Guy Zulliger

Eidgenössisch-Demokratische Union | 11.22.3

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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

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Es braucht dringend mehr günstige Wohnungen für Kleinverdienende und Rentner.

Ergänzungsleistungen für Familien

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Für diejenigen, die nichts dafür können, dass sie nicht mehr verdienen. Soll kein Grund sein, nicht mehr arbeiten, d.h. mehr verdienen zu wollen (Profiteure).

Verschärfung Sozialhilfe

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Echten, Not-leidenden, arbeitslosen bis ausgesteuerten Schweizern helfen, (Reitschul-)Faulpelze mit "Zwangsarbeit" erziehen sowie abgewiesene und Scheinasylanten sofort zurück in ihre Herkunftsländer. Es darf nicht sein, dass Ureinwohner darben müssen, während dessen Herkömmlinge durch unsere Sozialwerke verwöhnt werden! Das hat nichts mit Eifersucht zu tun, sondern mit ethischer Gerechtigkeit.

Ausbau Elternzeit

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Familienförderung JA, aber: Unsere Grosseltern kannten keine Ferien, unsere Eltern kaum Mutterschaftsurlaube und bemühten sich unverschuldet zu leben. Heute leistet man sich alles und überlässt gewissenlos Schuldenberge der nächsten Generation(en). Eltern müssen Opfer bringen!

Erhöhung Prämienverbilligung

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Echt Kranke, gerade ältere Menschen mit Spitex und im Heim brauchen dringend Entlastung. Hier müssen auch Schmarotzer umerzogen werden.

Stärkung kantonale Spitalplanung

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Nachdem zu viele Spitalschliessungen getätigt wurden, kommen immer mehr Einheimische in ein gebrechliches Alter sowie immer mehr Migranten. Dafür sollten die früheren Spitäler wieder funktionstüchtig gemacht werden.

Schule & Bildung

Integratives Schulmodell

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Reguläre Schüler müssen ihren Fähigkeiten gemäss gefördert ohne von schwächeren gebremst zu werden.

Separativer Unterricht

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Leider ja, sonst werden Deutschsprachige von Fremdsprachigen gebremst und Fremdsprachige finden sich zu lange nicht zurecht. Als Französischsprachiger wurde ich rücksichtslos in eine Regelklasse gesteckt und brauchte Nachhilfe.

Erste Fremdsprache Englisch

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Als Land mit 3 - 4 anderen Landessprachen müsste man Kinder unbedingt aus Gründen des Zusammenhalts zuerst mit einer dieser vertraut machen. Englisch lässt sich dann umso schneller lernen.

Förderung gleiche Bildungschancen

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Es gibt bereits viele gute und kostengünstige Angebote. Gute Erziehung, ein aktives und einsichtiges Engagement der Eltern ist viel entscheidender.

Migration & Integration

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Indigene sollen grundsätzlich vor Aussenstehenden privilegiert, d.h. geschützt werden. Gott hat auch das Tierreich so programmiert. Ausländer sollen sich charakterlich integrieren bevor sie sich nach Einbürgerung aus echter Kenntnis unserer Bräuche am politischen Leben beteiligen dürfen.

Direkte Aufnahme von Geflüchteten

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Die Schweiz nimmt bereits sehr viele Asylsuchende auf und viel Steuergeld für sie aus. Ganz besonders wehre ich mich gegen eine Aufnahme von Menschen aus Gaza, da 75% der Bevölkerung die Gräueltaten der HamaSS unterstützt hat und viele eine Nazi-ähnliche Ideologie haben und Adolf Hitler verehren. Solche Menschen in die Schweiz zu holen ist absolut verantwortunglos – auch gerade gegenüber unseren jüdischen Mitbürgern die sich zunehmen unsicher fühlen.

Integrationsförderung Ausländer/-innen

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Integration ist erstens Bringschuld seitens der Geflüchteten, zudem gibt es auch hervorragende private Angebote wie die kultur-schule.ch Der Staat. muss nicht alles machen.

