Theophil Bucher
Grüne | 13.03.0
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau
Soll der Kanton den gemeinnützigen Wohnungsbau finanziell stärker fördern (z.B. finanzielle Unterstützung von Wohnbaugenossenschaften)?
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Ergänzungsleistungen für Familien
Sollen im Kanton Bern Ergänzungsleistungen für Familien mit tiefem Einkommen eingeführt werden?
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Commentari
Die Lebenshaltungskosten für Familien sind hoch, trotz Kinderzulagen der Arbeitgeber und Kinderabzügen bei den Steuern, sind insbesondere Familien in unserem System finanziell stark belastet. Kinder dürfen jedoch kein Armutsrisiko sein. Es ist deshalb richtig, Familien mit tiefen Einkommen zu entlasten oder verstärkt zu unterstützen. Ergänzungsleistungen können ein sinnvoller Beitrag in diesem Sinne sein.
Verschärfung Sozialhilfe
Befürworten Sie Verschärfungen im Bereich der Sozialhilfe (z.B. vereinfachte Überwachung bei Verdacht auf Missbrauch)?
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Commentari
Die bestehenden Instrumente reichen aus. Missbräuche sind nicht entschuldbar, kommen abrer in allen Politikbereichen vor. Sie müssen konsequent geahndet werden. Weitere Verschärfungen im Bereich der Sozialhilfe und verstärkte Überwachung sind dafür jedoch nicht nötig.
Ausbau Elternzeit
Soll die bezahlte Elternzeit über die aktuellen 14 Wochen Mutterschaftsurlaub und zwei Wochen Vaterschaftsurlaub hinaus ausgebaut werden?
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Erhöhung Prämienverbilligung
Soll die Prämienverbilligung erhöht werden, so dass niemand mehr als 10% seines verfügbaren Einkommens für die Krankenversicherung bezahlen muss?
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Stärkung kantonale Spitalplanung
Befürworten Sie eine stärkere Steuerung der Spitalplanung und Gesundheitsversorgung durch den Kanton (z.B. Konzentration der Gesundheitsleistungen)?
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Schule & Bildung
Integratives Schulmodell
Gemäss dem Konzept der integrativen Schule werden Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen grundsätzlich in regulären Schulklassen unterrichtet. Befürworten Sie dies?
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Commentari
Grundsätzlich ist dieser Ansatz richtig, leider fehlen in der Praxis jedoch oft die dafür nötigen Ressourcen - aufgrund von Sparmassnahmen oder aufgrund des Fachkräftemangels. Dies führt zu einer Überlastung des Systems, worunter sowohl Lehrkräfte als auch Kinder leider.
Separativer Unterricht
Sollten Kinder mit geringen Deutschkenntnissen zunächst in separaten Klassen unterrichtet werden, bis sie ein bestimmtes Sprachniveau erreicht haben?
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Commentari
Das Eintauchen (Immersion) in die deutsche Sprache ist im normalen Klassenverband am besten möglich, auch um Schweizerdeutsch zu lernen. Parallel braucht es jedoch in der Anfangsphase eine gezielte Förderung der Deutschkenntnisse. Dafür können Zusatzlektionen in separaten Klassen sinnvoll und richtig sein.
Erste Fremdsprache Englisch
Soll im Kanton Bern anstelle einer Landessprache (Französisch bzw. Deutsch) Englisch als erste Fremdsprache unterrichtet werden?
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Förderung gleiche Bildungschancen
Soll sich der Kanton stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen, Erhöhung Stipendien)?
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Migration & Integration
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene im Kanton Bern erhalten?
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Direkte Aufnahme von Geflüchteten
Soll sich der Kanton Bern dafür einsetzen, dass mehr Geflüchtete aus Lagern direkt vor Ort (z.B. Griechenland, Gaza) in der Schweiz aufgenommen werden (sogenannte Resettlement-Flüchtlinge)?
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Integrationsförderung Ausländer/-innen
Soll der Kanton Bern Ausländer/-innen bei der Integration stärker unterstützen (z.B. ausgebaute Sprachförderung, zusätzliche Sozialarbeiter/-innen)?
