Benjamin Ritter

Grüne | 12.08.4

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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

No Rather no Rather yes Yes
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Der Boden soll von dem Markt genommen werden und kein Kostentreiber sein.

Ergänzungsleistungen für Familien

No Rather no Rather yes Yes
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Wir brauchen Faire und Nachhaltige Produkte für eine gesunden Welt. Nicht die Produkte und die Produktion / Produzenten soll die Tiefpreisen für den alltäglichen Bedarf erzeugen. Die Personen mit tiefen Einkommen sollen unterstützt werden, damit Sie gesunde Alltagsmittel erwerben können.

Verschärfung Sozialhilfe

No Rather no Rather yes Yes
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Der Missbrauch findet in einem sehr kleinen Prozentteil statt. Einfach alle Sozialhilfeempfangende unter Generalverdacht zu stellen, ist verwerflich und nicht zielführend.

Ausbau Elternzeit

No Rather no Rather yes Yes
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Wenn Gleichberechtigung da Ziel ist, sollen beide Elternteile die gleiche Möglichkeiten erhalten, für die Kinder und das Berufsleben Zeit und Verantwortung zu übernehmen. Meine Hoffnung ist, dass der Vorsprung in der Haushaltsarbeit und Elternschaft der Mutter so schrumpft und der Vater auch ein mehr Verantwortung bei den unbezahlten Arbeiten zu Hause gewöhnt ist und diese dann auch als selbstverständlich ausübt und die Mütter effektiv entlastet.

Erhöhung Prämienverbilligung

No Rather no Rather yes Yes
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Unser Staat ist ein Sozialstaat und die Krankenkosten werden sozial verteilt. Dies soll nun unbedingt auch bei den Prämien der Fall werden. Die Prämienkosten für Familien sind heute zu hoch.

Kantonale Spitalplanung

No Rather no Rather yes Yes
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Es braucht zwingen eine Periphere Gesundheitsversorgung für alltägliche Gesundheitsleistungen. Eine Konzentration von planbaren Eingriffe und Abklärungen soll gut verteilt auch zentral erfolgen.

Schule & Bildung

Integrative Schule

No Rather no Rather yes Yes
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Ja denn dass Leben ist vielseitig und braucht ein gutes Miteinander. Kinder lernen viel von einander. Die Lehrpersonen müssen gestärkt werden und die Betreuung so auf mehrere Schultern verteilt. Dann bin ich überzeugt, dass die Gesellschaft nur profitieren kann.

Separativer Unterricht

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Kinder brauchen Unterstützung beim lernen einer neuen Sprach und Kultur. Sie können dies theoretisch und im Verband mit Kinder einer anderen Sprache. Es sollte parallel möglich sein. Es ist auch entscheidend wie das Verhältnis der Landessprache und der Fremdsprache in der Klasse aussieht. Evtl. braucht es eine Zusatzrunde für das Fachliche.

Erste Fremdsprache Englisch

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Mit der Sprach lernt das Kind die Vielseitigkeit der Klänge. Heute wird Englisch sicher mehr gebraucht als das Französisch. Ich sehe es als Frage der Gemeinschaft. Den Zusammenhang im Land ist ein wichtiger Grundpfeiler der Schweiz.

Gleiche Bildungschancen

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Die Chancengleichheit ist massgebend für die Zukunft. Kinder aus bildungsferneren Familien müssen viel mehr aufwenden. Eine gute Tagesschule mit Hausaufgabenbegleitung ist zu fördern.

Migration & Integration

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Direkte Aufnahme von Geflüchteten

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Der Zustand in den Lagern ist nicht haltbar und die Geflüchteten werden traumatisierte. Weiter ist die Flucht sehr prägend und oft mit Verletzungen physisch und Psychisch verbunden. In der Hoffnung auf Besserung werden die Geflüchteten trotzdem in Westeuropa ankommen. Wir müssen uns einsetzen dass es den Geflüchteten besser geht und am besten nie Flüchten müssen.

