Stéphanie Schneider

Die Mitte | 11.03.7

S’annunziar per memorisar candidatas e candidats

Vus pudais agiuntar candidatas e candidats a Voss favurits be suenter l’annunzia.

Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

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Ich setze mich für gezielte Unterstützung von Menschen in Wohnungsnot ein. Staatliche Eingriffe sollen subsidiär erfolgen und nur dort, wo andere Akteure an ihre Grenzen stossen.

Ergänzungsleistungen für Familien

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Ich befürworte Unterstützungsleistungen für Familien mit tiefem Einkommen. Entscheidend ist für mich jedoch weniger die Schaffung neuer Leistungen als vielmehr eine Vereinfachung und bessere Koordination der bestehenden Angebote. Viele Familien scheitern nicht am fehlenden Angebot, sondern an komplexen Verfahren. Ein One-Stop-Shop (Guichet unique) ist ein Ansatz, den ich für sehr sinnvoll halte, um Solidarität wirksam und niederschwellig umzusetzen.

Verschärfung Sozialhilfe

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Ich lehne pauschale Verschärfungen in der Sozialhilfe ab. Missbrauch muss konsequent bekämpft werden, aber rechtsstaatlich und verhältnismässig. Kontrollen sollen nur bei begründetem Verdacht erfolgen und dürfen nicht mehr Kosten verursachen, als sie einsparen. So bleibt die Sozialhilfe glaubwürdig, ohne Betroffene unter Generalverdacht zu stellen.

Ausbau Elternzeit

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Ich unterstütze eine Modernisierung der bezahlten Elternzeit, damit sie den heutigen Familien- und Arbeitsrealitäten besser entspricht.

Erhöhung Prämienverbilligung

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Ich unterstütze gezielte Prämienverbilligungen für Haushalte mit tiefem und mittlerem Einkommen. Eine starre 10-Prozent-Obergrenze halte ich jedoch für schwierig umsetzbar auf kantonaler Ebene. Entscheidend ist, dass die Prämien insgesamt gedämpft werden – hier ist insbesondere der Bund gefordert. Ohne wirksame Massnahmen auf Bundesebene droht sonst ein ineffizienter Verteilkampf zwischen den Kantonen.

Kantonale Spitalplanung

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Ich unterstütze eine koordinierte Spitalplanung und eine gute Verteilung der Leistungen. Periphere Spitäler entlasten das Kantonsspital bei nicht-akuten Behandlungen. Gruppenpraxen und ärztliche Notfallpraxen sind ebenfalls Modelle, die gefördert werden sollten. Die Grundversorgung muss gesichert sein, und ich möchte die Ausbildung von Hausärztinnen, Hausärzten und Pädiaterinnen/Pädiatern unterstützen, um den Nachwuchs zu stärken.

Schule & Bildung

Integrative Schule

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Ich befürworte integrative Schulen nur, wenn genügend Ressourcen, qualifiziertes Personal, interdisziplinäre Teams und gezielte Unterstützung für die Kinder vorhanden sind. Ideologische Starrheit darf nicht über die Qualität der Förderung stehen. Ohne diese Voraussetzungen ist es weder fair für das betroffene Kind noch für die anderen Schülerinnen und Schüler.

Separativer Unterricht

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Ich unterstütze kein dauerhaftes Trennen von Kindern mit geringen Deutschkenntnissen. Sprachförderung kann in separaten Klassen stattfinden, muss aber parallel zur Regelklasse organisiert sein, sodass die Kinder regelmässig Zeit in der Regelklasse verbringen. Kinder lernen am besten gemeinsam mit Gleichaltrigen. Wichtig ist auch, frühzeitig im Vorschulalter intensive Förderung anzubieten.

Erste Fremdsprache Englisch

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Landessprachen müssen als erste Fremdsprache gefördert werden. In unserem zweisprachigen Kanton mit der Bundesstadt darf Englisch nicht auf Kosten der Landessprachen priorisiert werden. Mehrsprachigkeit stärkt den Zusammenhalt der Schweiz.

Gleiche Bildungschancen

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Chancengerechtigkeit ist zentral. Alle Schüler sollen Zugang zu Schulstützkursen und Stipendien haben, ohne dass das System komplizierter wird.

Migration & Integration

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Ich bin offen dafür, dass Personen, deren Einbürgerung bereits eingeleitet und von der Gemeinde bestätigt wurde, auf kommunaler Ebene an Abstimmungen teilnehmen können. Dies kann die Integration fördern, insbesondere in Gemeinden, in denen die Gemeindeversammlung noch üblich ist, ohne das Einbürgerungsverfahren zu umgehen.