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Commentari
In der ersten Phase der Integration stehen deutlich zu wenig Mittel zur Verfügung. Die Dossierbelastung bei den Asyl- und Flüchtlingssozialdiensten ist mehrfach höher als bei den regionalen Sozialdiensten. Auch für Integrationsprogramme werden deutlich weniger Mittel eingesetzt. Integrationsprogramme der Soziahilfe sollten Flüchtlingen nicht erst nach 5 oder 7 Jahren offen stehen.
Verschärfung Einbürgerungsrecht
Soll das kantonale Einbürgerungsgesetz verschärft werden (z.B. höhere Sprachkenntnisse)?
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Bezahlkarten für Asylsuchende
Begrüssen Sie die Einführung von Bezahlkarten für Asylsuchende (anstelle von Bargeld)?
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Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
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Gesellschaft, Kultur & Ethik
Erneuerung Kunstmuseum Bern
Der Kanton möchte sich mit rund 81 Mio. CHF an der Sanierung und dem Ersatzneubau des Kunstmuseums Bern beteiligen (Sanierung Altbau und Ersatz des sog. Atelier-5 Erweiterungsbaus). Befürworten Sie dies?
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Legalisierung Cannabis
Soll sich der Kanton Bern für eine Legalisierung von Cannabis einsetzen?
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Verbot geschlechtsneutraler Sprache
Soll kantonalen Stellen (Behörden, Schulen) die Verwendung von geschlechtsneutraler Sprache mittels Genderstern oder ähnlichen Zeichen in der schriftlichen Kommunikation verboten werden?
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Commentari
Ein Verbot ist nicht der richtige Weg. Die kantonalen (und eidgenössichen) Vorgaben sind klar, es soll nicht mit Sonderzeichen gegendert werden. Es gibt viele Möglichkeiten von genderneutralen Formulierungen innerhalb der offiziell geltenden Sprachregelung. Mit neuen Sonderzeichen werden Texte schwieriger lesbar, was vor allem für Menschen mit geringeren Sprachkenntnissen und erschwertem Zugang zur schriftlichen Sprache behindernd ist.
Tierische Produkte in Kantinen
Sollen kantonseigene Kantinen und Personalrestaurants eine Verpflegung mit tierischen Produkten anbieten müssen (z.B. Verzicht auf rein vegane Mensen an der Universität)?
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Direkte Medienförderung
Befürworten Sie eine direkte Medienförderung durch den Kanton (z.B. finanzielle Unterstützung von Medien für die regionale und kantonale Berichterstattung)?
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Finanzierung Landeskirchen
Der Kanton Bern unterstützt die Landeskirchen jährlich mit rund 73 Millionen Franken (Sockelbeitrag und gesamtgesellschaftliche Leistungen). Befürworten Sie dies?
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Commentari
Die Landeskirchen erbringen viele wichtige zivilgesellschaftliche Leistungen für Menschen in besonderen Lebenslagen (z.B. Familiengründung, Erziehung, Lebensübergänge, Tod) sowie für benachteiligte Menschen, Flüchtlinge usw. Für den Zusammenhalt der Gesellschaft leisten die Landeskirchen einen unschätzbaren Beitrag, der die Unterstützung rechtfertigt.
Finanzen & Steuern
Steuersenkung
Befürworten Sie die geplante Senkung der Steueranlage auf kantonaler Ebene in den nächsten vier Jahren?
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Commentari
Grundsätzlich ist eine Reduktion der Steuerlast richtig - vor allem in einem Kanton mit hohen Steuern. In der Vergangenheit haben Steuerentlastungen jedoch in der Regel den besser gestellten Menschen genützt. Problematisch ist insbesondere, wenn Steuerentlastungen auf Kosten der sozial Schwächeren und der Umwelt gehen. Der Kanton Bern leistet sich nach wie vor zu viele teure Prestigeprojekte, die regelmässig finanziell aus dem Ruder laufen (IT-Projekte, Campus Biel, Strassenprojekte).
Lockerung Schuldenbremse
Soll die kantonale Schuldenbremse gelockert werden?