Integrationsförderung Ausländer/-innen

No Rather no Rather yes Yes
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Je schneller sie die Sprach und die Kultur von uns kennen, desto eher sind sie in der Gesellschaft aufgenommen.

Verschärfung Einbürgerungsrecht

No Rather no Rather yes Yes

Bezahlkarten für Asylsuchende

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Die Asylsuchende sind Menschen wie wir und können mit ihrem Budget wirtschaften wie sie wollen.

Kündigung Bilaterale Verträge

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Personenfreizügigkeit ist eine gute Sache. Unsere Wirtschaft braucht das. Wenn nicht müssen wir unsere Wirtschaft anpassen, was uns und der Welt sicher gut tun würde.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Erneuerung Kunstmuseum Bern

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Kunst ob neu oder alt soll gefördert werden. Es ist Kulturgut. Die gilt auch für die Gebäude. Die Kosten sind sehr hoch, eine gute Begleitung und Kostenbewusstsein ist für mich Voraussetzung.

Legalisierung Cannabis

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Ich gehen nicht davon aus, dass dann mehr konsumiert wird.

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Tierische Produkte in Kantinen

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Es braucht kein Zwang. Ob Produkte aus Pflanzliche oder Tierischen Quellen soll Platz haben. Das Menu 1 könnte aber immer pflanzlich sein. Die Produkte sollen vor allem aus nachhaltigen und wenn immer möglich regionalen und saisonalen Herkunft sein. Das Fleisch ist eine Beilage.

Direkte Medienförderung

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Eine Vielseitige und Regionale Berichterstattung ist sehr wichtig. Die unabhängigen Medien sind der Grundpfeiler der Demokratie.

Finanzierung Landeskirchen

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Der Staat und die Kirche soll grundsätzlich getrennt sein. Die Kultur ist in den letzen Jahrhunderten Christlich Geprägt und hat sich darin auch stets gewandelt. Der Glaube soll für alle zugänglich sein und ist gesellschaftlich grundsätzlich immer noch gefragt.

Finanzen & Steuern

Steuersenkung

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Der Steuerertrag soll die Kosten der Gesellschaft tragen können und ist ein gutes soziales System der Umverteilung. Die Kosten der Allgemeinheit werden nicht kleiner und daher sehe ich in der Steuer-Senkung das Risiko, dass die Kosten der Gesellschaft nicht mehr getragen werden können. z.B. Prämienlast.

Lockerung Schuldenbremse

No Rather no Rather yes Yes

Individualbesteuerung

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Die Steuerlast soll für alle Haushalte gleich sein ob verheiratet oder nicht. Mir wäre lieber wenn die Steuerprogression für Verheiratet anderes wäre und so die Steuerlast für verheiratete und unverheiratet gleich wäre. das gleiche ist bei dem AHV Bezug von verheirateten 1.5x zu Paare im Konkubinat 2x.

Anpassung Finanzausgleich

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Steuer auf Zweitliegenschaften

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Eine Zweitliegenschaft darf nicht Steuerbefreit werden.

Wirtschaft & Arbeit

Teilprivatisierung BEKB

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Kantonaler Mindestlohn

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Der Lohn muss für das Leben reichen.

Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten

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Die Detailfachangestelten sind in eine Niedriglohnbrache und sollen nicht noch ihrer Freizeit beraubt werden.

Lohngleichheit Frauen/Männer

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Regulierung Taxi-Plattformen

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Service Public im ländlichen Raum

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Umwelt & Energie

Aufhebung AKW-Neubauverbot

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Die Gefahr einer Katastrophe ist zu gross. Die Produzierte Energie viel zu teuer.

Ökologische Auflagen Landwirtschaft

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Wir alle haben unserer Natur Sorge zu tragen. In den Gärten, Verkehrsflächen und in der Landwirtschaft ist auf Pestizide zu verzichten um der Nachwelt eine intakte Lebenswelt zu hinterlassen.

Förderung erneuerbarer Energien

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Die Umstellung muss unbedingt vorgetrieben werden und darf wegen der Abschaffung der Liegenschaftssteuer nun nicht blockiert werden.

