Patrik Baumann

Parti évangélique | 11.03.7

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État sociale, famille et santé

Logements d’utilité publique

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Die Aufgabe des Staates ist aus meiner Sicht eher, die nötigen Rahmenbedingungen zu schaffen, damit Genossenschaften attraktiv bleiben. Das heisst für mich bswp. die rein renditeorientierte Vermietung, die sich nur an Angebot, Nachfrage und grösstmöglichem Gewinn orientiert, zu regulieren. Dies etwa indem die Maximalrendite auf dem Grundbedürfnis Wohnen begrenzt wird.

Prestations complémentaires (familles)

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Familien sind die Zukunft unserer Gesellschaft - denjenigen, die Unterstützung benötigen diese zu versagen ist kurzfristig und egoistisch gedacht.

Durcissement aide sociale

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Straftaten müssen mit geeigneten Mitteln geahndet werden, alle Bezügerinnen und Bezüger unter Generalverdacht zu stellen, ist unverhältnismässig.

Extension congé parental

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Eine nationale Regelung wäre zielführender als kantonale Lösungswege.

Réduction des primes

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Die Lösung wäre aus meiner Sicht viel mehr, Fehlanreize im Gesundheitssystem, die unnötige Kosten verursachen, zu beseitigen, anstatt mit einer fixen Quote Gelder umzuverteilen. Gleichzeitig scheint eine baldige Lösung bei auf der Kostenseite leider (!) unrealistisch, weshalb ich eine Erweiterung der Prämienverbilligungen grundsätzlich befürworte.

Planification hospitalière cantonale

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Die Gesundheitsversorung kann nicht alleine dem Markt überlassen werden. Begründungen wie "Geburten sind nicht rentabel", um neu gebaute Abteilungen innert kürzester Zeit zu schliessen, zeugen von einen Versagen in der Planung.

Éducation & formation

École intégrative

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Auf jeden Fall! Die Volksschule ist eine der wichtigsten Integrationsakteurinnen überhaupt. Die zentrale Frage ist, ob ausreichend Ressourcen, bspw. in Form von ausgebildeten und motivierten Lehrpersonen für die Begleitung der Schülerinnen und Schüler zur Verfügung stehen. Diese sind eine zentrale Gelingensvoraussetzung.

Classes séparées

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Unter bestimmten Bedingungen kann dies sinnvoll sein, etwa in den Regionalen Intensivkursen Plus. Integration findet allerdings nicht im "Labor", sondern in der Realität statt. Entsprechend müssen den Schulen die nötigen Ressourcen zur Verfügung stehen.

Anglais comme première langue

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Der Kanton Bern ist ein zweisprachiger Kanton. Englisch vor Französisch zu unterrichten, ist ein klares No-Go in einer Willensnation wie der Schweiz. Über die Form des Französischunterrichts darf gerne disktutiert werden.

Égalité chances éducatives

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Auch wenn die Schulen noch so sehr auf Chancengerechtigkeit achten ist es eine Tatsache, dass Kidner aus Familien mit geringem Einkommen oder schwierigen familiären Verhältnissen beruflich weniger weit kommen als andere Kinder. Wenn ein solches Gutscheinsystem wirkungsvoll gestaltet werden kann, kann echtere Chancengerechtigkeit erreicht werden.

Migration & intégration

Droit de vote étrangers

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Die Gemeinden sollen autonom über diese Frage bestimmen können. Teilhabe und -nahme an Wahlen und Abstimmungen ist ein Zeichen von gegenseitigem Vertrauen und gelungener Integration.

Accueil direct des réfugiés

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Der Kanton Bern wird alleine nicht die Welt retten können. Hilfe denjenigen zukommen zu lassen, die in grösster Not sind, ist eine Möglichkeit, unsere Ressourcen in Menschen und ihre Zukunft zu investieren.

Intégration des étrangers

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Die Sprache ist einer der wichtigsten Faktoren für eine gelingende Integration. Hier könnten auch Arbeitgeber, die Fachpersonal gezielt im Ausland rekurtieren, in die Pflicht genommen werden.

Durcissement naturalisation

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Kantonale Alleingänge machen wenig Sinn, Lockerungen bzw. Verstärkungen müssen wenn auf nationaler Ebene geregelt werden.

Cartes de paiement (asile)

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Wenn geflüchtete Menschen ihre knapp bemessene Nothilfe mit ihren Schleppern teilen müssen, sollten viel eher diese Profiteure geahndet werden, als ein pauschaler Generalverdacht ausgesprochen werden.

Résiliation des accords bilatéraux

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Die Schweiz liegt im Zentrum Europas, gute, regelbasierte Beziehungen sind wichtig, gerade in Zeiten, in denen scheinbar das Recht des Stärkeren immer mehr zu gelten scheint. Gleichzeitig handelt es sich um eine Frage, die auf eidgenössischer Ebene beantwortet werden muss.

