Caroline Hobi

FDP.Die Liberalen | 0204

S’annunziar per memorisar candidatas e candidats

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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

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Ich will schneller und verdichtet bauen, die grosse Bürokratielast sowie die Rekurse eindämmen und reduzieren. Der Wohnungsmarkt muss ohne massive Staatseingriffe funktionieren.

Schutz vor Mieterhöhungen

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Ich will schneller und verdichtet bauen, die grosse Bürokratielast sowie die Rekurse eindämmen und reduzieren. Der Wohnungsmarkt muss ohne massive Staatseingriffe funktionieren.

Einsatz von Sozialdetektiv/-innen

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Auf jeden Fall. Sozialhilfemissbrauch an unserem System geht gar nicht.

Erhöhung Sozialausgaben

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Wenn eine Situation sozial nicht verträglich ist, soll nichts abgebaut werden. Ich will nicht, dass Menschen in unserer Stadt durch die Maschen fallen! Was wir abbauen müssen, ist das Giesskannenprinzip für Leistungen an die Mittelklasse, die es nicht nötig hat, z.B. das Gratis ZVV Abo oder die Prämienentlastung für Leute mit einem Bruttoeinkommen von 200'000 Franken. Das geht gar nicht.

Senkung Gesundheitskosten

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Grundsätzlich muss die ganze Spitalsituation in der Stadt neu evaluiert werden. Braucht unsere Stadt so viele Spitäler ? Braucht sie so viele Betten ? Braucht sie so viele Kompetenzzentren auf so kleinem Raum ? Weiter gilt es in die Digitalisierung zu investieren und das ganze Gesundheitswesen so fortschrittlicher zu machen. So schaffen wir es, effizienter zu werden, die Kosten zu senken und gleichzeitig die Qualität in der Medizin zu erhalten.

Finanzielle Limiten bei Wohnungsvergabe

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Betreuungsgutscheine statt Kita-Subventionen

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Auch hier gilt: das Giesskannenprinzip der Linken abfedern bzw. neutralisieren, so dass die Subventionen denjenigen zugute kommen, die es wirklich brauchen.

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

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Jawoll, als ehemalige Lehrerin kann ich nur sagen, bei der Bildung muss man mit Bedacht handeln und Kinder, die spezielle Bedürfnisse brauchen auch an ihrem speziellen Ort abholen. Es sind nicht alle Menschen gleich und abhängig von den familiären Bedingungen braucht es einen anderen Approach. Förderklassen stellen zudem sicher, dass diejenigen SchülerInnen, die die Sonderbehandlung nicht brauchen, in einem ungestörten Betrieb adäquat ausgebildet werden. Ausbildung darf kein Luxus werden in ZH.

Beibehaltung Schulnoten

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Sicher. Die Abschaffung der Schulnoten ist ein Konzept aus der antiautoritären Welt und führt ins Nirvana. Die jungen Menschen wollen selbst gerne wissen, wo sie stehen. Es ist auch wichtig, früh zu erkennen, wo die Defizite liegen, damit dies behoben werden können. Unser Ziel muss die Stärkung des dualen Bildungssystems sein. Die Abschaffung der Noten führt zu Unsicherheit: bei den jungen Menschen, bei deren Eltern und am Schluss auch bei der Lehrerschaft. Eine Standortbestimmung ist wichtig.

Mehr schulische Ressourcen

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Ich denke, aktuell sind die Schulen sehr gut aufgestellt. Wenn ich an meine Lehrertätigkeit zurückdenke, gab es weder Klassenassistenz noch Heilpädagogen. Heute ist das anders und das ist gut so wie es ist. Früher gab es Schulklassen bis zu 30 Schülerinnen und Schülern: mit genau einer Lehrperson.

Erweiterte Kita-Subventionen

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Ein steuerbares Einkommen von 125'000 Franken bedeutet, das Bruttoeinkommen liegt zwischen 180'000 und 200'000. Das sollte reichen, sogar für zwei Kita-Plätze. Diese muss man sicher nicht subventionieren. Ich bin für die Gutscheine für diejenigen, die ein deutlich tieferes Einkommen haben.

