Markus Hänni

Parti évangélique | 13.11.1

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État sociale, famille et santé

Logements d’utilité publique

No Piuttosto no Piuttosto sì Si
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Die finanzielle Unterstützung von Wohnbaugenossenschaften kann ein sinnvoller Beitrag zur Sicherung von bezahlbarem Wohnraum sein. Bezahlbares Wohnen ist ein zentrales Anliegen und sollte auf mehreren Ebenen angegangen werden. Neben Initiativen und regulatorischen Massnahmen können gemeinnützige Genossenschaften langfristig stabile und sozial verträgliche Wohnangebote schaffen.

Prestations complémentaires (familles)

No Piuttosto no Piuttosto sì Si
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Unbedingt. Ergänzungsleistungen für Familien mit tiefem Einkommen sind ein wirksames Mittel, um Armut zu verhindern und Kindern faire Startchancen zu ermöglichen. Wer trotz Arbeit kaum über die Runden kommt, braucht gezielte Unterstützung. Das stärkt den sozialen Zusammenhalt und wirkt langfristig auch präventiv.

Durcissement aide sociale

No Piuttosto no Piuttosto sì Si
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Missbrauch von Sozialleistungen untergräbt das Vertrauen in den Sozialstaat und schadet den Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind. Bei konkretem Verdacht auf Straftaten soll eine verhältnismässige und rechtsstaatlich klare Überwachung möglich sein. Pauschale Verschärfungen lehne ich jedoch ab.

Extension congé parental

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Ein Ausbau der bezahlten Elternzeit über den bestehenden Mutterschafts- und Vaterschaftsurlaub hinaus ist grundsätzlich prüfenswert. Sinnvoller wäre jedoch eine nationale Lösung, statt dass einzelne Kantone eigene Regelungen einführen, um ein einheitliches Vorgehen und Wettbewerbsneutralität zu gewährleisten.

Réduction des primes

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Es ist richtig, dass niemand durch Krankenkassenprämien in finanzielle Not geraten sollte. Eine gezielte Erhöhung der Prämienverbilligung für Menschen mit tiefem Einkommen entlastet Haushalte, bleibt aber finanziell tragbar und wahrt die Eigenverantwortung. Eine generelle Grenze von 10 % sollte geprüft, aber sorgfältig umgesetzt werden.

Planification hospitalière cantonale

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Ja, die Grundversorgung soll in allen Regionen nah und zugänglich bleiben, während spezialisierte Spitzenmedizin zentralisiert wird. So bleibt die Gesundheitsversorgung effizient, qualitativ hochstehend und wirtschaftlich tragbar, ohne dass Regionen benachteiligt werden.

Éducation & formation

École intégrative

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Ja, integrative Schulen fördern Chancengleichheit und soziale Kompetenz, weil Kinder mit unterschiedlichen Fähigkeiten gemeinsam lernen. Gleichzeitig muss die pädagogische Unterstützung ausreichend sein, damit alle Kinder optimal gefördert werden. Individuelle Förderung und Ressourcen sind entscheidend, damit Integration erfolgreich gelingt.

Classes séparées

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Kinder mit geringen Deutschkenntnissen sollen gezielt gefördert werden. Vorübergehender Unterricht in separaten Klassen oder punktuell in einzelnen Lektionen ist sinnvoll, solange das Ziel klar bleibt: schnelle Integration in den regulären Unterricht, damit Kinder optimal lernen und sozial eingebunden bleiben.

Anglais comme première langue

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Nein, Englisch sollte nicht die erste Fremdsprache ersetzen. Die Landessprachen Deutsch und Französisch sind zentral für Integration, Kulturverständnis und regionale Identität. Englisch kann weiterhin früh als zweite Fremdsprache gefördert werden, um internationale Kompetenzen zu stärken, ohne die Grundlagen der Landessprachen zu gefährden.

Égalité chances éducatives

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Ja, gleiche Bildungschancen sind zentral für Chancengerechtigkeit und gesellschaftliche Teilhabe. Förderangebote wie Gutscheine für Schüler/-innen aus einkommensschwachen Familien oder höhere Stipendien können gezielt unterstützen, ohne das Schulsystem unnötig zu belasten. So werden Talente gefördert und soziale Ungleichheiten reduziert. Es ist wichtig, sich aktiv gegen die Vererbung von Armut einzusetzen.

