Laura Steiger

Jeunes vert'libéraux | 14.03.6

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État sociale, famille et santé

Logements d’utilité publique

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Gemeinnütziger Wohnungsbau ist wichtig, aber primär Aufgabe der Gemeinden. Der Kanton soll Rahmenbedingungen verbessern (z.B. Baulandpolitik, Verdichtung, Bewilligungsverfahren), statt zusätzliche Subventionen zu schaffen.

Prestations complémentaires (familles)

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Ja, gezielt und so ausgestaltet, dass sich Erwerbsarbeit weiterhin lohnt. Wichtig sind gute Betreuung und faire Rahmenbedingungen für Familien.

Durcissement aide sociale

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Missbrauch soll im Einzelfall konsequent verfolgt werden. Pauschale Verschärfungen oder vereinfachte Überwachung lehne ich ab – das schafft Misstrauen und hohen administrativen Aufwand ohne grossen Nutzen.

Extension congé parental

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Ja. Ich unterstütze einen moderaten Ausbau der Elternzeit – mit fairer Finanzierung und möglichst flexibel aufteilbar. Das stärkt Familien, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und die Gleichstellung.

Réduction des primes

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Prämien sollen für Menschen mit kleinem Einkommen tragbar bleiben. Statt starrer Prozentgrenzen braucht es gezielte Entlastung sowie Reformen, die Kosten im Gesundheitswesen wirksam senken.

Planification hospitalière cantonale

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Eine koordinierte Spitalplanung erhöht Qualität und Effizienz.

Éducation & formation

École intégrative

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Ja, es ist wichtig, diese Kinder früh in die Gesellschaft zu integrieren. Der Unterricht in einer regulären Schulklasse ist dabei ein wichtiger Pfeiler und beeinflusst die Akzeptanz langfristig positiv. Entscheidend ist das Kindeswohl – dafür braucht es genügend Ressourcen, Fachpersonen sowie Unterstützung für Lehrpersonen.

Classes séparées

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Separater Unterricht führt schnell zur Ausgrenzung und fördert die Integration nur bedingt. Kinder lernen oft schneller voneinander – das unterstützt den Spracherwerb und die Integration. Separater Unterricht kann jedoch punktuell sinnvoll sein, z.B. als ergänzende Förderung.

Anglais comme première langue

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Nein. Die Landessprachen gehören zur Schweiz – Französisch und Deutsch sollen Priorität haben. Englisch ist wichtig, darf aber nicht auf Kosten der Landessprachen gehen.

Égalité chances éducatives

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Ja. Bildungschancen dürfen nicht vom Elternhaus abhängen. Förderangebote und Stipendien sollen gezielt dort greifen, wo sie am meisten bewirken.

Migration & intégration

Droit de vote étrangers

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Nein. Wer seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz lebt, kann sich einbürgern lassen und so das Stimm- und Wahlrecht erhalten.

Accueil direct des réfugiés

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Ja, gezieltes Resettlement kann sinnvoll sein – besonders für besonders schutzbedürftige Menschen. Dabei ist wichtig: geordnet, planbar und mit klaren Integrationsperspektiven.

Intégration des étrangers

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Ja, gezielt nach Bedarf. Sprache ist der Schlüssel zur Integration in Beruf und Gesellschaft. Gute Integrationsangebote helfen langfristig auch finanziell (weniger Sozialhilfe, mehr Erwerbstätigkeit).

Durcissement naturalisation

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Statt zusätzlicher Hürden braucht es klare, faire Verfahren und gute Integrationsförderung.

Cartes de paiement (asile)

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Eher nein. Bezahlkarten können zwar in Einzelfällen sinnvoll sein, verursachen aber oft zusätzlichen administrativen Aufwand und Kosten

Résiliation des accords bilatéraux

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Nein. Die Bilateralen sind zentral für Wohlstand, Forschung und Arbeitsplätze. Statt Kündigung braucht es stabile Beziehungen zur EU und eine konstruktive Weiterentwicklung der Zusammenarbeit.

Société, cultur & éthique

Rénovation Musée d'art Bern

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Kulturinstitutionen sind wichtig. Ich befürworte die Investition, sofern Kosten und Nutzen transparent sind, nachhaltig gebaut wird (Umbau vor Neubau wo möglich) und das Projekt sorgfältig geplant ist.

Légalisation cannabis

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Ja, eine regulierte Legalisierung mit Jugendschutz, Qualitätskontrollen und Prävention ist besser als der Schwarzmarkt.

Interdiction langage neutre

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Sprache hat sich schon immer verändert und wird sich weiterentwickeln. Ein Verbot ist nicht zielführend. Geschlechterneutrale Sprache kann zur Gleichberechtigung beitragen – wichtig ist dabei, dass die Kommunikation verständlich bleibt.