Direkte Aufnahme von Geflüchteten

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Ich unterstütze keine generelle Ausweitung von Resettlement-Programmen auf kantonaler Ebene. Die Asylpolitik sollte auf Bundesebene koordiniert und im Einklang mit internationalen Abkommen umgesetzt werden.

Integrationsförderung Ausländer/-innen

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Ich lehne einen generellen Ausbau staatlicher Integrationsangebote ab, sehe aber, dass in Ausnahmefällen Unterstützung nötig sein kann. Wichtig ist gut koordinierte Hilfe, die Menschen befähigt, selbst aktiv zu werden. KI und leicht zugängliche Informationen können die Integration zusätzlich fördern.

Verschärfung Einbürgerungsrecht

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Ich unterstütze klare und nachvollziehbare Kriterien für die Einbürgerung. Gute Sprachkenntnisse und Integration sind wichtige Voraussetzungen. Verschärfungen müssen fair, transparent und verhältnismässig sein. Die letzte Revision des Einbürgerungsgesetzes hat bereits solche Anpassungen gebracht.

Bezahlkarten für Asylsuchende

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Kündigung Bilaterale Verträge

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Gesellschaft, Kultur & Ethik

Erneuerung Kunstmuseum Bern

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Legalisierung Cannabis

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Ich unterstütze eine Regulierung von Cannabis. Pilotprojekte in der Schweiz, auch in Bern, liefern wichtige Erkenntnisse, die als Grundlage für eine Bundesregelung dienen sollten.

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Tierische Produkte in Kantinen

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Ich setze auf Wahlfreiheit und wirtschaftliche Freiheit. Es gibt keinen sachlichen Grund, Kantinen gesetzlich zu verpflichten, bestimmte Produkte anzubieten. Das Angebot soll sich an der Nachfrage orientieren. Wenn Studierende mit dem Angebot zufrieden sind, ist das gut – wenn nicht, gibt es Alternativen. Der Kanton sollte sich auf wichtigere Herausforderungen konzentrieren.

Direkte Medienförderung

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Ich unterstütze eine gezielte Förderung unabhängiger regionaler Medien mit klaren journalistischen Kriterien. Das stärkt lokale Berichterstattung und demokratische Meinungsbildung.

Finanzierung Landeskirchen

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Ich befürworte die Unterstützung der Landeskirchen, da sie wichtige soziale und integrative Aufgaben übernehmen. Transparenz und Zweckbindung der Mittel sind wichtig.

Finanzen & Steuern

Steuersenkung

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Ich befürworte die Steuerstrategie des Regierungsrates. Die Lage des Kantons hat sich verbessert, und die Steuerbelastung ist im Vergleich weiterhin hoch. Entlastungen sind daher gerechtfertigt.

Lockerung Schuldenbremse

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Ich bin gegen eine Lockerung der Schuldenbremse. Sie hat wesentlich zur Verbesserung der finanziellen Lage des Kantons beigetragen.

Individualbesteuerung

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Ich lehne die Einführung der Individualbesteuerung ab. Die Abschaffung der Heiratsstrafe ist wichtig, darf aber nicht dazu führen, Familienmodelle gegeneinander auszuspielen oder unnötige Bürokratie zu schaffen. Eine modernisierte Besteuerung von Ehepaaren mit fairer Berechnung ist der richtige Weg. Gleichzeitig müssen wir die eigentlichen Herausforderungen angehen, etwa hohe Betreuungskosten und ein Vorsorgesystem, das Teilzeitarbeit besser berücksichtigt.

Anpassung Finanzausgleich

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Steuer auf Zweitliegenschaften

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Ich bin grundsätzlich offen dafür, den Gemeinden diese Möglichkeit zu geben. Der Kanton Bern ist sehr vielfältig, und finanzielle Auswirkungen unterscheiden sich stark je nach Region. Wichtig ist, dass es nicht zu einer doppelten Belastung der Familien innerhalb des Kantons kommt. Deshalb sollte auch die interkommunale Finanzausgleich berücksichtigt und ein ausgewogener Mix geprüft werden

Wirtschaft & Arbeit

Teilprivatisierung BEKB

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Kantonaler Mindestlohn

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Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten

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Lohngleichheit Frauen/Männer

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Regulierung Taxi-Plattformen

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Service Public im ländlichen Raum

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Umwelt & Energie

Aufhebung AKW-Neubauverbot

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Ökologische Auflagen Landwirtschaft

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Förderung erneuerbarer Energien

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Das Gebäudeprogramm für erneuerbare Energien muss vorankommen. Kleine Eigentümer brauchen Unterstützung, grosse Eigentümer keine übermässigen Förderungen. Langfristig sollten auch negative Anreize geprüft werden.