Migration & intégration

Droit de vote étrangers

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Nein, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene sollte grundsätzlich den Schweizer Bürgerinnen und Bürgern vorbehalten bleiben. Ein langjähriger Aufenthalt kann Integration fördern, politische Rechte bleiben aber ein Kernbestandteil der Staatsbürgerschaft. Alternative Beteiligungsmöglichkeiten wie Mitwirkungsrechte oder Anhörungen können Ausländerinnen und Ausländer einbeziehen, ohne das Stimmrecht einzuführen.

Accueil direct des réfugiés

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Ja, besonders schutzbedürftige Menschen wie Kinder oder Folteropfer sollen aufgenommen werden, wenn die Aufnahmen planbar, finanziell tragbar und integrationsfähig sind. So wird humanitäre Verantwortung übernommen, ohne die kantonalen Ressourcen zu überlasten.

Intégration des étrangers

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Ja, der Kanton soll Ausländerinnen und Ausländer gezielt bei der Integration unterstützen, etwa durch Sprachförderung und zusätzliche Sozialarbeit. Wichtig ist, dass die Massnahmen zielgerichtet, effizient und finanziell tragbar sind, damit Integration gelingt, ohne die kantonalen Ressourcen zu überlasten.

Durcissement naturalisation

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Ja, das kantonale Einbürgerungsgesetz soll verschärft werden. Bewerberinnen und Bewerber sollten gute Sprachkenntnisse sowie Kenntnisse der Schweizer Werte und Rechtsordnung nachweisen. So wird sichergestellt, dass Eingebürgerte die Gesellschaft aktiv mittragen können. Wünschenswert sind einheitliche Regelungen, damit kantonale Unterschiede minimiert werden.

Cartes de paiement (asile)

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Bezahlkarten für Asylsuchende können sinnvoll sein, um Missbrauch zu verhindern und die Verwaltung effizienter zu gestalten. Gleichzeitig muss sichergestellt sein, dass die Grundbedürfnisse wie Essen, Unterkunft und medizinische Versorgung jederzeit gedeckt sind. So bleibt die Unterstützung zielgerichtet und verantwortungsbewusst.

Résiliation des accords bilatéraux

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Nein, die Schweiz sollte die Bilateralen Verträge mit der EU nicht kündigen. Sie sichern den Zugang zum Binnenmarkt und wirtschaftliche Stabilität. Anpassungen oder Ergänzungen können geprüft werden, insbesondere bei der Personenfreizügigkeit, aber ein vollständiger Abbruch würde Handel, Arbeitsplätze und Wohlstand gefährden.

Société, cultur & éthique

Rénovation Musée d'art Bern

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Ja, die Beteiligung des Kantons an der Sanierung und dem Ersatzneubau des Kunstmuseums Bern ist sinnvoll. Sie sichert kulturelle Infrastruktur, fördert das kulturelle Leben in der Stadt und im Kanton und erhält das Museum langfristig als attraktive Institution für Bevölkerung und Tourismus. Gleichzeitig sollten Kosten und Planung verantwortungsbewusst umgesetzt werden.

Légalisation cannabis

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Nein, der Kanton Bern sollte sich nicht für eine generelle Legalisierung von Cannabis einsetzen. Prävention, Aufklärung und kontrollierte Strafverfolgung sind wichtig, um Gesundheit, Sicherheit und Jugendschutz zu gewährleisten. Allenfalls können medizinische Anwendungen reguliert und erlaubt werden, ohne die Risiken einer breiten Freigabe zu erhöhen.

Interdiction langage neutre

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Ja, kantonale Stellen sollten kein Gendersternchen oder ähnliche Zeichen verpflichtend verwenden müssen. Die Kommunikation sollte klar, verständlich und professionell bleiben. Gleichzeitig können inklusive Formulierungen ohne Zwang genutzt werden, um niemanden auszuschließen, aber ohne dass die Verständlichkeit leidet oder zusätzliche Vorschriften entstehen.

Produits animaux en cantine

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Kantonskantinen und Personalrestaurants sollten nicht verpflichtet sein, tierische Produkte anzubieten. Die Angebote sollten sich an der Nachfrage orientieren, sodass alle Ernährungsbedürfnisse berücksichtigt werden. Freiwillige vegetarische oder vegane Optionen können weiterhin angeboten werden, ohne dass ein rigider Zwang entsteht.

Soutien direct aux médias

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Ja: Der Kanton soll die regionale und kantonale Medienberichterstattung finanziell unterstützen, um Vielfalt, Qualität und lokale Informationen sicherzustellen. Dabei sollte die Förderung transparent, sachlich und unabhängig gestaltet werden, sodass die Medien ihre redaktionelle Freiheit behalten und trotzdem finanziell gestärkt werden.

