Dominic Steiner

Jeunes vert'libéraux | 16.11.0

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État sociale, famille et santé

Logements d’utilité publique

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Der Kanton Bern soll primär Bewilligungsverfahren beschleunigen und Verdichtung ermöglichen. Das schafft ebenfalls mehr Wohnraum und ist für den Kanton kosteneffizienter als die finanzielle Förderung von gemeinnützigem Wohnungsbau.

Prestations complémentaires (familles)

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Familien mit tiefem Einkommen sollen durch Ergänzungsleistungen unterstützt werden. Jedoch sollte darauf geachtet werden, keine falschen Anreize zu setzen, sodass sich Mehrarbeit in jedem Fall lohnt.

Durcissement aide sociale

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Das ist für die Akzeptanz der Sozialhilfe wichtig. Ebenfalls ist es richtig, dass der Kanton Bern, der nicht gerade im Geld schwimmt, darauf achtet, dass seine Ausgaben zielgerichtet verwendet werden. Allerdings sollten Sozialhilfeempfänger auch nicht unter Generalverdacht gestellt werden.

Extension congé parental

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Die bezahlte Elternzeit sollte paritätisch sein. Die nationale Familienzeit-Initiative bildet hierfür einen guten Ansatz, auch wenn meiner Ansicht nach 18 Wochen je Elternteil eher zu lang sind. Der Kanton Bern sollte allerdings keinen Alleingang wagen.

Réduction des primes

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Das würde den Kanton Bern stark finanziell belasten und das Problem wird dadurch auch nicht gelöst. Wichtig ist aber, dass der Kanton Bern anderweitig versucht, die Gesundheitskosten zu senken.

Planification hospitalière cantonale

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Dies ist ein wichtiges Instrument im Kampf gegen die steigenden Gesundheitskosten. Der Kanton Bern sollte hierbei auch mit den Nachbarkantonen zusammenarbeiten.

Éducation & formation

École intégrative

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Im Sinne der Integration ist dies sicher zu befürworten. Allerdings sollten durch diese Integration weder die Lehrpersonen überfordert noch die Schülerinnen und Schüler, selbstverständlich auch die Beeinträchtigten, in ihrem Lernfortschritt eingeschränkt werden.

Classes séparées

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Kinder sollten bereits zur Einschulung ausreichend Deutsch oder Französisch sprechen können. Ist dies nicht der Fall oder kommen Schülerinnen und Schüler erst nach Beginn ihrer schulischen Laufbahn in den Kanton Bern, sollten sie ausserhalb der Schulzeit eine Sprachschule besuchen, allerdings während der Schulzeit in regulären Klassen unterrichtet werden.

Anglais comme première langue

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Französisch bleibt in Bern eine wichtige Sprache. Zudem ist die Sprache schwieriger zu erlernen als Englisch. Deshalb sollte das aktuelle System beibehalten werden. Anpassungen bei den Lehrmitteln wären aber wünschenswert.

Égalité chances éducatives

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Chancengleichheit erachte ich in einer fairen Gesellschaft als zentral. Zudem sind Investitionen in Bildung oftmals gut angelegtes Geld.

Migration & intégration

Droit de vote étrangers

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Entscheidungen auf Gemeindeebene betreffen diejenigen Menschen, die in dieser Gemeinde leben und dort ihre Steuern zahlen, unabhängig von der Staatsangehörigkeit. Deshalb sollte es auch Ausländerinnen und Ausländern ermöglicht werden, auf dieser Ebene mitzubestimmen.

Accueil direct des réfugiés

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Dies sollte eine nationale Aufgabe bleiben und die Verteilung sollte fair erfolgen. Die Gemeinden sollten zudem nicht überlastet werden.

Intégration des étrangers

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Ausländerinnen und Ausländer mit Bleiberecht sollten darin unterstützt werden, sich zu integrieren und dadurch Chancen erhalten, am Sozialleben und am Arbeitsmarkt teilzunehmen.

Durcissement naturalisation

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Wichtig ist, dass sich die Einzubürgernden in einer der beiden Amtssprachen des Kantons verständigen können, nicht von der Sozialhilfe abhängig sind und sich mit unseren demokratischen Werten identifizieren. Die aktuellen Anforderungen sind dafür bereits ausreichend.

Cartes de paiement (asile)

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Dieser Schritt ist meiner Ansicht nach zurzeit nicht verhältnismässig. Zudem halte ich es für stark bevormundend, Erwachsenen vorzuschreiben, wie sie ihr Geld verwenden dürfen.

Résiliation des accords bilatéraux

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Dies würde der Schweizer Wirtschaft und Forschung immensen Schaden zuführen.

Société, cultur & éthique

Rénovation Musée d'art Bern

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Die Kosten für den Kanton sind zu hoch. Die Stadt Bern soll sich ebenfalls an der Finanzierung beteiligen und das Kunstmuseum soll günstigere Alternativen vorschlagen.

