Guy Zulliger
Eidgenössisch-Demokratische Union | 11.22.3
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau
Soll der Kanton den gemeinnützigen Wohnungsbau finanziell stärker fördern (z.B. finanzielle Unterstützung von Wohnbaugenossenschaften)?
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Ergänzungsleistungen für Familien
Sollen im Kanton Bern Ergänzungsleistungen für Familien mit tiefem Einkommen eingeführt werden?
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Für diejenigen, die nichts dafür können, dass sie nicht mehr verdienen. Soll kein Grund sein, nicht mehr arbeiten, d.h. mehr verdienen zu wollen (Profiteure).
Verschärfung Sozialhilfe
Befürworten Sie Verschärfungen im Bereich der Sozialhilfe (z.B. vereinfachte Überwachung bei Verdacht auf Missbrauch)?
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Echten, Not-leidenden, arbeitslosen bis ausgesteuerten Schweizern helfen, (Reitschul-)Faulpelze mit "Zwangsarbeit" erziehen sowie abgewiesene und Scheinasylanten sofort zurück in ihre Herkunftsländer. Es darf nicht sein, dass Ureinwohner darben müssen, während dessen Herkömmlinge durch unsere Sozialwerke verwöhnt werden! Das hat nichts mit Eifersucht zu tun, sondern mit ethischer Gerechtigkeit.
Ausbau Elternzeit
Soll die bezahlte Elternzeit über die aktuellen 14 Wochen Mutterschaftsurlaub und zwei Wochen Vaterschaftsurlaub hinaus ausgebaut werden?
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Familienförderung JA, aber: Unsere Grosseltern kannten keine Ferien, unsere Eltern kaum Mutterschaftsurlaube und bemühten sich unverschuldet zu leben. Heute leistet man sich alles und überlässt gewissenlos Schuldenberge der nächsten Generation(en). Eltern müssen Opfer bringen!
Erhöhung Prämienverbilligung
Soll die Prämienverbilligung erhöht werden, so dass niemand mehr als 10% seines verfügbaren Einkommens für die Krankenversicherung bezahlen muss?
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Echt Kranke, gerade ältere Menschen mit Spitex und im Heim brauchen dringend Entlastung. Hier müssen auch Schmarotzer umerzogen werden.
Stärkung kantonale Spitalplanung
Befürworten Sie eine stärkere Steuerung der Spitalplanung und Gesundheitsversorgung durch den Kanton (z.B. Konzentration der Gesundheitsleistungen)?
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Nachdem zu viele Spitalschliessungen getätigt wurden, kommen immer mehr Einheimische in ein gebrechliches Alter sowie immer mehr Migranten. Dafür sollten die früheren Spitäler wieder funktionstüchtig gemacht werden.
Schule & Bildung
Integratives Schulmodell
Gemäss dem Konzept der integrativen Schule werden Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen grundsätzlich in regulären Schulklassen unterrichtet. Befürworten Sie dies?
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Reguläre Schüler müssen ihren Fähigkeiten gemäss gefördert ohne von schwächeren gebremst zu werden.
Separativer Unterricht
Sollten Kinder mit geringen Deutschkenntnissen zunächst in separaten Klassen unterrichtet werden, bis sie ein bestimmtes Sprachniveau erreicht haben?
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Leider ja, sonst werden Deutschsprachige von Fremdsprachigen gebremst und Fremdsprachige finden sich zu lange nicht zurecht. Als Französischsprachiger wurde ich rücksichtslos in eine Regelklasse gesteckt und brauchte Nachhilfe.
Erste Fremdsprache Englisch
Soll im Kanton Bern anstelle einer Landessprache (Französisch bzw. Deutsch) Englisch als erste Fremdsprache unterrichtet werden?
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Als Land mit 3 - 4 anderen Landessprachen müsste man Kinder unbedingt aus Gründen des Zusammenhalts zuerst mit einer dieser vertraut machen. Englisch lässt sich dann umso schneller lernen.
Förderung gleiche Bildungschancen
Soll sich der Kanton stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen, Erhöhung Stipendien)?