Gleiche Bildungschancen

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Ich unterstütze eine sehr gezielte Subvention für Familien, die es wirklich brauchen. Aus liberaler Sicht ist die Bildung das wichtigste Gut, das wir der nächsten Generation mitgeben können. Ich habe selbst davon profitiert, grossartige öffentliche Institutionen besuchen zu dürfen, obwohl ich nicht aus reichem Elternhaus komme. Dies soll in unserer Stadt weiterhin möglich sein. Die öffentlichen Schulen waren immer ein USP der Schweiz. Zürich muss hier mithalten.

Migration & Integration

Kündigung Bilaterale Verträge

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Viele EU Staaten sind unsere Nachbarländer und wie die Tragödie in Crans Montana gezeigt hat, sind wir nicht nur Nachbarn, wir sind auch Freunde, die sich gegenseitig in Krisen stützen. Die guten wirtschaftlichen Beziehungen müssen fortgesetzt werden. Gerade jetzt, wo die Welt aus den Fugen gerät. Wir brauchen auch qualifiziertes Fachkräftepersonal, um unseren Wohlstand sicher zu stellen. Was wir nicht brauchen sind Kriminelle & Schmarotzer. Die müssen sofort ausgeschafft werden.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Menschen, die hier arbeiten, Steuern zahlen und Ihren Pflichten nachkommen, sollen auch das Recht haben mitzubestimmen und die Politik mitzugestalten.

Abschaffung Wohnsitzpflicht

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Es würde dem übergeordneten Recht widersprechen, welches kürzlich auf kantonaler Ebene definiert wurde.

Ausbau Integrationsangebote

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Die Angebote sind sehr gut und reichen aus.

Obligatorische Integrationskurse

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Ich würde dies sehr begrüssen. Es wäre eine Chance für die Zugezogenen, sich schneller zu integrieren und ein Argument für alle anderen, die Neuen schneller zu akzeptieren.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Vergünstigte Geschlechtskrankheiten-Tests

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Jawoll, soll sie. Es gibt inzwischen sehr viele Geschlechtskrankheiten, die sich verbreiten, wie im Flug. Beispielsweise gibt es die HP-Viren. 80% aller Menschen in der Schweiz infizieren sich im Laufe ihres Lebens. HPV Viren können verschiedene Krebsarten auslösen: Gebärmutterhalskrebs, Analkrebs, Mund-Rachen-Hals-Krebs etc. Noch wichtiger als ein Test wäre allerdings die konsequente HPV Impfung an Schulen für Mädchen und Knaben. Diese ist ab 9 Jahren möglich.

Überdeckung umstrittener Darstellungen

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Kontextualisierung ja, überdecken nein.

Förderung freier Kulturszene

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Auch die Kulturszene ist ein Markt. Keine staatliche Einmischung.

Einschränkung kommerzieller Werbung

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Werbefreiheit ist wichtig genauso wie Meinungsfreiheit.

Massnahmen gegen Hausbesetzungen

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Ja, Schutz des Eigentums ist zentral. Sonst sind wir dann irgendwann in russischen Verhältnissen.

Finanzen & Steuern

Steuersenkung

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Sicher soll sie das. Der Steuerfuss in der Stadt ist der höchste aller Gemeinden des Kantons. Das ist der Grund, warum viele wegziehen: Private, aber auch Firmen. Seit 2007 ist der Steuerfuss auf beharrlich hohem Niveau. Das werde ich als erstes ändern, wenn ich gewählt werde.

Investitionsobergrenze

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Ich bin zudem für eine Schuldenbremse für die Stadt Zürich, so wie dies der Bund erfolgreich umsetzt.

Einstellungsstopp Stadtverwaltung

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Ich bin für eine Personalbremse, so wie dies jetzt im Kanton angestrebt wird, auch auf städtischer Ebene. Das Personal darf nicht stärker wachsen wie die Bevölkerung.

Wirtschaft & Arbeit

Einschränkung Kurzzeitvermietungen

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Ich denke, es sollte eine Limite geben. Luzern hat dies erfolgreich eingeführt. Zürich dürfte auch mal von anderen Städten etwas lernen. Das ist nicht verboten.

Lohngleichheit Frauen/Männer

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Es sollte mehr Stichkontrollen geben.

Lohnobergrenze

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Transparente Lohnbänder fände ich gut.

Verkauf Energie 360°

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Bessere Arbeitsbedingungen Stadtpersonal

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Die Anstellungsbedingung sind heute schon sehr luxuriös. So sehr, dass die Stadt zur grossen Konkurrentin der Privatwirtschaft wird. Die Benefits müssten aus meiner Sicht regelmässig überprüft werden. Lohnerhöhungen sollten nicht mehr automatisch erfolgen, gerade in einer Negativzinsperiode.