Verschärfung Einbürgerungsrecht

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Einbürgerungen schaden den Einheimischen bei der Arbeitssuche, so wurde ich ausgesteuert: alles andere als gerecht, sozial und lustig! Für eine Einbürgerung werden aktuell Sprachkompetenzen auf dem Niveau A2 schriftlich und B1 mündlich verlangt. Dies ist zu niedrig.

Bezahlkarten für Asylsuchende

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Vorteilhaft zur leichteren Handhabung und sicheren Kontrolle. Allgemein muss Bargeld zumindest für kleinere Abwicklungen, gerade für Kinder, gewisse Behinderte und Senioren, beibehalten werden.

Kündigung Bilaterale Verträge

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Viel wichtiger gilt es jetzt das neue Rahmenabkommen abzulehnen, weil es sich als didaktoriellen Unilateralismus herausstellt. Kein Volk sollte sich wieder von fremden Richtern bestimmen lassen.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Erneuerung Kunstmuseum Bern

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Das Referendum richtet sich gegen das überteuerte Kunstmuseum-Projekt «Eiger»: 147 Mio. Franken (+/- 25%!) Gesamtkosten, davon 81 Mio. zulasten des Kantons, ohne genügende Planungssicherheit. Die Stadt Bern beteiligt sich kaum, Risiken drohen. Zudem fehlt eine Gesamtstrategie mit dem Zentrum Paul Klee. In Zeiten knapper Mittel setzt das Projekt falsche Prioritäten.

Legalisierung Cannabis

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Cannabis mit hoher Konzentration an THC (Tetrahydrocannabinol C21 H30 O2) ist gefährlich und darf nicht legalisiert werden (untergräbt den Jugendschutz!). Die Cannabispflanze kann hingegen medizinisch sinnvoll genutzt werden.

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Der Genderstern steht für eine pseudo-wissenschaftliche und gefährliche Ideologie, die Kinder und Jugendliche verwirrt und in ihrer gesunden Identität und Entwicklung gefährdet.

Tierische Produkte in Kantinen

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Tierische Produkte sind viel gesünder als heute oft gesagt wird und in regionalen und nachhaltigen Wirtschaftskreisläufen verankert. Die Menschen sollten unbedingt weiterhin die Wahl haben.

Direkte Medienförderung

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Die Medien sind die vierte Gewalt im Staat. Sie müssen daher eigentlich vollständig vom Staat getrennt sein und ihre Aufgaben in einem freien Markt erbringen können.

Finanzierung Landeskirchen

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Kirche und Staat sollten nicht länger voneinander abhängig sein, deshalb getrennt werden (Abschaffung der Kirchensteuer). Gläubige sollen ihre Kirchen selber finanzieren. Über normale Steuern (Sockelbeitrag als Denkmalpflege) sollen geschichtsträchtigen Gebäude erhalten werden. Drinnen sollen freikirche Kreise ihre Gottesdienste feiern dürfen. Der Islam ist dem Christlichen Feind und darf dort nicht toleriert werden.

Finanzen & Steuern

Steuersenkung

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Praktisch alles was der Staat macht ist ineffizient und zu teuer. Daher sollte man dem Staat nicht zu viele Aufgaben anvertrauen, für die der Staat dann Steuern erheben muss. Steuersenkungen sind wichtig um die Standortattraktivität und finanzielle Freiheit der Bürger zu stärken

Lockerung Schuldenbremse

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Bei ungezügelter Ausgabenlust Ist dieses Instrument unerlässlich. Länder wie Italien und USA, die die Schuldenbremse nach Belieben lockern, drohen sowohl das eigene Volk wie die Weltwirtschaft zu ruinieren. Das ist verantwortungslos.

Individualbesteuerung

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Ehepaare sind die treusten Bürger, denn sie verpflichten sich zu gegenseitiger Unterstützung und sollen definitiv nicht mehr länger dafür bestraft werden, weder über Steuern noch viel weniger über Renten. Wie sollen sie mit einer minimalen AHV-Rente von aktuell Fr. 1'890.- durchkommen?

Anpassung Finanzausgleich

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Es ist richtig, dass Burgdorf und Langenthal als regionale Zentren stärker anerkannt werden, aber nicht so stark wie Thun, Biel und Bern.