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Es gibt bereits viele gute und kostengünstige Angebote. Gute Erziehung, ein aktives und einsichtiges Engagement der Eltern ist viel entscheidender.
Migration & Integration
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene im Kanton Bern erhalten?
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Indigene sollen grundsätzlich vor Aussenstehenden privilegiert, d.h. geschützt werden. Gott hat auch das Tierreich so programmiert. Ausländer sollen sich charakterlich integrieren bevor sie sich nach Einbürgerung aus echter Kenntnis unserer Bräuche am politischen Leben beteiligen dürfen.
Direkte Aufnahme von Geflüchteten
Soll sich der Kanton Bern dafür einsetzen, dass mehr Geflüchtete aus Lagern direkt vor Ort (z.B. Griechenland, Gaza) in der Schweiz aufgenommen werden (sogenannte Resettlement-Flüchtlinge)?
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Die Schweiz nimmt bereits sehr viele Asylsuchende auf und viel Steuergeld für sie aus. Ganz besonders wehre ich mich gegen eine Aufnahme von Menschen aus Gaza, da 75% der Bevölkerung die Gräueltaten der HamaSS unterstützt hat und viele eine Nazi-ähnliche Ideologie haben und Adolf Hitler verehren. Solche Menschen in die Schweiz zu holen ist absolut verantwortunglos – auch gerade gegenüber unseren jüdischen Mitbürgern die sich zunehmen unsicher fühlen.
Integrationsförderung Ausländer/-innen
Soll der Kanton Bern Ausländer/-innen bei der Integration stärker unterstützen (z.B. ausgebaute Sprachförderung, zusätzliche Sozialarbeiter/-innen)?
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Integration ist erstens Bringschuld seitens der Geflüchteten, zudem gibt es auch hervorragende private Angebote wie die kultur-schule.ch Der Staat. muss nicht alles machen.
Verschärfung Einbürgerungsrecht
Soll das kantonale Einbürgerungsgesetz verschärft werden (z.B. höhere Sprachkenntnisse)?
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Einbürgerungen schaden den Einheimischen bei der Arbeitssuche, so wurde ich ausgesteuert: alles andere als gerecht, sozial und lustig! Für eine Einbürgerung werden aktuell Sprachkompetenzen auf dem Niveau A2 schriftlich und B1 mündlich verlangt. Dies ist zu niedrig.
Bezahlkarten für Asylsuchende
Begrüssen Sie die Einführung von Bezahlkarten für Asylsuchende (anstelle von Bargeld)?
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Vorteilhaft zur leichteren Handhabung und sicheren Kontrolle. Allgemein muss Bargeld zumindest für kleinere Abwicklungen, gerade für Kinder, gewisse Behinderte und Senioren, beibehalten werden.
Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
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Viel wichtiger gilt es jetzt das neue Rahmenabkommen abzulehnen, weil es sich als didaktoriellen Unilateralismus herausstellt. Kein Volk sollte sich wieder von fremden Richtern bestimmen lassen.
Gesellschaft, Kultur & Ethik
Erneuerung Kunstmuseum Bern
Der Kanton möchte sich mit rund 81 Mio. CHF an der Sanierung und dem Ersatzneubau des Kunstmuseums Bern beteiligen (Sanierung Altbau und Ersatz des sog. Atelier-5 Erweiterungsbaus). Befürworten Sie dies?
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Das Referendum richtet sich gegen das überteuerte Kunstmuseum-Projekt «Eiger»: 147 Mio. Franken (+/- 25%!) Gesamtkosten, davon 81 Mio. zulasten des Kantons, ohne genügende Planungssicherheit. Die Stadt Bern beteiligt sich kaum, Risiken drohen. Zudem fehlt eine Gesamtstrategie mit dem Zentrum Paul Klee. In Zeiten knapper Mittel setzt das Projekt falsche Prioritäten.
Legalisierung Cannabis
Soll sich der Kanton Bern für eine Legalisierung von Cannabis einsetzen?
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Cannabis mit hoher Konzentration an THC (Tetrahydrocannabinol C21 H30 O2) ist gefährlich und darf nicht legalisiert werden (untergräbt den Jugendschutz!). Die Cannabispflanze kann hingegen medizinisch sinnvoll genutzt werden.