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Individualbesteuerung
Sollen Ehepaare künftig als Einzelpersonen besteuert werden (Individualbesteuerung)?
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Commentari
Die Kantone können die Heiratsstrafe problemlos über entsprechende Abzüge oder den Doppelverdienerabzug kompensieren und machen dies mehrheitlich bereits so. Die Individualbesteuerung erzeugt einen massiv höheren Aufwand sowohl bei den Steuerzahlenden als auch in der Verwaltung.
Anpassung Finanzausgleich
Der Kanton Bern hat den Finanzausgleich so angepasst, dass die Städte Burgdorf und Langenthal neu für Zentrumslasten entschädigt werden und die Stadt Bern weniger Geld erhält. Befürworten Sie dies?
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Steuer auf Zweitliegenschaften
Soll der Kanton Bern im Zuge der Abschaffung des Eigenmietwerts eine zusätzliche Steuer auf Zweitliegenschaften ermöglichen?
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Wirtschaft & Arbeit
Teilprivatisierung BEKB
Soll der Kanton Bern seine Beteiligung an der Berner Kantonalbank (BEKB) auf unter 50 Prozent reduzieren (Teilprivatisierung)?
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Einführung kantonaler Mindestlohn
Befürworten Sie die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden gültigen Mindestlohnes von CHF 4'200 für eine Vollzeitstelle (ca. CHF 24 pro Stunde)?
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Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten
Befürworten Sie eine vollständige Liberalisierung der Geschäftsöffnungszeiten (Festlegung nach freiem Ermessen unter Berücksichtigung des Arbeitsgesetzes)?
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Kontrolle Lohngleichheit Frauen/Männer
Befürworten Sie eine strengere Kontrolle der Lohngleichheit von Frauen und Männern (z.B. bei Unternehmen, die kantonale Aufträge erhalten)?
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Regulierung Taxi-Plattformen
Befürworten Sie eine stärkere Regulierung von Plattformen, die Taxidienste vermitteln (z.B. Bewilligungspflicht für Uber-Taxis)?
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Service Public im ländlichen Raum
Soll der Kanton das Service-Public-Angebot (z.B. öffentlicher Verkehr, Verwaltungsdienstleistungen) in ländlichen Gebieten stärker unterstützen?
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Umwelt & Energie
AKW-Neubau erlauben
Soll sich der Kanton Bern für eine Aufhebung des Verbots für neue Atomkraftwerke einsetzen?
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Ökologische Auflagen Landwirtschaft
Soll der Kanton die ökologischen Anforderungen für verpachtete Landwirtschaftsflächen erhöhen (z.B. Verbot synthetischer Pestizide)?
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Förderung erneuerbarer Energien
Sollen die kantonalen Förderbeiträge für erneuerbare Energie im Gebäudebereich erhöht werden (z.B. für Heizungsersatz oder Ladeinfrastruktur für Elektromobilität)?
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Strengerer Tierschutz
Befürworten Sie strengere Tierschutzregelungen für die Haltung von Nutztieren (z.B. permanenter Zugang zum Aussenbereich)?
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Ausbau Wasserkraft
Befürworten Sie einen Ausbau der Wasserkraftwerke im Grimsel- und Sustengebiet?
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Commentari
Energie muss viel konsequenter dort produziert werden, wo sie tatsächlich gebraucht wird, in den Siedlungs- und Industriegebieten. Das Solar- und Umweltwärmepotential ist noch längst nicht ausgeschöpft und die Speichertechnologien machen rasche Fortschritte. Zudem müssen falsche Verbrauchsanreize wie z.B. der Nachstromtarif, der v.a. aufgrund der AKW-Nachtproduktion eingeführt wurde, rasch korrigiert werden. Die Alpen gilt es als fragilen Lebensraum zu schonen und nicht zusätzlich zu belasten.
Schutz Grossraubtiere
Soll der Kanton Bern den Schutz der Grossraubtiere (Wolf und Luchs) stärker gewichten (z.B. Reduktion der präventiven Abschüsse)?