Verkehr & Raumplanung

Verdichtetes Bauen

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verdichten, höher und schneller bauen

Superblocks

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Autofreier Hauptbahnhof

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Der Hauptbahnhof muss zugänglich sein und bleiben - für alle. Oises Züri für alli!

Vorrang Veloverkehr

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Nein, weil mehr Velowege bedeuten auch weniger Parkplätze. Gerade in Höngg ist dies dramatisch. Wir haben viele Betriebe und Menschen, die sind auf ihr Auto angewiesen. Es muss ein guter Mix für alle bleiben. Oises Züri für alli! Keine fanatischen Ideologien.

Umnutzung Gewerbe- zu Wohnraum

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Das wäre sehr wünschenswert.

Erhalt Parkplätze

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Klar. Oises Züri für alli VerkehrsteilnehmerInnen !

Ausbau Nachtflugverbot

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Die Situation ist gut so wie sie ist. Der Flughafen ist unser Tor zum Rest der Welt. Es ist ein wichtiger HUB in Europa und wichtig für unsere Wirtschaft. Keine weiteren Einschränkungen.

Umwelt & Energie

Begrünung Stadtraum

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Zürich ist mit rund 50% zusammen mit Bern eine der meist begrünten Städte Europas. Es braucht jetzt Wohnungen, keine weiteren Grünflächen.

Entsorgungscoupons

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Förderung privater Solaranlagen

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Ausbau mobiler Recyclinghöfe

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Politisches System & Digitalisierung

Engere Beziehungen zur EU

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Verkleinerung Stadtrat

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Es würde eine agilere Entscheidungsfindung fördern. 9 Menschen diskutieren einfach viel mehr als 7 Menschen. Das braucht unnötig Zeit und verzögert Entscheide. Eine schlanke Stadtregierung wäre wünschenswert.

Transparente Kampagnenfinanzierung

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Wenn es mit möglichst wenig Bürokratie realisiert werden kann: ja.

Digitale Stadtverwaltung

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Ich befürworte die Digitalisierung und wünschte mir, dass sie deutlich schneller voranginge. Allerdings braucht es ein Minimum an Schalter Angeboten, insbesondere für die ältere Generation. Wir dürfen keine Generationen diskriminieren.

Ausbau Entwicklungszusammenarbeit

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Nein, das ist ganz klar nicht Aufgabe einer Stadt wie Zürich. Das muss in Bern passieren.

Strikte Neutralitätspolitik

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Sicherheit & Polizei

Verbot automatisierter Gesichtserkennung

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Taser-Ausrüstung (Polizei)

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Engagement gegen häusliche Gewalt

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Genau: Finanzielle Mittel für Prävention an Schulen und in Jugendvereinen sowie Geld für Frauenhäuser.

Antirassismus- und Deeskalationstrainings (Polizei)

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Die Stadtpolizei ist bereits sehr gut geschult und hat viel Erfahrung in diesem Bereich.

Erhöhte Polizeipräsenz

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Ja, das wäre aus Sicht von vulnerablen Personen und auch aus Frauensicht wünschenswert.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Staatliche Umverteilung

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Die Schweiz ist bereits ein sehr sozialer Staat und die Stadt Zürich sowieso. Diejenigen, die es nötig haben, kriegen bereits sehr viel Unterstützung. Wenn wir die linken Giesskannenkonzepte für den Mittelstand wieder abschaffen, bleibt nachher mehr für die wirklich Bedürftigen. Gezielt unterstützen, kein Wasser in die Limmat tragen!

Bestrafung Krimineller

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Ich denke, wenn jemand kriminell wird, muss dies Folgen haben. Den Fokus würde ich auf Prävention legen und ich würde im Journey früher ansetzen - um Verbrechen gar nicht erst aufkommen zu lassen. Dazu ist eine Integration von sozial Schwächeren von Anfang an wichtig.

Umweltschutz

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Es muss beides parallel laufen. Viele Unternehmen, die erfolgreich sind, engagieren sich bereits stark für den Umweltschutz. Das muss alles Hand in Hand gehen und darf nicht gegeneinander ausgespielt werden. Wir alle sind interessiert an einer gesunden Umwelt für uns - für die nächste Generation. Oises Züri für alli !

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