Verbot geschlechtsneutraler Sprache
Soll kantonalen Stellen (Behörden, Schulen) die Verwendung von geschlechtsneutraler Sprache mittels Genderstern oder ähnlichen Zeichen in der schriftlichen Kommunikation verboten werden?
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Der Genderstern steht für eine pseudo-wissenschaftliche und gefährliche Ideologie, die Kinder und Jugendliche verwirrt und in ihrer gesunden Identität und Entwicklung gefährdet.
Tierische Produkte in Kantinen
Sollen kantonseigene Kantinen und Personalrestaurants eine Verpflegung mit tierischen Produkten anbieten müssen (z.B. Verzicht auf rein vegane Mensen an der Universität)?
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Tierische Produkte sind viel gesünder als heute oft gesagt wird und in regionalen und nachhaltigen Wirtschaftskreisläufen verankert. Die Menschen sollten unbedingt weiterhin die Wahl haben.
Direkte Medienförderung
Befürworten Sie eine direkte Medienförderung durch den Kanton (z.B. finanzielle Unterstützung von Medien für die regionale und kantonale Berichterstattung)?
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Die Medien sind die vierte Gewalt im Staat. Sie müssen daher eigentlich vollständig vom Staat getrennt sein und ihre Aufgaben in einem freien Markt erbringen können.
Finanzierung Landeskirchen
Der Kanton Bern unterstützt die Landeskirchen jährlich mit rund 73 Millionen Franken (Sockelbeitrag und gesamtgesellschaftliche Leistungen). Befürworten Sie dies?
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Kirche und Staat sollten nicht länger voneinander abhängig sein, deshalb getrennt werden (Abschaffung der Kirchensteuer). Gläubige sollen ihre Kirchen selber finanzieren. Über normale Steuern (Sockelbeitrag als Denkmalpflege) sollen geschichtsträchtigen Gebäude erhalten werden. Drinnen sollen freikirche Kreise ihre Gottesdienste feiern dürfen. Der Islam ist dem Christlichen Feind und darf dort nicht toleriert werden.
Finanzen & Steuern
Steuersenkung
Befürworten Sie die geplante Senkung der Steueranlage auf kantonaler Ebene in den nächsten vier Jahren?
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Praktisch alles was der Staat macht ist ineffizient und zu teuer. Daher sollte man dem Staat nicht zu viele Aufgaben anvertrauen, für die der Staat dann Steuern erheben muss. Steuersenkungen sind wichtig um die Standortattraktivität und finanzielle Freiheit der Bürger zu stärken
Lockerung Schuldenbremse
Soll die kantonale Schuldenbremse gelockert werden?
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Bei ungezügelter Ausgabenlust Ist dieses Instrument unerlässlich. Länder wie Italien und USA, die die Schuldenbremse nach Belieben lockern, drohen sowohl das eigene Volk wie die Weltwirtschaft zu ruinieren. Das ist verantwortungslos.
Individualbesteuerung
Sollen Ehepaare künftig als Einzelpersonen besteuert werden (Individualbesteuerung)?
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Ehepaare sind die treusten Bürger, denn sie verpflichten sich zu gegenseitiger Unterstützung und sollen definitiv nicht mehr länger dafür bestraft werden, weder über Steuern noch viel weniger über Renten. Wie sollen sie mit einer minimalen AHV-Rente von aktuell Fr. 1'890.- durchkommen?
Anpassung Finanzausgleich
Der Kanton Bern hat den Finanzausgleich so angepasst, dass die Städte Burgdorf und Langenthal neu für Zentrumslasten entschädigt werden und die Stadt Bern weniger Geld erhält. Befürworten Sie dies?
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Es ist richtig, dass Burgdorf und Langenthal als regionale Zentren stärker anerkannt werden, aber nicht so stark wie Thun, Biel und Bern.
Steuer auf Zweitliegenschaften
Soll der Kanton Bern im Zuge der Abschaffung des Eigenmietwerts eine zusätzliche Steuer auf Zweitliegenschaften ermöglichen?