Société, cultur & éthique

Rénovation Musée d'art Bern

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Eine Sanierung ist nötig und unbestritten. Die Berner Bevölkerung kann wählen: a.) Für 78Mio eine einfachere Sanierung oder b.) für 81Mio eine umfassende Sanierung mit privater Beteiligung von zusätzlich 52Mio. Was spricht dagegen, zusätzliche 3Mio in unser internationales Aushängemuseum (vgl. etwa die Schenkung der Gurlitt-Sammlung) zu investieren? Wohl nur populistischer Sparwahn.

Légalisation cannabis

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Legale Drogen wie Alkohol und Tabak zeigen, dass mit einer Legalisierung keine Probleme löst, sondern im Gegenteil neue Märkte mit potenten Verkäufern schafft.

Interdiction langage neutre

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Beim Bund sind Genderstern, Unterstrich oder Doppelpunkt nicht vorgesehen (Weisung Bundeskanzlei 2021). Es spricht einiges dafür, dass sich die Kantone an den Vorgaben des Bundes orientieren.

Produits animaux en cantine

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Restaurants, die durch den Kanton betrieben werden, sollen sich der Nachfrage ihrer Gäste orientieren, nicht politischen Zwängereien.

Soutien direct aux médias

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Funktionierende Medien und korrekte Berichterstattung sind Voraussetzung für informierte Stimmbürgerinnen und -bürger. Wenn der Markt versagt, kann der Staat unterstützen.

Financement églises

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Ja. Die drei Landeskirchen leisten wichtige soziale und gesellschaftliche Beiträge mit tausenden von ehrenamtlich geleisteten Stunden.

Finances & impôts

Baisse des impôts

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Für den Einzelnen und Familien, insbesondere in den tieferen Einkommensgruppen, haben die Steuersenkungen kaum einen spürbaren Einfluss. Auf Biegen und Berechen am kantonalen Steuerwettbewerb teilzunehmen kann auch ein Schuss ins Knie sein: Wir sparen bei Infrastruktur und Sozialausgaben, was sich in einigen Jahren bis Jahrzehnten rächen wird.

Assouplissement frein à l’endettement

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Imposition individuelle

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Die Individualbesteuerung schafft vor allem mehr Bürokratie mit ca. 1.7 Mio zusätzlichen Steuerdossiers. Gleichzeitig schafft die Individualbesteuuerung eine "Familienstrafe" an Stelle der "Heiratsstrafe", was das Problem nicht löst.

Adaptation péréquation financière

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Langenthal und Burgdorf übernehmen wichtige Zentrumsfunktionen für die Verwaltungskreise Oberaargau und Emmental. Eine Beteiligung am Lastenausgleich ist angebracht.

Impôt résidences secondaires

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Eines der zentralen Argumente der Befürworterinnen und Befürworter war, dass diese Steuer ermöglicht wird.

Économie & travail

Privatisation partielle BCBE

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Der Auftrag einer Kantonalbank ist, dass in allen Regionen Bankdienstleistungen zur Verfügung stehen. Wird die kantonale Beteiligung weiter reduziert, kann dieser Auftrag verwässert werden.

Salaire minimum cantonal

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Libéralisation des horaires commerciaux

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Égalité salariale femmes-hommes

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Der Lohn(unterschied) ist die am einfachsten Messgrösse für (Un)Gleichstellung. Gleichstellung kann auch durch weitere arbeitsvertragliche Regelungen erreicht werden (bspw. Gleitzeit und Jahresarbeitszeit, Möglichkeit zur Teilzeitarbeit, freiwillige Betreuungs- und Kinderzulagen etc.).

Régulation plateformes de taxi

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Firmen, deren Geschäftsmodell darauf basiert, ihre "Scheinselbstständigen" systematisch auszunutzen, müssen entsprechend reguliert werden können. So müssen z.B. bestehende Gesetzesgrundlagen über Sozialleistungen den neuen Geschäftsmodellen angepasst werden.

Service public rural

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Ein attraktiver ländlicher Wohnraum wirkt sich positiv auf die Entwicklung ländlicher Regionen aus und entschärft die Wohnungsnot in Zentren.

Environnement & énergie

Levée interdiction nucléaire

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Und wo soll ein neues AKW gebaut werden? In Graben? Mühleberg? Atomkraft Nein Danke.

Exigences écologiques agriculture

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Ein Angebot an biologischen Lebensmitteln muss durch die Konsumentinnen und Konsumenten nachgefragt werden. Produkte, die nicht verkauft werden können oder Bewirtschaftungsformen, die nicht den örtlichen Gegebenheiten angepasst sind, dienen auch nicht der Umwelt.