Produits animaux en cantine

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Nein. Das Angebot soll sich nach der Nachfrage richten. Wer tierische Produkte will, soll sie erhalten können – gleichzeitig sollen auch gute vegetarische/vegane Optionen selbstverständlich sein.

Soutien direct aux médias

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Eher nein. Medienvielfalt ist wichtig, aber direkte Medienförderung birgt Abhängigkeitsrisiken.

Financement églises

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Gesellschaftliche Leistungen sollen über transparente Leistungsaufträge entschädigt werden. Pauschale Zahlungen an Landeskirchen sind nicht zeitgemäss.

Finances & impôts

Baisse des impôts

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Ja. Attraktive und faire Steuern stärken den Standort, schaffen Handlungsspielraum und fördern Investitionen – wichtig ist dabei ein gesunder Haushalt.

Assouplissement frein à l’endettement

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Nein. Die Schuldenbremse hat sich bewährt und wurde bereits kürzlich gelockert. Investitionen sollen möglich sein, aber mit finanzieller Verantwortung.

Imposition individuelle

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Ja. Individualbesteuerung ist fairer und beseitigt die Heiratsstrafe. Sie stärkt zudem die Erwerbstätigkeit und die finanzielle Unabhängigkeit.

Adaptation péréquation financière

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Eher ja. Der Finanzausgleich soll fair sein und Zentrenlasten realistisch abbilden. Entscheidend ist Transparenz sowie eine Lösung, die langfristig tragfähig ist – für Stadt und Region.

Impôt résidences secondaires

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Ja. Wir müssen den vorhandenen Wohnraum besser nutzen, statt immer weiter zu bauen. Eine Steuer auf Zweitliegenschaften kann dazu beitragen, Leerstand zu reduzieren, den Druck auf neue Bauzonen zu mindern und die Zersiedelung zu bremsen.

Économie & travail

Privatisation partielle BCBE

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Eher ja. Der Kanton soll nicht zwingend Mehrheitseigentümer einer Bank sein. Wichtig ist, dass die BEKB weiterhin stabil, transparent und verantwortungsvoll wirtschaftet und der Kanton seine Risiken begrenzt.

Salaire minimum cantonal

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Eher nein. Ein fixer Mindestlohn für alle Branchen ist zu unflexibel und kann besonders in kleinen Betrieben Jobs gefährden. Besser sind starke Gesamtarbeitsverträge, flankierende Massnahmen und gezielte Unterstützung, damit sich Arbeit lohnt.

Libéralisation des horaires commerciaux

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Eher ja. Mehr Flexibilität kann für Betriebe, Kundschaft und Tourismus sinnvoll sein. Wichtig ist aber, dass der Arbeitnehmerschutz gilt und kein Druck entsteht, dass alle immer offen haben müssen.

Égalité salariale femmes-hommes

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Gleicher Lohn für gleiche Arbeit ist selbstverständlich. Wo öffentliche Gelder fliessen, sollen faire Löhne und transparente Lohnstrukturen Standard sein – ohne unnötige Bürokratie.

Régulation plateformes de taxi

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Eher nein. Es braucht faire Regeln für alle Anbieter, aber keine Überregulierung. Entscheidend sind Sicherheit, Versicherungen und gute Arbeitsbedingungen sowie gleiche Standards für Taxi- und Plattformanbieter.

Service public rural

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Eher ja. Gerade in ländlichen Regionen braucht es einen verlässlichen Service public. Es ist wichtig, dass Angebote bedarfsgerecht ausgebaut werden – z.B. mit flexiblen ÖV-Lösungen und digitalen Dienstleistungen.

Environnement & énergie

Levée interdiction nucléaire

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Nein. Die Energiezukunft liegt in erneuerbaren Energien, Effizienz und Speichern. Neue AKW sind zu teuer, zu langsam realisierbar und lösen das Abfallproblem nicht.

Exigences écologiques agriculture

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Ja. Wenn der Kanton Flächen verpachtet, soll er Vorbild sein. Weniger Pestizide schützen Böden, Biodiversität und unser Trinkwasser.

Énergies renouvelables

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Ja. Der Gebäudesektor ist zentral fürs Klima. Förderbeiträge sollen gezielt den Umstieg auf erneuerbare Heizsysteme, Sanierungen und Ladeinfrastruktur unterstützen – möglichst wirkungsvoll und ohne Mitnahmeeffekte.

Protection animale d'élevage

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Tierwohl ist wichtig. Neue Regeln sollen aber praktikabel sein und mit der Landwirtschaft zusammen umgesetzt werden – nicht als reine Bürokratieübung.