Financement églises

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Ja: Die Landeskirchen leisten einen wichtigen Beitrag für Gesellschaft, Bildung, Kultur und soziale Angebote. Die finanzielle Unterstützung durch den Kanton sichert diese Leistungen für alle Bürgerinnen und Bürger und ermöglicht gemeinnützige, soziale und kulturelle Projekte nachhaltig. Transparenz und effiziente Mittelverwendung sind dabei selbstverständlich.

Finances & impôts

Baisse des impôts

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Eine Senkung der kantonalen Steueranlage kann Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen entlasten und die Kaufkraft stärken. Entscheidend ist, dass sie verantwortungsbewusst, schrittweise und so gestaltet wird, dass die Finanzierung der kantonalen Aufgaben und Leistungen weiterhin gesichert bleibt.

Assouplissement frein à l’endettement

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Die kantonale Schuldenbremse schützt die Finanzstabilität des Kantons und sichert langfristig die Finanzierung von Bildung, Infrastruktur und sozialen Leistungen. Eine Lockerung würde das Risiko einer übermässigen Verschuldung erhöhen und die Generationengerechtigkeit gefährden.

Imposition individuelle

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Die Individualbesteuerung würde die Heiratsstrafe durch eine inakzeptable Familienstrafe ersetzen und einen gigantischen Bürokratiekloss erzeugen.

Adaptation péréquation financière

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Anpassungen im Finanzausgleich, die Städte wie Burgdorf und Langenthal für ihre Zentrumslasten entschädigen, sind sinnvoll, um regionale Gerechtigkeit zu fördern. Gleichzeitig muss sichergestellt werden, dass die Leistungen für die Stadt Bern nicht zu stark beeinträchtigt werden, damit wichtige Aufgaben und Angebote weiterhin finanziert bleiben.

Impôt résidences secondaires

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Eine zusätzliche Steuer auf Zweitliegenschaften würde Eigentümerinnen und Eigentümer stärker belasten und den Wohnungsmarkt belasten. Stattdessen sollten faire, praktikable Lösungen gesucht werden, die den Immobilienmarkt stabil halten und keine neuen finanziellen Hürden schaffen.

Économie & travail

Privatisation partielle BCBE

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Die Beteiligung des Kantons an der BEKB sichert stabile regionale Finanzdienstleistungen und ermöglicht Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung des Kantons. Eine Reduktion auf unter 50 % würde diesen Einfluss schwächen und könnte langfristig die Standort- und Finanzstabilität beeinträchtigen.

Salaire minimum cantonal

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Ein genereller Mindestlohn von CHF 4’200 würde viele Unternehmen, besonders KMU, stark belasten und könnte zu Arbeitsplatzverlusten oder weniger Einstiegsstellen führen. Statt eines starren Mindestlohns sind zielgerichtete Förderungen, Weiterbildung und Ausbildungsunterstützung sinnvoller, um faire Löhne und Chancengleichheit zu gewährleisten.

Libéralisation des horaires commerciaux

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Eine vollständige Liberalisierung der Geschäftsöffnungszeiten würde Mitarbeitende stark belasten und soziale Strukturen gefährden. Arbeitszeiten sollten verantwortlich geregelt bleiben, um faire Arbeitsbedingungen und genügend Freizeit sicherzustellen.

Égalité salariale femmes-hommes

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Der Lohn ist die am einfachsten messbare Grösse, bildet aber andere arbeitsvertragliche Rahmenbedingungen nicht ab. Bei Ausschreibungen werden die Einhaltung der Lohngleichheit sowie weitere Kriterien bereits überprüft, sodass strengere Kontrollen nicht nötig sind.

Régulation plateformes de taxi

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Plattformen wie Uber-Taxis bieten Vorteile, müssen aber fairen Wettbewerb, Sicherheit und gesetzliche Rahmenbedingungen einhalten. Eine stärkere Regulierung, z. B. durch Bewilligungspflichten, schützt Kunden, Fahrerinnen und Fahrer und stellt sicher, dass lokale Taxiunternehmen nicht benachteiligt werden.

Service public rural

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Ein attraktiver ländlicher Lebensraum wirkt sich positiv auf die Entwicklung der Regionen aus und entschärft die Wohnungsnot in den Zentren. Der Service Public sollte in ländlichen Gebieten gezielt unterstützt werden, damit Mobilität, Verwaltungsdienstleistungen und andere Angebote für alle erreichbar bleiben.