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Die Abschaffung des Eigenmietwerts führt zu geringeren Steuereinnahmen. Die Vorlage sah eine Steuer auf Zweitliegenschaften als mögliche Ausgleichsmassnahme vor. Dies dürfte sinnvoll sein.
Wirtschaft & Arbeit
Teilprivatisierung BEKB
Soll der Kanton Bern seine Beteiligung an der Berner Kantonalbank (BEKB) auf unter 50 Prozent reduzieren (Teilprivatisierung)?
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Nach dem Debakel um die Jahrhundertwende mit folgendem Verlust der Staatsgarantie müsste die Teilprivatisierung an sichere Werte gebunden werden, wie Gold- und Silberkauf zur Liquiditätssicherung in Krisenzeiten.
Einführung kantonaler Mindestlohn
Befürworten Sie die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden gültigen Mindestlohnes von CHF 4'200 für eine Vollzeitstelle (ca. CHF 24 pro Stunde)?
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Ein Mindestlohn kann ein Komfortzonendasein fördern, aber nicht vor Arbeitslosigkeit, Aussteuerung mit neuen Abhängigkeiten schützen. Dieser müsste an ein Anreizsystem gekoppelt werden mit Wiedereinstiegs- und Aufstiegschancen.
Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten
Befürworten Sie eine vollständige Liberalisierung der Geschäftsöffnungszeiten (Festlegung nach freiem Ermessen unter Berücksichtigung des Arbeitsgesetzes)?
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24-Stunden-Betriebe sind für Bedienstete enorm belastend und für Konsumenten allzu bequem. Auch brauchen wir Menschen gemeinsame Ruhezeiten, um ab und zu gemeinsam etwas zu unternehmen (z.B. Sonntagsruhe für Gottesdienstbesuch).
Kontrolle Lohngleichheit Frauen/Männer
Befürworten Sie eine strengere Kontrolle der Lohngleichheit von Frauen und Männern (z.B. bei Unternehmen, die kantonale Aufträge erhalten)?
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Es wird bereits viel gemacht und es gibt nützliche Tools dafür, ohne dass dadurch die Bürokratie aufgebläht wird. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit ist erstrebenswert.
Regulierung Taxi-Plattformen
Befürworten Sie eine stärkere Regulierung von Plattformen, die Taxidienste vermitteln (z.B. Bewilligungspflicht für Uber-Taxis)?
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Regulierung soll Überverkehr mit Staus verhindern. Bewilligungspflicht oder -entzug bei Überverkehr.
Service Public im ländlichen Raum
Soll der Kanton das Service-Public-Angebot (z.B. öffentlicher Verkehr, Verwaltungsdienstleistungen) in ländlichen Gebieten stärker unterstützen?
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Ohne Auto kann man kaum auf dem Land mit günstigeren Mieten wohnen, deshalb soll der Service-Public v.a. für die Versorgungssicherheit der Kinder und Senioren (Schul- und Betax-Transporte) sorgen.
Umwelt & Energie
AKW-Neubau erlauben
Soll sich der Kanton Bern für eine Aufhebung des Verbots für neue Atomkraftwerke einsetzen?
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Jetzt wo uns ein Strommangel droht und wir nach dem Abbau des AKW Mühleberg feststellen konnten, dass dieser dank seriöser Handhabung über viele Jahre keinerlei Risiken verursachte, dürften wir dank Technologiefortschritten noch sicherere Thorium-Flüssigsalzreaktoren realisieren. Packen wir es an!
Ökologische Auflagen Landwirtschaft
Soll der Kanton die ökologischen Anforderungen für verpachtete Landwirtschaftsflächen erhöhen (z.B. Verbot synthetischer Pestizide)?
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Zu unserer schrumpfende Landwirtschaft sollen wir Sorge tragen und das Leben unserer Bauern nicht mit immer schwierigeren Auflagen schwer machen.
Förderung erneuerbarer Energien
Sollen die kantonalen Förderbeiträge für erneuerbare Energie im Gebäudebereich erhöht werden (z.B. für Heizungsersatz oder Ladeinfrastruktur für Elektromobilität)?