Strengerer Tierschutz

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Ich bin offen für strengere Tierschutzregelungen, wenn Verbesserungen sinnvoll und praktikabel sind. In der Schweiz wird bereits viel für den Tierschutz geleistet. Neue Vorgaben dürfen die Bäuerinnen und Bauern jedoch nicht überfordern und müssen wirtschaftlich tragbar sein.

Ausbau Wasserkraft

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Die Wasserkraft ist ein zentraler Pfeiler der erneuerbaren Energieversorgung. Ein massvoller Ausbau im Grimsel- und Sustengebiet ist sinnvoll, ökologische Auswirkungen sollen berücksichtigt und sorgfältig abgewogen werden.

Schutz Grossraubtiere

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Verkehr

ÖV-Ausbau

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Der öffentliche Verkehr ist eine zentrale Säule des Service public im Kanton Bern. Ich unterstütze zusätzliche Investitionen, wenn sie gezielt eingesetzt werden und strategisch geplant sind. Der Kanton soll dabei auch die Möglichkeiten des Fonds für Nationalstrassen und Agglomerationsverkehr (FORTA) nutzen, um das Angebot zu verbessern und insbesondere die Peripherie optimal anzubinden.

Autobahnausbau

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Ausbau Langsamverkehr

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Verbot Tempo 30

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Ich lehne ein generelles Tempo-30-Verbot ab. Städte und Gemeinden entscheiden selbst. Sicherheit und multimodale Nutzung haben Priorität.

Politisches System & Digitalisierung

Digitale Kantonsverwaltung

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Ich unterstütze die Digitalisierung staatlicher Dienstleistungen, solange sie allen offensteht und ergänzend zu klassischen Angeboten bleibt. Es soll Unterstützung für Personen geben, die weniger digitale Kompetenzen haben, damit niemand ausgeschlossen wird.

Digitale Unterschriftensammlung

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Ausbau Entwicklungszusammenarbeit

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Die Entwicklungszusammenarbeit ist primär Aufgabe des Bundes. Der Kanton Bern soll sich auf seine Kernaufgaben konzentrieren und sein finanzielles Engagement in diesem Bereich nicht ausbauen.

Strikte Neutralitätspolitik

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Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

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Ich bin grundsätzlich gegen einen flächendeckenden Ausbau der Videoüberwachung. Ich unterstütze jedoch gezielte Massnahmen an kritischen Orten, solange sie verhältnismässig sind, klar geregelt und datenschutzkonform umgesetzt werden.

Polizeidienst für Ausländer/-innen

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Ich habe grundsätzlich nichts dagegen, dass Personen mit C-Bewilligung den Polizeidienst antreten, wenn sie den Einbürgerungsprozess bereits eingeleitet haben. So verlieren motivierte Bewerberinnen und Bewerber keine Zeit bei der Ausbildung, während der Grundsatz der Schweizer Staatsangehörigkeit für die Ausübung polizeilicher Aufgaben weiterhin gewahrt bleibt.

Verschärfter Umgang mit Demonstrationen

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Klare Regeln und deren konsequente Durchsetzung sind notwendig, um Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten. Verschärfungen können dort gerechtfertigt sein, wo Demonstrationen wiederholt eskalieren oder bewusst gegen Auflagen verstossen.

Nationalität in Polizeimeldungen

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Ich halte Transparenz in der Polizeikommunikation für wichtig. Angaben zur Herkunft sind nur dann sinnvoll, wenn sie für das Verständnis des Falles wirklich relevant sind. In den meisten Fällen liefert die Nationalität jedoch keinen Mehrwert und sollte nicht standardmässig erwähnt werden.

Erhöhte Polizeipräsenz

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Ich unterstütze eine sichtbare Polizeipräsenz, die den direkten Kontakt zu Bevölkerung und Quartieren fördert. Die Polizei soll so ihr präventives Potenzial entfalten und ein positives Bild vermitteln, während Dialog und Deeskalation stets Teil ihres Einsatzes bleiben.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Vollzeit-Kinderbetreuung

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Jede Familie soll frei entscheiden, wie sie Betreuung und Beruf organisiert. Kein Urteil über die Wahl eines Elternteils zu Hause.

Bestrafung Krimineller

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Strafe allein ist nicht das Ziel. Reintegration kann langfristig Kosten senken und die Sicherheit erhöhen.

Umweltschutz

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Umweltschutz ist langfristig wichtiger als kurzfristiges Wachstum; ohne Schutz lebenswichtiger Ressourcen wäre künftiges Wachstum kaum sinnvoll.

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