Environnement & énergie

Levée interdiction nucléaire

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Atomkraftwerke sind mit hohem Risiko, Entsorgungsproblemen und immensen Kosten verbunden. Der Kanton sollte stattdessen auf erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Versorgungssicherheit setzen, um die Stromversorgung nachhaltig und verantwortungsbewusst zu gestalten.

Exigences écologiques agriculture

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Höhere ökologische Anforderungen auf verpachteten Landwirtschaftsflächen fördern nachhaltige Bewirtschaftung, Bodengesundheit und Biodiversität. Gleichzeitig müssen die Auflagen realistisch und umsetzbar bleiben, damit die Betriebe wirtschaftlich stabil bleiben und die Landwirtschaft weiterhin ein attraktiver Lebens- und Arbeitsraum ist.

Énergies renouvelables

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Erhöhte Förderbeiträge für erneuerbare Energien im Gebäudebereich fördern energieeffizientes Bauen, Klimaschutz und moderne Infrastruktur wie Heizungsersatz oder Ladeinfrastruktur für E-Mobilität. Wichtig ist, dass die Förderungen zielgerichtet, effizient und finanziell tragbar sind, um langfristig nachhaltige Effekte zu erzielen.

Protection animale d'élevage

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Strengere Auflagen würden die Preise erhöhen und so mehr Importprodukte mit schlechteren Haltungsbedingungen begünstigen. Echter Tierschutz umfasst zudem weitere Aspekte als nur Auslauf, weshalb zusätzliche kantonale Vorschriften hier wenig effektiv wären.

Énergie hydraulique

No Piuttosto no Piuttosto sì Si
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Der Ausbau der Wasserkraft im Grimsel- und Sustengebiet ist notwendig, um die Schweizer Stromversorgung zu sichern, erneuerbare Energien zu fördern und die Abhängigkeit von Importenergie zu reduzieren. Ökologische Aspekte sind zu berücksichtigen, dürfen aber die Umsetzung einer nachhaltigen Energieversorgung nicht verhindern.

Protection grands prédateurs

No Piuttosto no Piuttosto sì Si
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Wolf und Luchs sollen stärker geschützt werden, da sie für Biodiversität und Naturschutz wichtig sind. Gleichzeitig müssen präventive Abschüsse und Herdenschutzmassnahmen möglich bleiben, um Landwirtschaft und Bevölkerung zu schützen. So wird eine praktische Koexistenz ermöglicht.

Transport

Développement transports publics

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Mehr Mittel für den öffentlichen Verkehr stärken Mobilität, Umweltfreundlichkeit und Chancengleichheit. Die Mittel sollten zielgerichtet, effizient und finanzierbar eingesetzt werden, damit der Ausbau nachhaltig ist und auch ländliche Regionen gut angebunden bleiben.

Développement autoroutier

No Piuttosto no Piuttosto sì Si
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Der Ausbau der A1/A6 bei Bern verbessert Verkehrssicherheit, Kapazität und regionale Erreichbarkeit. Umwelt- und Lärmschutzmassnahmen sollen umgesetzt werden, um Nachhaltigkeit und Lebensqualität zu sichern. Der Ausbau unterstützt Wirtschaft, Pendler und logistische Infrastruktur gleichermassen.

Mobilité douce

No Piuttosto no Piuttosto sì Si
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Der Ausbau der Infrastruktur für den Langsamverkehr verbessert Sicherheit, Umweltfreundlichkeit und Lebensqualität. Velowege, Fuss- und Wanderwege fördern Gesundheit, nachhaltige Mobilität und Entlastung des Strassenverkehrs. Die Mittel sollten zielgerichtet und effizient eingesetzt werden, um nachhaltige Wirkung zu erzielen.

Interdiction 30 km/h

No Piuttosto no Piuttosto sì Si
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Tempo 30 sollte auf verkehrsorientierten Strassen nicht flächendeckend vorgeschrieben werden, um den Verkehrsfluss und die Erreichbarkeit zu gewährleisten. Dort, wo es die Sicherheit von schwächeren Verkehrsteilnehmern oder die Lebensqualität der Anwohnenden erfordert, ist Tempo 30 sinnvoll und schützt alle.

Institutions & médias

Administration numérique

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Digitale Dienstleistungen sind wichtig und sinnvoll, sollten aber nicht exklusiv angeboten werden. Viele Menschen, insbesondere ältere oder weniger technikaffine, müssen weiterhin analoge Zugänge haben, um Chancengleichheit, soziale Teilhabe und Zugänglichkeit zu gewährleisten.