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Die Auflagen wurden bereits den neueren Technologien angepasst, deshalb sehe ich nicht ein, dass noch mehr Kosten dafür aufgewendet werden sollen.
Strengerer Tierschutz
Befürworten Sie strengere Tierschutzregelungen für die Haltung von Nutztieren (z.B. permanenter Zugang zum Aussenbereich)?
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Die Schweiz hat im internationalen Vergleich hohe Standards im Tierschutz. Eine weitere Erhöhung würde unsere Landwirtschaft überstrapazieren.
Ausbau Wasserkraft
Befürworten Sie einen Ausbau der Wasserkraftwerke im Grimsel- und Sustengebiet?
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Wasserkraft ist die ökologisch sinnvollste Form der Stromproduktion, sie sollte noch viel stärker ausgebaut und gefördert werden. Solar-Panels und Windkraftanlagen bringen zu wenig Grundlast, die starken Schwankungen stellen das Netz vor grosse Herausforderungen.
Schutz Grossraubtiere
Soll der Kanton Bern den Schutz der Grossraubtiere (Wolf und Luchs) stärker gewichten (z.B. Reduktion der präventiven Abschüsse)?
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Der Wolf ist bereits sehr stark geschützt – zum Leid der Kinder und deren Eltern sowie der Nutztiere und Landwirte. Einen stärkeren Schutz der Grossraubtiere braucht es sicher nicht.
Verkehr
ÖV-Ausbau
Soll der Kanton mehr Mittel für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs bereitstellen?
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Wir haben bereits ein dichtes Netz mit eingebauten Tangentiallinien, das höchstens Randregionen noch nicht genügend abdeckt.
Autobahnausbau
Befürworten Sie den geplanten Ausbau der Autobahn A1/A6 bei Bern (u.a. Bypass Bern Ost, Anschluss Wankdorf, Spurausbau Wankdorf-Schönbühl)?
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Wir sind an die Grenzen des Verkehrswachstums angelangt, können mit diesen Projekten aber (ein letztes Mal in dieser Form) ein grösseres Verkehrsaufkommen bewältigen. Später müsste man mit Untergrundbahnen ausbauen, was für unsere beschränkten Platzverhältnisse kaum tragbar sein dürfte.
Ausbau Langsamverkehr
Soll im Kanton Bern die Infrastruktur für den Langsamverkehr (z.B. Velowege) schneller ausgebaut werden?
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Vielerorts wurde bereits sehr viel dafür investiert, zum Schutz des wachsenden Verkehrsaufkommen müsste es aber flächendeckend ausgebaut werden.
Verbot Tempo 30
Befürworten Sie ein Verbot von Tempo 30 auf verkehrsorientierten Strassen innerorts?
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Tempo 30 soll nur gezielt zur Unfallverhütung eingesetzt werden, wo Kinder und Senioren sich in engen Quartierstrassen fortbewegen. Anderswo bringen sie aber nur Stau mit Ärger.
Politisches System & Digitalisierung
Digitale Kantonsverwaltung
Soll der Kanton dazu übergehen, seine Dienstleistungen nur noch digital anzubieten ("Digital-Only"-Prinzip)?
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Gerade für ältere Menschen ist die Beibehaltung von analogen Instrumenten wichtig. Digital wirkt oft unnatürlich bis unnachvollziehbar wegen der überhasteten Vorgänge.
Digitale Unterschriftensammlung
Soll sich der Kanton für die Einführung von E-Collecting einsetzen (digitale Unterschriftensammlung für Volksinitiativen und Referenden)?
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Abstimmen und wählen war bisher wie ein wohl überlegtes, oft aufwendiges aber beliebtes Ritual. Das E-Collecting könnte die bisherige Beteiligung fälschen, indem neu Stimmfaule mühelos und vielleicht unüberlegt aus Gruppendruck heraus abstimmen würden.
Ausbau Entwicklungszusammenarbeit
Soll der Kanton Bern sein finanzielles Engagement bei der Entwicklungszusammenarbeit ausbauen?