Steuer auf Zweitliegenschaften

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Die Abschaffung des Eigenmietwerts führt zu geringeren Steuereinnahmen. Die Vorlage sah eine Steuer auf Zweitliegenschaften als mögliche Ausgleichsmassnahme vor. Dies dürfte sinnvoll sein.

Wirtschaft & Arbeit

Teilprivatisierung BEKB

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Nach dem Debakel um die Jahrhundertwende mit folgendem Verlust der Staatsgarantie müsste die Teilprivatisierung an sichere Werte gebunden werden, wie Gold- und Silberkauf zur Liquiditätssicherung in Krisenzeiten.

Einführung kantonaler Mindestlohn

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Ein Mindestlohn kann ein Komfortzonendasein fördern, aber nicht vor Arbeitslosigkeit, Aussteuerung mit neuen Abhängigkeiten schützen. Dieser müsste an ein Anreizsystem gekoppelt werden mit Wiedereinstiegs- und Aufstiegschancen.

Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten

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24-Stunden-Betriebe sind für Bedienstete enorm belastend und für Konsumenten allzu bequem. Auch brauchen wir Menschen gemeinsame Ruhezeiten, um ab und zu gemeinsam etwas zu unternehmen (z.B. Sonntagsruhe für Gottesdienstbesuch).

Kontrolle Lohngleichheit Frauen/Männer

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Es wird bereits viel gemacht und es gibt nützliche Tools dafür, ohne dass dadurch die Bürokratie aufgebläht wird. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit ist erstrebenswert.

Regulierung Taxi-Plattformen

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Regulierung soll Überverkehr mit Staus verhindern. Bewilligungspflicht oder -entzug bei Überverkehr.

Service Public im ländlichen Raum

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Ohne Auto kann man kaum auf dem Land mit günstigeren Mieten wohnen, deshalb soll der Service-Public v.a. für die Versorgungssicherheit der Kinder und Senioren (Schul- und Betax-Transporte) sorgen.

Umwelt & Energie

AKW-Neubau erlauben

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Jetzt wo uns ein Strommangel droht und wir nach dem Abbau des AKW Mühleberg feststellen konnten, dass dieser dank seriöser Handhabung über viele Jahre keinerlei Risiken verursachte, dürften wir dank Technologiefortschritten noch sicherere Thorium-Flüssigsalzreaktoren realisieren. Packen wir es an!

Ökologische Auflagen Landwirtschaft

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Zu unserer schrumpfende Landwirtschaft sollen wir Sorge tragen und das Leben unserer Bauern nicht mit immer schwierigeren Auflagen schwer machen.

Förderung erneuerbarer Energien

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Die Auflagen wurden bereits den neueren Technologien angepasst, deshalb sehe ich nicht ein, dass noch mehr Kosten dafür aufgewendet werden sollen.

Strengerer Tierschutz

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Die Schweiz hat im internationalen Vergleich hohe Standards im Tierschutz. Eine weitere Erhöhung würde unsere Landwirtschaft überstrapazieren.

Ausbau Wasserkraft

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Wasserkraft ist die ökologisch sinnvollste Form der Stromproduktion, sie sollte noch viel stärker ausgebaut und gefördert werden. Solar-Panels und Windkraftanlagen bringen zu wenig Grundlast, die starken Schwankungen stellen das Netz vor grosse Herausforderungen.

Schutz Grossraubtiere

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Der Wolf ist bereits sehr stark geschützt – zum Leid der Kinder und deren Eltern sowie der Nutztiere und Landwirte. Einen stärkeren Schutz der Grossraubtiere braucht es sicher nicht.

Verkehr

ÖV-Ausbau

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Wir haben bereits ein dichtes Netz mit eingebauten Tangentiallinien, das höchstens Randregionen noch nicht genügend abdeckt.

Autobahnausbau

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Wir sind an die Grenzen des Verkehrswachstums angelangt, können mit diesen Projekten aber (ein letztes Mal in dieser Form) ein grösseres Verkehrsaufkommen bewältigen. Später müsste man mit Untergrundbahnen ausbauen, was für unsere beschränkten Platzverhältnisse kaum tragbar sein dürfte.

Ausbau Langsamverkehr

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Vielerorts wurde bereits sehr viel dafür investiert, zum Schutz des wachsenden Verkehrsaufkommen müsste es aber flächendeckend ausgebaut werden.

