Markus Merki
Grünliberale Partei | 04.03 | En uffizi
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau
Soll die Stadt Zürich den gemeinnützigen Wohnungsbau stärker unterstützen (z.B. finanzielle Unterstützung von Wohnbaugenossenschaften, Zurverfügungstellung von Bauland)?
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Schutz vor Mieterhöhungen
Soll die Stadt Zürich Massnahmen ergreifen, um starke Mieterhöhungen nach Sanierungen und bei Ersatzneubauten zu verhindern (z.B. Bewilligungspflicht)?
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Commentari
Die Erfahrungen aus Genf zeigen - wie nun langsam auch in Basel - dass restrektive Beschränkungen im Wohnungsmarkt eine Verminderung von neuen Angeboten zur Folge hat und der Wohnungsmarkt weiter ausgetrocknet wird.
Einsatz von Sozialdetektiv/-innen
Soll die Stadt Zürich bei Verdacht auf Sozialhilfemissbrauch Sozialdetektiv/-innen einsetzen?
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Erhöhung Sozialausgaben
Sollen die freiwilligen Ausgaben im Sozialbereich ausgebaut werden (u.a. Jugend- und Familienberatung, Angebote zur sozialen Integration)?
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Commentari
Die Stadt Zürich verfügt bereits über ein sehr breites Angebot. Ein Ausbau ist nicht notwendig. So wenig wie auch ein Abbau.
Senkung Gesundheitskosten
Soll die Stadt Zürich Massnahmen zur Reduktion der Gesundheitskosten ergreifen (z.B. Bettenabbau in Spitälern und Altersinstitutionen)?
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Commentari
Überkapazitäten sollen - sofern diese für die Bevölkerung verkraftbar sind - abgebaut werden.
Finanzielle Limiten bei Wohnungsvergabe
Soll die Kontrolle und der Vollzug der Einkommens- und Vermögenslimiten bei städtisch (mit-)finanzierten Wohnungen verschärft werden?
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Commentari
Städtischer Wohnraum soll Personen zur Verfügung stehen, die in nicht selbts gewählten finanziellen Verhältnissen leben. Gut verdienende Personen sollen nicht mittels Steuergeldern verbilligte Wohnungen (verminderte Landwertbewertung, entfallende Steuereinnahmen etc.) besetzen.
Betreuungsgutscheine statt Kita-Subventionen
Soll die Stadt Zürich Betreuungsgutscheine einführen anstelle der subventionierten Kita-Plätze (Systemwechsel von Objekt- zu Subjektfinanzierung)?
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Commentari
Mit Betreuungsgutscheinen können spezifische Familien in schwierigen Verhältnissen unterstützt werden. Objektsubventionen gleichen einem Giesskannenprinzip, ohne Unterscheidung, ob eine effektive Unterstützung von Familien aus volkswirtschaftlicher Sicht notwendig wäre.
Schule & Bildung
Separativer Unterricht
Befürworten Sie eine Wiedereinführung von separaten Förderklassen für Kinder mit speziellen Bedürfnissen oder Verhaltensauffälligkeiten an der Volksschule?
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Die individuelle Förderung von einzelnenen Kindern mit Deffiziten kann in kleineren Klassen bewusster und für Kinder positiver umgesetzt werden.
Beibehaltung Schulnoten
Soll an Zürcher Schulen weiterhin mit Schulnoten gearbeitet werden (statt Lernberichte)?
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Die subjektive Auslegung von Lernberichten weisen eine breitere Spannweiter auf, als dies in einer nummerischen Benotung zum Tragen kommt. Eine Vergleichbarkeit der Leistung soll weiterhin Bestand haben.
Mehr schulische Ressourcen
Sollen die Schulen mehr Ressourcen erhalten (z.B. Klassenassistenzen, Heilpädagog/-innen)?
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Ressourcen ja, jedoch verteilt auf weniger Personen, sodass sich Kinder auf weniger Bezugspersonen verlassen dürfen und nicht mit einer ganzen Armada an Personen klar kommen muss.
Erweiterte Kita-Subventionen
Neben einer Senkung der Kita-Tarife wurde auch die Obergrenze des Einkommens erhöht, die zum Bezug von Subventionen zur familienexternen Kinderbetreuung berechtigt (von CHF 100'000 auf CHF 125'000 steuerbares Einkommen). Befürworten Sie dies?
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Mit einem steuerbaren Einkommen > 125'000.- Fr. gehört man zu Personen/Hausahlten mit überdurchschnittlichem Einkommen (Bruttoeinkommen von bis zu 180'000.- Fr. möglich). Der Schwellenwert sollte beim Medianwert der Stadt Zürich angesetzt werden.