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Entwicklungszusammenarbeit ist primär Sache des Bundes. Zudem ist ein grosser Teil der Armut auf der Welt auf Sozialismus und Etatismus zurückzuführen. Arme Länder (z.B. in Afrika) brauchen primär freie Märkte, massiver Abbau der Bürokratie und des Kontroll-Wahns und Rechtssicherheit. Singapur oder El Salvador sind super Beispiele, wie es funktionieren kann.
Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz ihre Neutralität strikter auslegen (Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
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Wir sollen zurück zur immerwährenden bewaffneten Neutralität finden, das sich nicht in Fremde Händel einmischt. Als schwächerer Kleinstaat sollen wir unsere guten Mediationsdienste zur Konfliktbewältigung allen anbieten.
Sicherheit & Polizei
Ausbau Videoüberwachung
Befürworten Sie einen Ausbau der Videoüberwachung im öffentlichen Raum?
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Wir brauchen keine Totalüberwachung wie in China – aber an Kriminalitäts-Hotspots macht dies durchaus Sinn.
Polizeidienst für Ausländer/-innen
Im Kanton Bern ist für den Polizeidienst die Schweizer Staatsangehörigkeit erforderlich. Sollen in Zukunft auch Ausländer/-innen mit C-Niederlassungsbewilligung zugelassen werden?
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Menschen brauchen oft mehr Zeit als sie zugeben wollen, um sich zu integrieren. Es ist sehr wichtig, dass man sich auch emotional überzeugt mit einer Fremdkultur identifizieren kann, sonst wird man u.U. anfällig, ins alt bekannte und letztlich beliebteste Muster zurückzugehen.(siehe Kultur des Islam, das mit unseren Werten nicht vereinbar ist). Bei christlichen Südländern ist dies weniger der Fall, ausser bei mafiösen Verbindungen.
Verschärfter Umgang mit Demonstrationen
Soll der Umgang mit Demonstrationen verschärft werden (Verschärfung Bewilligungspflicht, härteres Durchgreifen der Polizei bei unbewilligten Demonstrationen, konsequentere Verrechnung von Polizeikosten)?
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Der 11. Oktober 2025 war polizeimässig die absolute Schande von Bern. All die zitierten Punkte müssen ab sofort umgesetzt werden. Bitte keine antisemitischen Genozid/Völkermord-Aufrufe mit palästinensischen Fahnen gegen Israel mehr!
Nationalität in Polizeimeldungen
Soll im Kanton Bern in Polizeimeldungen standardmässig die Nationalität von Tatverdächtigen genannt werden?
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Transparenz ist absolut wichtig. Bei Eingebürgerten soll Herkunftsland genannt werden. Ausbürgerungen mit Ausweisungen sollen bei Verbrechen verhängt werden dürfen. Wir brauchen Rechtssicherheit.
Erhöhte Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärkere sichtbare Präsenz der Polizei?
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mit glaubwürdiger Schutzfunktion!
Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Verantwortungsvolle Freiheit zeichnet zivilisierte Völker aus. In Diktaturen profitieren nur Wenige (Elite).
Vollzeit-Kinderbetreuung
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Für ein Kind ist es am besten, wenn ein Elternteil Vollzeit für die Kinderbetreuung zu Hause bleibt."
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nur darf es z.B. wegen einer ungerechten Individualbesteuerung nicht zu finanzieller Not führen. Der andere Elternteil soll sich auch in die Kindererziehung einbinden lassen, affektiv und bei Bedarf lukrativ.
Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Strafe schreckt ab und erzieht. Lächerliche Strafmasse sind zudem ein Hohn gegenüber Opfern von Sexual- und Gewaltdelikten, die oftmals ein Leben lang leiden. Wiedereingliederung ist dann auch wichtig, damit Krimineller dank sinnvoller Beschäftigung weniger Wiederholungstäter wird.
Umweltschutz
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Wirtschaftswachstum kann auch Mittel zum Umwelt- und Klimaschutz generieren. Es braucht Abstimmung und Gleichgewicht.
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Es braucht dringend mehr günstige Wohnungen für Kleinverdienende und Rentner.