Légalisation cannabis

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Durch eine Legalisierung könnte der Kanton Bern finanziell profitieren, bspw. über Lenkungsabgaben. Zusätzlich könnte eine Legalisierung den Schwarzmarkt deutlich eindämmen und dadurch auch zu einem stärkeren Jugendschutz führen.

Interdiction langage neutre

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Es soll weder ein Verbot noch eine Verpflichtung zur Verwendung geschlechtsneutraler Sprache mittels Genderstern geben.

Produits animaux en cantine

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Wichtig ist, dass kantonseigene Kantinen möglichst kostendeckend sind. Wie sie dies erreichen sollte, ist ihnen selbst überlassen. Wer mit dem Angebot nicht einverstanden ist, kann sich ausserhalb der kantonseigenen Kantinen und Personalrestaurants verpflegen.

Soutien direct aux médias

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Eine vielfältige Medienlandschaft ist in einer Demokratie zentral. Da immer weniger Menschen bereit sind, für Nachrichten zu bezahlen, soll der Kanton Unterstützung anbieten.

Financement églises

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Die Unterstützung sollte reduziert werden. Zudem sollten juristische Personen von der Kirchensteuer befreit werden.

Finances & impôts

Baisse des impôts

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Damit Bern konkurrenzfähig bleibt bzw. wird, sind Steuersenkungen notwendig.

Assouplissement frein à l’endettement

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Der Kanton Bern soll seinen Bürgerinnen und Bürgern ein Vorbild sein und deshalb vernünftig haushalten. Die Anpassung der Schuldenbremse aus dem Jahr 2023 bietet genügend Spielraum.

Imposition individuelle

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Das jetzige System bestraft Ehepaare, welche doppelt erwerbstätig sind. Das schafft falsche Anreize und bestraft Leistung. Die Individualbesteuerung belohnt diese Leistung und stärkt die Gleichstellung.

Adaptation péréquation financière

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Dass die Zentrumslasten der regionalen Zentren entschädigt werden, ist richtig. Die Stadt Bern trägt aber zweifellos die grössten Zentrumslasten. Die Stadt Bern sollte deshalb nicht schlechter gestellt werden.

Impôt résidences secondaires

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Zweitliegenschaften werden bereits über die Vermögenssteuer und in gewissen Gemeinden über die Liegenschaftssteuer besteuert. Eine zusätzliche Steuer erachte ich deshalb als ungerecht.

Économie & travail

Privatisation partielle BCBE

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Salaire minimum cantonal

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Die wirtschaftliche Situation ist auch im Kanton Bern herausfordernd. Eine Einführung des Mindestlohnes könnte angeschlagene Unternehmen in eine noch grössere Schieflage bringen. Arbeitnehmende sollen in Lohnverhandlungen oder über GAV selbst höhere Löhne anfordern.

Libéralisation des horaires commerciaux

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In diesem Bereich sind Berner Geschäfte interkantonal benachteiligt. Dies sollte ausgeglichen werden. Arbeitnehmende sollten aber auf jeden Fall angemessen entlöhnt werden.

Égalité salariale femmes-hommes

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Eine Ungleichbehandlung der Geschlechter bei gleicher Arbeit ist absolut inakzeptabel. An solche Unternehmen soll der Kanton Bern keine Aufträge erteilen dürfen. Die Selbstdeklaration reicht hierfür nicht aus. Eine unbürokratische, aber stichfeste Kontrolle ist deshalb essenziell.

Régulation plateformes de taxi

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Eine stärkere Regulierung für Plattformen, die Taxidienste vermitteln, lehne ich ab. Allerdings sollten diese Taxis nicht die Privilegien der bewilligungspflichtigen Taxis erhalten.

Service public rural

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Das öV-Angebot in ländlichen Gebieten stellt zurzeit keine echte Alternative zum Individualverkehr dar. Hier sollte der Kanton Bern nachbessern. Allerdings sollten die Ausgaben nicht zu sehr aus dem Ruder laufen.

Environnement & énergie

Levée interdiction nucléaire

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Der Kanton Bern soll sich darauf konzentrieren, Energie aus erneuerbaren Energien zu gewinnen und nicht seine Zeit damit vergeuden, sich für die Aufhebung eines Moratoriums einzusetzen, welches frühestens um 2050 zu Mehrstrom führen würde.

Exigences écologiques agriculture

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Der Kanton soll nicht die Anforderungen erhöhen, sondern die Anreize anders setzen, damit eine ökologische Landwirtschaft für die Bäuerinnen und Bauern deutlich rentabler ist, als dies heute der Fall ist.

Énergies renouvelables

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Grundsätzlich sollten die Förderbeiträge für erneuerbare Energien im Gebäudebereich erhöht werden. Es sollte aber darauf geachtet werden, dass es nicht zu einer zu starken Giesskanne-Wirkung kommt, da ein Teil der Immobilienbesitzer die Investitionen auch ohne staatliche Subventionen stemmen kann.