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Commentari
Die Grossraubtiere sind ein unverzichtbarer Teil eines funktionierenden Ökosystems und sie sind die beste Prävention gegen Wildschäden im Wald. Der Wolf ist zurückgekommen, weil sich die Alpen in den letzten Jahrzehnten zunehmend entvölkert haben. Subventionierte Schafhaltung ohne Herdenschutz hat in den Alpen nichts verloren. Unsere Nachbarländer zeigen seit Jahrhunderten, wie ein Nebeneinander von Grossraubtieren und Landwirschaft möglich ist.
Verkehr
ÖV-Ausbau
Soll der Kanton mehr Mittel für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs bereitstellen?
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Autobahnausbau
Befürworten Sie den geplanten Ausbau der Autobahn A1/A6 bei Bern (u.a. Bypass Bern Ost, Anschluss Wankdorf, Spurausbau Wankdorf-Schönbühl)?
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Ausbau Langsamverkehr
Soll im Kanton Bern die Infrastruktur für den Langsamverkehr (z.B. Velowege) schneller ausgebaut werden?
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Verbot Tempo 30
Befürworten Sie ein Verbot von Tempo 30 auf verkehrsorientierten Strassen innerorts?
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Commentari
Ein Verbot ist komplett verfehlt, solche Entscheide gehören in die Kompetenz der Gemeinden. Tempo 30 ist das wirksamste und günstigste Mittel zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und zur Reduktion des Lärms. Bei reduzierter Geschwindigkeit rollt der Verkehr flüssiger, was auch den Autofahrenden nützt. Auf verkehrsorientierten Strassen innerorts wird im Schnitt sowieso nicht viel schneller gefahren. Wenn überhaupt, erhöht sich mit Tempo 30 die Fahrzeit pro Kilometer lediglich um wenige Sekunden.
Politisches System & Digitalisierung
Digitale Kantonsverwaltung
Soll der Kanton dazu übergehen, seine Dienstleistungen nur noch digital anzubieten ("Digital-Only"-Prinzip)?
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Digitale Unterschriftensammlung
Soll sich der Kanton für die Einführung von E-Collecting einsetzen (digitale Unterschriftensammlung für Volksinitiativen und Referenden)?
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Ausbau Entwicklungszusammenarbeit
Soll der Kanton Bern sein finanzielles Engagement bei der Entwicklungszusammenarbeit ausbauen?
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Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz ihre Neutralität strikter auslegen (Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
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Sicherheit & Polizei
Ausbau Videoüberwachung
Befürworten Sie einen Ausbau der Videoüberwachung im öffentlichen Raum?
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Polizeidienst für Ausländer/-innen
Im Kanton Bern ist für den Polizeidienst die Schweizer Staatsangehörigkeit erforderlich. Sollen in Zukunft auch Ausländer/-innen mit C-Niederlassungsbewilligung zugelassen werden?
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Verschärfter Umgang mit Demonstrationen
Soll der Umgang mit Demonstrationen verschärft werden (Verschärfung Bewilligungspflicht, härteres Durchgreifen der Polizei bei unbewilligten Demonstrationen, konsequentere Verrechnung von Polizeikosten)?
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Nationalität in Polizeimeldungen
Soll im Kanton Bern in Polizeimeldungen standardmässig die Nationalität von Tatverdächtigen genannt werden?
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Erhöhte Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärkere sichtbare Präsenz der Polizei?
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Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Vollzeit-Kinderbetreuung
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Für ein Kind ist es am besten, wenn ein Elternteil Vollzeit für die Kinderbetreuung zu Hause bleibt."
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Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Umweltschutz
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Commentari
Bei genügend grossem Wohnungsangebot sollte aufgrund der Marktlogik genügend Wohnraum zu erschwinglichen Preisen verfügbar sein. Kanton und Gemeinden können auch mit raumplanerischen Massnahmen im Rahmen von Überbauungsordnungen preisgünstigen Wohnraum sicherstellen. Die finanzielle Unterstütztung von Wohnbaugenossenschaften kann ebenfalls ein Mittel sein. Es gilt jedoch sicherzustellen, dass tatsächlich diejenigen Personen Zugang zu günstigen Wohnunegn erhalten, die darauf angewiesen sind.