Énergies renouvelables

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Wir erreichen unsere selbstgesteckten Ziele aktuell nicht. Wenn Fördermittel helfen, die kantonale Energiestrategie umzusetzen, begrüsse ich diese.

Protection animale d'élevage

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Der Tierschutz in der Schweiz ist bereits auf einem hohen Niveau - mehr Auflagen verteuern primär die Produktion. Echter Tierschutz geschieht zudem aus Überzeugung der Landwirtinnen und Landwirte, nicht mit einzelnen verordneten (und kontrollaufwändigen) Massnahmen.

Énergie hydraulique

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Protection grands prédateurs

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Transport

Développement transports publics

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Wenn wir Verkehr vom Auto auf den öffentlichen Verkehr umlagern wollen (und auch müssen, schliesslich können wir es uns nicht leisten, endlos weiter Strassen zu bauen), dann ist dieser Schritt zwingend.

Développement autoroutier

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Mehr Strassen führen zu mehr Verkehr. Deutlich sinnvoller wären bspw. ausreichend günstige Parkplätze an regionalen Bahnhöfen, damit der öV für Pendlerinnen und Pendler aus ländlichen Gebieten eine echte Alternative ist.

Mobilité douce

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Wenn wir Verkehr vom Auto auf den Langsamverkehr umlagern wollen (und auch müssen, schliesslich können wir es uns nicht leisten, endlos weiter Strassen zu bauen), dann ist dieser Schritt zwingend.

Interdiction 30 km/h

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1. Sollen die Gemeinden als Direktbetroffene mitreden können. Ein Verbot von oben nach unten missachtet die Interessen der Gemeinden. 2. Ist Tempo 30 eine der einfachsten Massnahmen, Verkehrstote zu verhindern und Lärm durch Strassenverkehr zu reduzieren.

Institutions & médias

Administration numérique

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Digitale Lösungen wie Taxme oder Kibon bringen sowohl für Bürgerinnen und Bürger als auch die Verwaltung grosse Vorteile. Aktuell sind die Voraussetzungen, ausschliesslich digtale Lösungen anzubieten, aus meiner Sicht nicht gegeben.

Collecte numérique de signatures

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Unter der Bedingung, dass der Datenschutz eingehalten wird und ein Fälschen von Unterschriften verhindert werden kann.

Coopération au développement

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Wir können nicht mehr "Hilfe vor Ort" verlangen, damit bspw. Menschen aus Hungergebieten nicht nach Europa aufbrechen und gleichzeitig bei der Entwicklungszusammenarbeit sparen und die "Hilfe vor Ort" Privaten überlassen. Gleichzeitig handelt es sich aus meiner Sicht um eine Aufgabe des Bundes, nicht der Kantone.

Neutralité stricte

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Neutralität und Opportunismus sind nicht das Gleiche.

Sécurité & police

Vidéosurveillance renforcée

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Videoüberwachung wird an neuralgischen Stellen (bspw. Bahnhöfen, Stadien etc.) bereits flächendeckend eingesetzt. Eine weitere Überwachung dürfte kaum mehr Sicherheit bringen, zumal Videoüberwachungen keine Straftaten verhindern, sondern die Fahndung vereinfachen.

Police ouverte aux étrangers

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Die Kantone Basel Stadt und Zürich haben dies bereits ermöglicht, ohne dass die Polizeikorps an Loyalität o.ä. verloren hätten.

Répression des manifestations

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(friedliches) Demonstrieren ist ein Grundrecht, das nicht eingeschränkt werden soll. Wer sein Anliegen allerdings nur mit Gewalt (bspw. gegen Polizei oder Unbeteiligte) umzusetzen glaubt, soll die Konsequenzen davon tragen.

Mention nationalité par police

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Was gewinnt man damit?

Présence policière renforcée

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Die begrenzten Ressourcen der Polizei für mehr Patrouillien einzusetzen und dafür an anderen Orten zu sparen (Prävention, Fahndung etc.) halte ich für nicht gewinnbringend.

Valeurs

Économie marché libre

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Ich stimme grundsätzlich zu, leider sehen wir in zentralen Lebensthemen auch ein Versagen des Marktes (Wohnungsmarkt, Gesundheitsversorgung etc.). Es gilt zwischen zügellosem Gier-Kapitalismus und sozialer Marktwirtschaft zu unterscheiden. Bei Ersterem gewinnen nur wenige.

Parent au foyer temps plein

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Sanctions contre criminels

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Wollen wir amerikanische Verhältnisse mit übervollen Gefängnissen, wo Kleinigkeiten massiv bestraft werden? Viel sinnvoller (und günstiger) ist die Wiedereingliederung in die Gesellschaft. Menschen können sich ändern!

Protection environnement

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Wirtschaftswachstum deckt kurzfristige Interessen, währenddem der Umweltschutz auch die Grundlagen unserer Enkel sichert.

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