Verbot Tempo 30

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Tempo 30 soll nur gezielt zur Unfallverhütung eingesetzt werden, wo Kinder und Senioren sich in engen Quartierstrassen fortbewegen. Anderswo bringen sie aber nur Stau mit Ärger.

Politisches System & Digitalisierung

Digitale Kantonsverwaltung

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Gerade für ältere Menschen ist die Beibehaltung von analogen Instrumenten wichtig. Digital wirkt oft unnatürlich bis unnachvollziehbar wegen der überhasteten Vorgänge.

Digitale Unterschriftensammlung

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Abstimmen und wählen war bisher wie ein wohl überlegtes, oft aufwendiges aber beliebtes Ritual. Das E-Collecting könnte die bisherige Beteiligung fälschen, indem neu Stimmfaule mühelos und vielleicht unüberlegt aus Gruppendruck heraus abstimmen würden.

Ausbau Entwicklungszusammenarbeit

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Entwicklungszusammenarbeit ist primär Sache des Bundes. Zudem ist ein grosser Teil der Armut auf der Welt auf Sozialismus und Etatismus zurückzuführen. Arme Länder (z.B. in Afrika) brauchen primär freie Märkte, massiver Abbau der Bürokratie und des Kontroll-Wahns und Rechtssicherheit. Singapur oder El Salvador sind super Beispiele, wie es funktionieren kann.

Strikte Neutralitätspolitik

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Wir sollen zurück zur immerwährenden bewaffneten Neutralität finden, das sich nicht in Fremde Händel einmischt. Als schwächerer Kleinstaat sollen wir unsere guten Mediationsdienste zur Konfliktbewältigung allen anbieten.

Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

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Wir brauchen keine Totalüberwachung wie in China – aber an Kriminalitäts-Hotspots macht dies durchaus Sinn.

Polizeidienst für Ausländer/-innen

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Menschen brauchen oft mehr Zeit als sie zugeben wollen, um sich zu integrieren. Es ist sehr wichtig, dass man sich auch emotional überzeugt mit einer Fremdkultur identifizieren kann, sonst wird man u.U. anfällig, ins alt bekannte und letztlich beliebteste Muster zurückzugehen.(siehe Kultur des Islam, das mit unseren Werten nicht vereinbar ist). Bei christlichen Südländern ist dies weniger der Fall, ausser bei mafiösen Verbindungen.

Verschärfter Umgang mit Demonstrationen

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Der 11. Oktober 2025 war polizeimässig die absolute Schande von Bern. All die zitierten Punkte müssen ab sofort umgesetzt werden. Bitte keine antisemitischen Genozid/Völkermord-Aufrufe mit palästinensischen Fahnen gegen Israel mehr!

Nationalität in Polizeimeldungen

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Transparenz ist absolut wichtig. Bei Eingebürgerten soll Herkunftsland genannt werden. Ausbürgerungen mit Ausweisungen sollen bei Verbrechen verhängt werden dürfen. Wir brauchen Rechtssicherheit.

Erhöhte Polizeipräsenz

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mit glaubwürdiger Schutzfunktion!

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Verantwortungsvolle Freiheit zeichnet zivilisierte Völker aus. In Diktaturen profitieren nur Wenige (Elite).

Vollzeit-Kinderbetreuung

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nur darf es z.B. wegen einer ungerechten Individualbesteuerung nicht zu finanzieller Not führen. Der andere Elternteil soll sich auch in die Kindererziehung einbinden lassen, affektiv und bei Bedarf lukrativ.

Bestrafung Krimineller

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Strafe schreckt ab und erzieht. Lächerliche Strafmasse sind zudem ein Hohn gegenüber Opfern von Sexual- und Gewaltdelikten, die oftmals ein Leben lang leiden. Wiedereingliederung ist dann auch wichtig, damit Krimineller dank sinnvoller Beschäftigung weniger Wiederholungstäter wird.

Umweltschutz

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Wirtschaftswachstum kann auch Mittel zum Umwelt- und Klimaschutz generieren. Es braucht Abstimmung und Gleichgewicht.

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