Collecte numérique de signatures

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E-Collecting kann die Bürgerbeteiligung erleichtern, sofern der Kanton strenge Vorgaben zu Datenschutz und Betrugsverhinderung sicherstellt. Gleichzeitig muss die handschriftliche Unterschriftensammlung weiterhin möglich bleiben.

Coopération au développement

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Entwicklungszusammenarbeit ist wichtig, gehört aber hauptsächlich in die Verantwortung des Bundes. Der Kanton sollte nur gezielt Mittel für Projekte mit nachweisbarem Nutzen einsetzen, damit die Wirkung stimmt und die kantonalen Finanzen geschont bleiben.

Neutralité stricte

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Die Neutralität der Schweiz ist ein hohes Gut, sollte aber nicht absolut interpretiert werden. Wirtschaftliche Sanktionen können ein wirksames Instrument zur Friedensförderung und zur Einhaltung von internationalem Recht sein. Gleichzeitig müssen die Auswirkungen auf Schweizer Unternehmen, Bürger und die moralischen sowie humanitären Verpflichtungen sorgfältig abgewogen werden.

Sécurité & police

Vidéosurveillance renforcée

No Piuttosto no Piuttosto sì Si
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Videoüberwachung kann die öffentliche Sicherheit erhöhen und zur Verbrechensprävention beitragen. Gleichzeitig müssen Datenschutz, Zweckbindung und Transparenz strikt gewährleistet sein, um Freiheitsrechte der Bürger zu schützen.

Police ouverte aux étrangers

No Piuttosto no Piuttosto sì Si
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Der Polizeidienst verlangt hohes Vertrauen, Loyalität und staatsbürgerliche Bindung. Die Zulassung sollte primär für Schweizer Bürger bleiben, um die Vertrauensbasis zur Bevölkerung und die staatliche Sicherheit zu gewährleisten. Ausnahmen könnten nur in sehr klar definierten, kontrollierten Fällen diskutiert werden.

Répression des manifestations

No Piuttosto no Piuttosto sì Si
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Demonstrationen sind ein wichtiges demokratisches Recht, müssen aber verantwortlich und gesetzeskonform durchgeführt werden. Strengere Bewilligungspflichten, konsequentes Durchgreifen bei unbewilligten Veranstaltungen und die Verrechnung der Polizeikosten helfen, öffentliche Sicherheit, Ordnung und Fairness gegenüber allen Bürgern zu gewährleisten.

Mention nationalité par police

No Piuttosto no Piuttosto sì Si
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Die Nennung der Nationalität in Polizeimeldungen kann Spekulationen vorbeugen und für Transparenz sorgen, sollte aber nur sachlich und relevant für Ermittlungen oder die öffentliche Sicherheit erfolgen, ohne Vorurteile zu fördern.

Présence policière renforcée

No Piuttosto no Piuttosto sì Si
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Eine sichtbare Polizeipräsenz stärkt öffentliche Sicherheit, Prävention und das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung. Die Mittel sollen zielgerichtet und effizient eingesetzt werden, insbesondere in sensiblen Bereichen, um Wirkung, Vertrauen und soziale Verantwortung zu gewährleisten.

Valeurs

Économie marché libre

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Eine freie Marktwirtschaft fördert Innovation, Wohlstand und Effizienz, aber kurzfristig oder in bestimmten Lebenslagen profitieren nicht alle gleichermassen. Langfristig sind die gesellschaftlichen Vorteile jedoch deutlich spürbar.

Parent au foyer temps plein

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Intensive elterliche Betreuung ist für Kinder wertvoll, aber nicht zwingend an Vollzeitpräsenz eines Elternteils gebunden. Wichtig sind Liebe, Aufmerksamkeit und ein stabiles Umfeld, egal ob beide Eltern arbeiten oder ein Elternteil zuhause ist.

Sanctions contre criminels

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Bestrafung ist wichtig, um Rechtsstaat und Sicherheit zu gewährleisten, aber auch die Wiedereingliederung spielt eine entscheidende Rolle, damit ehemalige Straftäter nicht rückfällig werden und die Gesellschaft langfristig geschützt bleibt.

Protection environnement

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Umweltschutz ist wichtig und notwendig, sollte aber wirtschaftlich tragbar und effizient umgesetzt werden. Ziel ist, Nachhaltigkeit und Wohlstand zu verbinden, ohne dass das Wirtschaftswachstum und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz unverhältnismässig belastet werden.

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