Gleiche Bildungschancen
Soll sich die Stadt stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterrichtgutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen)?
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Gleiche Bildungschancen ist einer der Grundpfeiler unseres Schulsystems.
Migration & Integration
Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
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In den vergangenen 20-25 Jahren hat sich der bilaterale Weg als Erfolg erwiesen. Ja nach Entwicklung der EU muss der bilaterale Weg laufend hinterfragt oder angepasst werden.
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene erhalten?
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Eine Mitentscheidung wäre integrativ. Eine höhere Partizipation der Bevölkerung an Wahlen und Abstimmungen wäre für unsere Demokratie wünschenswert.
Abschaffung Wohnsitzpflicht
Soll die Stadt Zürich die derzeit bestehende Wohnsitzpflicht von mindestens 2 Jahren in der Stadt vor einer Einbürgerung abschaffen?
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Ausbau Integrationsangebote
Soll die Stadt Integrationsangebote (Sprachkurse, Rechtsberatung, Arbeitsintegration) für geflüchtete Personen weiter ausbauen?
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Das Angebot ist bereist sehr breit. Hierzu bedingt es weder eines Ausbaus noch eines Abbaus.
Obligatorische Integrationskurse
Sollen neu zugezogene Ausländer/-innen Integrationskurse besuchen müssen?
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In den Kursen könnten die grundlegenden Rechtssätze und die Funktion der Politik erläutert werden.
Gesellschaft, Kultur & Ethik
Vergünstigte Geschlechtskrankheiten-Tests
Soll die Stadt Tests auf sexuell übertragbare Geschlechtskrankheiten vergünstigt an unter 30-Jährige abgeben (max. CHF 30 statt CHF 200)?
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Eine Vergünstigung von Jugendlichen soll beibehalten werden. Eine Grenze bei 30 Jahren ist willkürlich und weder mit Ausbildungsaltern noch mit der Volljährigkeit erklärbar.
Überdeckung umstrittener Darstellungen
Sollen umstrittene, als rassistisch taxierte Malereien und Inschriften an Hausfassaden durch die Stadtverwaltung überdeckt werden?
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Mit der Geschichte muss man sich auseinandersetzen. Ein Verdrängen der Geschichte (aus den Augen aus dem Sinn) löst keine Probleme und gleicht einem Vorgehen in totalitären Staaten mit Gesinnungspflicht.
Förderung freier Kulturszene
Soll die städtische Kulturförderung die freie Kulturszene (Club- und Subkultur) finanziell stärker unterstützen?
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Im Gegenzug sollen die grossen drei Institutionen weniger Subventionen erhalten und so aus ihrer Trägheit aufgerüttelt werden.
Einschränkung kommerzieller Werbung
Soll in der Stadt Zürich kommerzielle Werbung auf öffentlichem Grund zusätzlich eingeschränkt werden?
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Kommerzielle Werbung gehört zur Wirtschaftsfreiheit und schränkt niemanden ein.
Massnahmen gegen Hausbesetzungen
Muss die Stadt Zürich mehr Massnahmen gegen die Besetzung von Gebäuden ergreifen?
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Das aktuelle Regime hat sich grundsätzlich bewährt. Problematisch wird es, wenn besetzt Häuser rechtsfreihe Räume bilden und dies vom Sicherheitsdepartement auch noch wohlwollend geduldet wird.
Finanzen & Steuern
Steuersenkung
Soll die Stadt Zürich ihren Steuerfuss senken (derzeit 119 Prozent)?
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Seit Jahren wachsen die Steuereinnahmen - insbesondere der Grundstückgewinnsteuern - überproportional zur Bevölkerung. Es ist daher gerechtfertigt, die Steuerbelastung für die Bevölkerung zu reduzieren.
Investitionsobergrenze
Befürworten Sie eine Investitionsobergrenze, die ab 2027 die Ausgaben der Stadt Zürich einschränken soll?
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Der Stadtrat hat bereits aufgezeigt, wo Prioritäten zu setzen sind. Eine solche Priorisierung soll genutzt werden, Notwendiges vom Wünschbaren zu trennen.
Einstellungsstopp Stadtverwaltung
Befürworten Sie einen Einstellungsstopp für die Stadt Zürich (Einfrieren des Stellenbestands)?
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Ein Einstellungsstopp wäre zu starr. In Bereichen, in denen die Digitalisierung oder die Abschaffung von Doppelspurigkeiten Effizientsteigerungen zulässt, sollen keine weiter Stellen geschaffen werden, bzw. der Stellenetat moderat reduziert werden.
Wirtschaft & Arbeit
Einschränkung Kurzzeitvermietungen
Soll die Stadt Zürich mehr Massnahmen gegen die Vermietung von Wohnungen via Online-Plattformen (z.B. Airbnb) treffen?