Protection animale d'élevage

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Die heutigen Tierschutzregelungen sind meiner Ansicht nach ausreichend.

Énergie hydraulique

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Der Ausbau der Wasserkraft ist wichtig, um die Winterstromlücke zu schliessen.

Protection grands prédateurs

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Im Kanton Bern gibt es zurzeit kein Wolfsrudel. Präventive Abschüsse sehe ich zudem als kritisch an. Problematische Tiere sollen aber erlegt werden dürfen.

Transport

Développement transports publics

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Der öffentliche Verkehr soll zu einer echten Alternative zum Individualverkehr werden, dafür braucht es Investitionen.

Développement autoroutier

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Staus auf Autobahnen können intelligenter und kostengünstiger gelöst werden (z. B. Mobility-Pricing oder Anreize für Fahrgemeinschaften). Strassen sollen nur dann ausgebaut werden, wenn dies einen Mehrwert sowohl für die Autofahrer als auch für die Anwohnenden bringt (s. Projekt Emmentalwärts).

Mobilité douce

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Der Ausbau der Infrastruktur für den Langsamverkehr erhöht die Sicherheit und bringt auch Vorteile für Autofahrerinnen und Autofahrer.

Interdiction 30 km/h

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Dies sollen die Gemeinden selbst entscheiden dürfen. Tempo 30 kann die Sicherheit deutlich erhöhen und soll deshalb nicht generell verboten werden.

Institutions & médias

Administration numérique

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Für diesen Schritt ist es noch zu früh. Es ist wichtig, dass die kantonale Verwaltung für alle Bürgerinnen und Bürger erreichbar bleibt, unabhängig davon, ob diese einen Internetzugang haben oder nicht. In Zukunft soll sich der Kanton aber in diese Richtung bewegen.

Collecte numérique de signatures

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E-Collecting kann die Sicherheit bei der Unterschriftensammlung erhöhen und somit zukünftige Skandale wie den "Unterschriftsbschiss" verhindern.

Coopération au développement

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Die Entwicklungszusammenarbeit ist gerade in dieser international unsicheren Zeit wichtig.

Neutralité stricte

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Die Neutralität ist strikt genug ausgelegt. Aktionen, die das Völkerrecht verletzen, sollen auch von der Schweiz sanktioniert werden.

Sécurité & police

Vidéosurveillance renforcée

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Dieser Schritt wäre unverhältnismässig. Die Wirksamkeit dieser Massnahmen ist zudem umstritten. Eine Videoüberwachung im öffentlichen Raum wäre zudem ein zu grosser Einschnitt in die Privatsphäre der Bürgerinnen und Bürger.

Police ouverte aux étrangers

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Der Fokus sollte auf der Eignung liegen. Diese Massnahme könnte zudem dem Personalmangel entgegenwirken.

Répression des manifestations

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Das Recht auf Demonstration sollte nicht zu stark eingeschränkt werden. Es sollte daher auch nur in seltenen Fällen keine Bewilligung erteilt werden. Bei Demonstrationen, welche sich gar nicht um eine Bewilligung bemühen und ein konkretes Gefahrenpotential aufweisen, soll aber konsequenter durchgegriffen werden und die Kosten sollen weiterverrechnet werden. 

Mention nationalité par police

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Eine unnötige Massnahme, die zu mehr Aufwand bei der Polizei führt und die Sicherheit nicht erhöht.

Présence policière renforcée

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Die Polizeipräsenz sollte nur bei Brennpunkten leicht erhöht werden. Allerdings erkenne ich die Sicherheitslage als zu wenig angespannt, sodass eine generell stärkere Polizeipräsenz nicht gerechtfertigt wäre.

Valeurs

Économie marché libre

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Alle erfolgreichen und freiheitlichen Staaten verwenden die freie Marktwirtschaft als Wirtschaftssystem.

Parent au foyer temps plein

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Wichtig ist, dass Kinder in einem liebevollen Umfeld aufwachsen. Dafür ist nicht notwendig, dass ein Elternteil in Vollzeit für die Betreuung zuständig ist. Man kann die Betreuung aufteilen oder an Grosseltern oder Kitas auslagern.

Sanctions contre criminels

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Jede und jeder hat eine zweite Chance verdient. Allerdings sollte bei gravierenden Straftaten aus Respekt gegenüber den Opfern darauf geachtet werden, dass die Strafe nicht zu gering ausfällt.

Protection environnement

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Umweltschutz wird kaum mehrheitsfähig sein, wenn er zu einer Schwächung der Wirtschaft führt. Zudem ist das Wirtschaftswachstum wichtig, damit Arbeitsplätze und der Wohlstand erhalten bleiben. Wirtschaftswachstum muss nicht im Gegensatz zum Umweltschutz stehen.

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