Énergie hydraulique

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Ja. Wasserkraft ist ein wichtiger Teil der erneuerbaren Versorgungssicherheit. Ein Ausbau soll naturverträglich erfolgen und mit Ausgleichsmassnahmen kombiniert werden.

Protection grands prédateurs

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Wolf und Luchs gehören zur Biodiversität. Gleichzeitig braucht es praxistauglichen Herdenschutz und klare Regeln, damit Konflikte mit Landwirtschaft und Alpwirtschaft lösbar bleiben.

Transport

Développement transports publics

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Ein attraktiver ÖV ist zentral für Klimaschutz und Standortqualität – gerade auch in Randregionen. Mittel sollen gezielt dort eingesetzt werden, wo sie einen echten Nutzen bringen.

Développement autoroutier

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Nein. Mehr Strassenkapazität führt langfristig zu mehr Verkehr. Ich setze auf bessere ÖV-Verbindungen, sichere Veloinfrastruktur und intelligente Mobilitätslösungen statt Autobahnausbau.

Mobilité douce

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Ja. Gute und sichere Velowege erhöhen die Lebensqualität und sind ein effizienter Beitrag zu Klima- und Gesundheitsschutz. Veloinfrastruktur gehört genauso zur Grundversorgung wie Strassen.

Interdiction 30 km/h

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Nein. Tempo 30 soll dort möglich sein, wo es die Sicherheit erhöht oder Lärm reduziert. Das Temporegime muss situativ und faktenbasiert festgelegt werden – nicht per generellem Verbot.

Institutions & médias

Administration numérique

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Die digitale Verwaltung soll konsequent ausgebaut werden, aber nicht ausschliesslich digital. Es braucht weiterhin analoge Zugänge, damit niemand ausgeschlossen wird – besonders bei komplexen oder sensiblen Anliegen.

Collecte numérique de signatures

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Ja. E-Collecting kann die politische Beteiligung erleichtern und Prozesse effizienter machen – Voraussetzung sind hohe Sicherheitsstandards, Datenschutz und Transparenz.

Coopération au développement

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Entwicklungszusammenarbeit ist wichtig, liegt aber primär beim Bund. Der Kanton soll sich auf seine Kernaufgaben fokussieren und dort investieren, wo er direkt Wirkung erzielen kann.

Neutralité stricte

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Nein. Neutralität heisst nicht Gleichgültigkeit. Bei schweren Völkerrechtsverletzungen sind gezielte Sanktionen ein legitimes Mittel, um Verantwortung zu übernehmen.

Sécurité & police

Vidéosurveillance renforcée

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Nein. Sicherheit ist wichtig, aber flächendeckende Videoüberwachung greift stark in die Privatsphäre ein. Wenn überhaupt, dann nur punktuell, verhältnismässig und mit klaren Regeln sowie Kontrolle.

Police ouverte aux étrangers

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Ja. Wer dauerhaft hier lebt, gut integriert ist und die Anforderungen erfüllt, soll auch bei der Polizei arbeiten können. Das stärkt die Rekrutierung und kann Vertrauen in die Polizei fördern.

Répression des manifestations

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Demonstrationen sind ein wichtiger Teil der Demokratie. Verschärfungen sollen nicht unnötig abschrecken. Gewalt und Sachbeschädigung müssen aber konsequent verfolgt und sanktioniert werden.

Mention nationalité par police

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Eher nein. Die Nationalität ist für das Verständnis meist nicht relevant und kann zu Stigmatisierung führen. Sie soll nur genannt werden, wenn sie im konkreten Fall sachlich notwendig ist.

Présence policière renforcée

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Eher nein. Wichtig ist eine wirksame Polizei dort, wo sie gebraucht wird. Prävention, Quartierarbeit und schnelle Reaktionsfähigkeit sind wichtiger als reine Präsenz.

Valeurs

Économie marché libre

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Eine soziale und ökologische Marktwirtschaft schafft Wohlstand. Entscheidend ist, dass alle faire Chancen haben und Regeln Umwelt und Gesellschaft schützen.

Parent au foyer temps plein

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Familien sollen frei entscheiden können. Wichtig ist gute Vereinbarkeit und bezahlbare, qualitativ gute Kinderbetreuung.

Sanctions contre criminels

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Konsequenzen sind wichtig, aber Wiedereingliederung schützt langfristig die Gesellschaft und verhindert Rückfälle.

Protection environnement

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Umweltschutz ist die Grundlage für Lebensqualität und Zukunft. Nachhaltigkeit und Wirtschaft schliessen sich nicht aus – innovative Lösungen schaffen neue Chancen.

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