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Obschon medial stark präsent, belaufen sich Kurzzeitvermietungen in Zürich im Promillbereich.
Lohngleichheit Frauen/Männer
Soll die Lohngleichheit von Frauen und Männern bei Unternehmen, welche Aufträge von der Stadt erhalten, strenger kontrolliert werden?
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Die Einhaltung der Lohngleichheit ist auf Bundesebene geregelt und überwacht. Eine weitere Bürokatisierung im Beschaffungswesen - auch für Kleinaufträge - ist kostentreibend und stellt für die Bevölkerung der Stadt Zürich keinen Mehrwert dar.
Lohnobergrenze
Befürworten Sie auf städtischer Ebene eine gesetzliche Lohnobergrenze in staatsnahen Betrieben (z.B. Energie 360° und Kunsthaus)?
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Bei Institutionen, deren Einnahmen hauptsächlich durch Steuergelder allimentiert sind, gehört zwingend eine Lohnobergrenze definiert. Bei juristischen Personen ist dies nicht haltbar (Energie 360° ist eine AG und keine Subventionsempfängerin).
Verkauf Energie 360°
Soll von der Stadt ein Verkauf der Energie 360° AG angestrebt werden?
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Nach 2040 (Erreichung Netto-Null) entfällt für die Energie360° die wirtschaftliche Grundlage auf Stadtgebiet. Die Stadt Zürich braucht keine Aktienmehreit an einer privatrechtlichen Firma, die schweizweit geschäftet aber für die Stadtbevölkerung keinerlei Mehrwert darstellt.
Bessere Arbeitsbedingungen Stadtpersonal
Sollen die Anstellungsbedingungen von städtischen Angestellten verbessert werden (Lohn, Arbeitszeit, Ferien etc.)?
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Im Vergleich zur Privatwirtschaft haben städtische Angestellte bereits heute höher Löhne, höhere PK-Leistungen sowie einen de facto Kündigungsschutz. Eine weitere Ungleichheit braucht es nicht.
Verkehr & Raumplanung
Verdichtetes Bauen
Befürworten Sie eine stärkere Verdichtung der bestehenden Siedlungszonen (z.B. verdichtete Überbauungen, höhere Gebäude)?
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So lange der Quartiercharakter nicht verloren geht.
Superblocks
Befürworten Sie die Schaffung von sogenannten "Superblocks" (stark verkehrsberuhigte Quartiere mit Begegnungszonen, reduziertem Parkplatzangebot und Durchfahrtssperren für Autos)?
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Die Quartiere in der Stadt Zürich sind bereits grösstenteils verkehrsberuhigt. Quartierblöcke tragen zur kleingeistigen Ghetto-Bildung bei.
Autofreier Hauptbahnhof
Die Stadt hat ihre Vision eines autofreien Hauptbahnhofs vorgestellt. Unterstützen Sie eine solche Vision?
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Für den Privatverkehr konnte im Weissbuch keine adäquate und funktinierende Lösung aufgezeigt werden.
Vorrang Veloverkehr
Soll der Ausbau von Velowegen in den Quartieren Vorrang vor dem motorisierten Individualverkehr haben?
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Ein Miteinander wäre besser, als eine einseitige Bevorzugung.
Umnutzung Gewerbe- zu Wohnraum
Soll die Umnutzung von Büro- oder Gewerbeflächen in Wohnraum erleichtert werden?
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Bauvorschriften sollen allgemein reduziert werden, sodass rascher Wohnraum erstellt werden kann.
Erhalt Parkplätze
Soll die aktuelle Anzahl öffentlicher Parkplätze in den Quartieren erhalten bleiben?
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Das Angebot von öffentlichen Parkplätze soll nicht durch Ideologie sonder nach der Nachfrage gesteuert werden. In vielen Quartieren mit älterem Liegenschaftsbestand sind zu wenige private PPs vorhanden.
Ausbau Nachtflugverbot
Soll sich die Stadt für die Ausweitung des Nachtflugverbots am Flughafen Zürich einsetzen?
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Eine effektive Nachtflugsperre (ausgenommen Notfälle, Sicherheitseinsätze etc.) von 23.00-06.00 Uhr ist für die FZAG wirtschaftlich verkraftbar.
Umwelt & Energie
Begrünung Stadtraum
Soll der öffentliche Raum der Stadt vermehrt entsiegelt und begrünt werden?
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MIt einer massvollen Umsetzung und ohne Ausgrenzung einzelner Strassennutzer.
Entsorgungscoupons
Soll die Stadt Zürich die Entsorgungscoupons, welche zur Entsorgung von Sperrgut verwendet werden konnten, wieder einführen?