Strengerer Tierschutz

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Die Tiere müssen artgerecht und mit Aussenbereich gehalten werden. Die Anzahl der Tiere pro Haltung ist eine Frage unserem Konsum. Dieser muss Massiv weniger Tierische Produkte enthalten. Dies steigert auch das Tierwohl.

Ausbau Wasserkraft

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Dort wo es schon hat, dort investieren und die restlichen Fläche der Natur und Nachwelt frei hinterlassen.

Schutz Grossraubtiere

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Für ein gesundes Ökosystem braucht es die Grossraubtiere. Sie entnehmen der Natur die schwachen oder fördern die Biodiversität (Biber). Die Hilfe für den Schutz der Nutztiere soll ausgebaut werden

Verkehr

ÖV-Ausbau

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Der öffentliche Verkehr ist die effizienteste und sozialste Art sich frei bewegen zu können. (Aussen Fuss und Velo).

Autobahnausbau

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Mehr Individualverkehr ist nicht nachhaltig. Mehr Strassen gibt automatisch mehr Verkehr.

Ausbau Langsamverkehr

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Der Langsamverkehr muss sicherer sein. denn gegenüber dem Motorisierten Verkehr verliert er bei Unfällen immer. Zudem ist der Langsamverkehr gesundheitsfördernd und oft schneller als der Individualverkehr. Pendlerstrecken bis 20km sollten sicher sein.

Verbot Tempo 30

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Die Sicherheit nimmt mit Tempo 30 markant zu. Bremsweg ist halb solange. Die Lärmbelastung ist massiv kleiner. Die Sicherheit und Zufriedenheit der Verkehrsteilnehmer nimmt zu.

Politisches System & Digitalisierung

Digitale Kantonsverwaltung

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Es ist wichtig dass alle Bürger:inne individuell Zugang zu informationen. Daher muss die ganze Breite abgedeckt und ausgebaut werden. Dies auch stark für Invalidität und Alter.

Digitale Unterschriftensammlung

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Ausbau Entwicklungszusammenarbeit

No Rather no Rather yes Yes

Strikte Neutralitätspolitik

No Rather no Rather yes Yes
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Neutralität ist wichtig. Allerdings muss eine Neutrale Partei auch als Schlichter einstehen und den Aggressor dabei auch klar Kritisieren können. Neutral heisst für mich Objektive Verantwortung zu übernehmen, ohne auf den eigenen Profit zu schauen.

Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

No Rather no Rather yes Yes

Polizeidienst für Ausländer/-innen

No Rather no Rather yes Yes

Verschärfter Umgang mit Demonstrationen

No Rather no Rather yes Yes
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In einer Demokratie gibt es die Demonstrationsfreiheit. Diese ist zu waren. Randalierenden soll ein ehrlicher Prozess gemacht werden.

Nationalität in Polizeimeldungen

No Rather no Rather yes Yes
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Die Tat und nicht die Nationalität ist maßgebend. In der Statistik sollen alle Kategorien erfasst werden, damit Handlungen Faktenbasierend erfolgen. Dies auch für Häusliche Gewalt und öffentliche Gewalt an schwache Personen und Geschlechter.

Erhöhte Polizeipräsenz

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Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Fördert Innovation. Sie braucht allerdings regeln und Ethik in dem sie sich bewegen darf.

Vollzeit-Kinderbetreuung

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Für das Kind ist ein stabiles Umfeld wichtig mit verschieden Bezugspersonen. Wie dies gewährleistet wird, ist vielschichtig. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist heute noch nicht gelöst. Die Eltern sind oft an der Belastungsgrenze zwischen was muss ich bieten, kann ich bieten und will ich bieten können. Es besteht auch ein gesellschaftlicher Druck alles gleichzeitig zu können. Dies spüren schlussendlich auch die Kinder.

Bestrafung Krimineller

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Die Bestrafung soll angemessen sein. Die Wiedereingliederung ist wichtig für die Perspektive des:der Kriminellen.

Umweltschutz

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Die Umwelt geht vor Wachstum. Wir müssen lernen das Weniger zu schätzen.

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