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Die aktuellen Gratismengen bei der Entsorgung an den mobilen Recyclingstationen basieren nicht auf der Art des Entsorgungsgut oder der Entsorgungsmenge sonder nur, mit welchem Verkehrsmittel das Entsorgungsgut transportiert wird (Velo, Tram, Bus etc. = gratis; Auto = kostenpflichtig).
Förderung privater Solaranlagen
Soll die Stadt Zürich private Solaranlagen verstärkt finanziell fördern?
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Sofern dies mittels Beratungsleistungen umgesetzt wird. Eine direkte Subvention für die bauliche Umsetzung ist eine ungleichbehandlung der Bevölkerung, welche keine Möglichkeiten hat, eigenen PV-Anlagen zu betreiben.
Ausbau mobiler Recyclinghöfe
Befürworten Sie den Ausbau des Konzepts der mobilen Recyclinghöfe?
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Die mobilen Recyclinghöfe sind für ERZ enorm aufwandintensiv und weisen tiefe Nutzerzahlen und Entsorgungsmengen auf.
Politisches System & Digitalisierung
Engere Beziehungen zur EU
Befürworten Sie engere Beziehungen zur Europäischen Union (EU)?
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Eine gleichberechtigte Stärkung ist zu befürworten. Ein Ausbau nach dem Recht des Stärkeren ist abzulehnen.
Verkleinerung Stadtrat
Soll der Stadtrat von 9 Sitzen auf 7 verkleinert werden?
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Ganz allgemein, sollte die städtische Verwaltung eine Effizienzsteigerung erfahren. Eine Reduktion der Vorsteherschaften würde dem zumindest nicht entgegenwirken.
Transparente Kampagnenfinanzierung
Soll die Finanzierung von Wahl- und Abstimmungskampagnen der Parteien transparent gemacht werden?
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Mit einer tiefen Freibetragsgrenze.
Digitale Stadtverwaltung
Soll die Stadt ihre Leistungen primär online und nicht mehr zwingend am Schalter anbieten (Digital-First-Prinzip)?
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Für grundlegende Dienstleistungen soll die Verwaltung ein analoges Angebot aufrecht erhalten.
Ausbau Entwicklungszusammenarbeit
Soll die Stadt die Ausgaben für die internationale Entwicklungszusammenarbeit erhöhen?
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Entwicklungszusammenarbeit, die über symboliche Beiträge hinausreicht, ist stark mit Aussenpolitik verbunden und entsprechend nicht in der Kompetenz der Stadt Zürich.
Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz ihre Neutralität strikt auslegen (weitgehender Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
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Sicherheit & Polizei
Verbot automatisierter Gesichtserkennung
Soll der Einsatz automatisierter Gesichtserkennung durch die Stadtpolizei weiterhin verboten bleiben?
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Commentari
Für spezifische Fahngungen sollen Gesichterkennungen zum Einsatz kommen. Ein steter Einsatz solcher Softwares ist strikt abzulehnen.
Taser-Ausrüstung (Polizei)
Soll die Stadtpolizei Zürich vermehrt mit Tasern ausgestattet werden?
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Commentari
Tasern können Einsätze mit Schusswaffen ersetzen. Die Gefährung Dritter durch Tasern ist praktisch inexistent.
Engagement gegen häusliche Gewalt
Soll sich die Stadt stärker gegen häusliche Gewalt engagieren (z.B. mehr finanzielle Mittel für Frauenhäuser und Präventionskampagnen)?
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Präventivkampagne unbedingt. Eine Unterstützung an Drittinstitutionen ohne Kontrolle der eingesetzten Geldern ist abzulehnen.
Antirassismus- und Deeskalationstrainings (Polizei)
Soll die Stadtpolizei verpflichtend Antirassismus- und Deeskalationstrainings absolvieren müssen?
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Die gehört bereits heute zur Polizeiausbildung.
Erhöhte Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärker sichtbare Präsenz der Polizei in Zürich (z.B. mehr Rundgänge der Polizei in der Nacht)?
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Die Sicherheit in Zürich ist nach wie vor hoch. Eine höhere Präsenz in kritischen Quartieren wird bereits heute gelebt.
Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Staatliche Umverteilung
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Es ist notwendig, dass der Staat durch Umverteilung die Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleicht."
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Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Umweltschutz
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zulasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Commentari
Nur eine funktionierende, rentabel Wirtschaft hat die Potenz, Umweltanliegen mit Inovation anzugehen, bzw. umzusetzen.
Commentari
Sofern effektiv neuer Wohnraum geschaffen wird. Überteuerte Wohneinheiten mit Steuergeldern zu erwerben, ohne jedoch das Gesamtangeobt an Wohneinheiten auf Stadtgebiet auszubauen, ist nicht zu befürworten.