Kenneth Sutter

Les Vert.e.s | 01.27.9

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État sociale, famille et santé

Logements d’utilité publique

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Prestations complémentaires (familles)

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Durcissement aide sociale

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Extension congé parental

Non Plutôt non Plutôt oui Oui

Réduction des primes

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Planification hospitalière cantonale

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Gesundheit darf kein Geschäft auf dem Rücken der Bevölkerung sein. Der Kanton muss stärker steuern, damit die Versorgung sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert und nicht an wirtschaftlichen Interessen. Eine koordinierte Spitalplanung stärkt die Grundversorgung, verhindert Fehlanreize und sorgt dafür, dass alle Zugang zu guter medizinischer Versorgung haben, unabhängig vom Einkommen.

Éducation & formation

École intégrative

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Classes séparées

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Integration gelingt am besten im gemeinsamen Alltag. Kinder sollen von Anfang an zusammen lernen und sich austauschen können. Dafür braucht es Grundkenntnisse in einer der im Kanton gesprochenen Landessprachen, Deutsch oder Französisch. Wo diese fehlen, unterstützt die Schule gezielt.

Anglais comme première langue

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Im Kanton Bern sollen Deutsch und Französisch als zweite Sprache im Schulunterricht Priorität haben. Sie fördern gegenseitiges Verständnis, kulturellen Austausch und Chancengleichheit. Besonders im Seeland und im Berner Jura ist Bilingualität ein zentrales Bindeglied zwischen den Gemeinden.

Égalité chances éducatives

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Migration & intégration

Droit de vote étrangers

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Accueil direct des réfugiés

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Intégration des étrangers

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Durcissement naturalisation

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Cartes de paiement (asile)

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Résiliation des accords bilatéraux

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In unsicheren Zeiten ist es wichtiger, die Beziehungen zum europäischen Raum zu sichern. Die Klimakrise ist international und braucht Länderübergreifende Lösungen und Innovation. Der Abbau der Bilateralen und ein reines Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit würden Umweltinnovation, den Übergang zur Kreislaufwirtschaft und unsere Versorgungssicherheit schwächen.

Société, cultur & éthique

Rénovation Musée d'art Bern

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Légalisation cannabis

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Der THC Gehalt von Cannabis ist zwischen 1995 und 2014 von rund 4 auf 12 Prozent gestiegen.* Das zeigt, wie wichtig Regulierung, Forschung und breite Aufklärungsarbeit für die gesamte Bevölkerung sind. Genau dies wird durch die Illegalität erschwert. Eine Legalisierung rückt den Konsum aus der Kriminalität in die Gesundheitsprävention. Das Portugal Modell als Vorbild. * Changes in Cannabis Potency Over the Last 2 Decades (1995–2014): Analysis of Current Data in the United States

Interdiction langage neutre

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Im Gegenteil. Sprache ist unser wichtigstes Mittel zur Weitergabe von Informationen. Wir wissen heute, dass das generische Maskulinum unser Geschlechterbild klar geprägt hat. Geschlechtsneutrale Sprache hilft, veraltete Rollenbilder aufzubrechen. Der Kanton soll hier seine Vorbildfunktion wahrnehmen und in Behörden und Schulen eine inklusive Sprache fördern statt mit einem Verbot gegen die eigene Verfassung zu verstossen.

Produits animaux en cantine

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Die Vision der vom Bund lancierten Schweizer Ernährungsstrategie ist klar: „Eine ausgewogene und nachhaltige Ernährung ist in allen Lebensphasen zentral.“ Im Fokus steht eine vielfältige Nährstoffzufuhr mit einem Schwerpunkt auf pflanzlichen Proteinquellen. Tierische Produkte sollen ergänzend angeboten werden, jedoch nur in einem Umfang, der mit den planetaren Grenzen vereinbar ist.

Soutien direct aux médias

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Financement églises

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Finances & impôts

Baisse des impôts

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Assouplissement frein à l’endettement

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Imposition individuelle

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Die Individualbesteuerung schafft faire Anreize und entlastet Zweitverdienende in Ehen. Die Abschaffung der Heiratsstrafe dürfte den Beschäftigungsgrad erhöhen und stärkt zugleich die Gleichstellung.

Adaptation péréquation financière

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Impôt résidences secondaires

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Économie & travail

Privatisation partielle BCBE

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Salaire minimum cantonal

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Wer Vollzeit arbeitet, soll im Kanton Bern von seinem Lohn leben können, statt auf Ergänzungsleistungen angewiesen zu sein,

Libéralisation des horaires commerciaux

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Égalité salariale femmes-hommes

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Gleicher Lohn für gleiche Arbeit ist kein politischer Wunsch, sondern ein verfassungsrechtlicher Auftrag (Art. 10 Abs. 2 der KV Bern). Der Kanton muss hier Vorbild sein und bei Unternehmen mit kantonalen Aufträgen konsequent kontrollieren, ob Lohngleichheit eingehalten wird.

Régulation plateformes de taxi

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Service public rural

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Environnement & énergie

Levée interdiction nucléaire

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Atomkraftwerke bieten keine Versorgungssicherheit. Sie machen uns abhängig von nicht entsorgbaren Rohstoffen und brauchen Jahrzehnte bis zur Inbetriebnahme. Der Kanton Bern hat mit dem Gegenvorschlag zur Solarinitiative klar Ja zum Ausbau erneuerbarer Energien gesagt. Statt Milliarden in riskante und ungenügend versicherte AKW zu stecken, müssen wir Solar und andere Erneuerbare konsequent ausbauen.

Exigences écologiques agriculture

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Höhere ökologische Anforderungen helfen, wichtige Ökosystemleistungen zu sichern. Kann die Natur etwa Blüten nicht mehr bestäuben oder Luft und Wasser nicht mehr reinigen, fallen diese heute kostenlosen Leistungen als Kosten auf unsere Wirtschaft zurück. Das schwächt langfristig den Standort Bern, ökologisch wie auch wirtschaftlich.

Énergies renouvelables

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Der Kanton hat sich zu Netto Null verpflichtet. Mit den Investitionen, die heute getätigt werden, tragen wir nicht nur zum Erreichen der Klimaziele bei, sondern entlasten langfristig Haushalte und Unternehmen und machen sie unabhängiger von importierten grauen Energieträgern.

Protection animale d'élevage

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Énergie hydraulique

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Die Energiewende in der Schweiz ist ohne Wasserkraft kaum denkbar. Gerade in den Wintermonaten leistet sie einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit. Ein gezielter Ausbau hilft, erneuerbaren Strom verlässlich bereitzustellen und die Abhängigkeit von fossilen Energien weiter zu senken.

Protection grands prédateurs

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Der Schutz der Grossraubtiere in der Schweiz ist wichtig für ein gesundes Ökosystem, besonders im Wald. Seit der Rückkehr von Wolf und Luchs wird beobachtet, dass wieder mehr Jungwald wächst, ein Hinweis auf eine funktionierende ökologische Balance. Gleichzeitig braucht es einen wirksamen Schutz der Nutztiere. Der Kanton Bern soll deshalb stärker in Herdenschutz investieren statt in präventive Abschüsse.

Transport

Développement transports publics

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Der motorisierte Individualverkehr verursacht einen grossen Teil der CO₂-Emissionen in der Schweiz. Um diese wirksam zu senken, braucht es den konsequenten Umstieg auf den öffentlichen Verkehr.

Développement autoroutier

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Gemäss dem BAFU beanspruchen Verkehrsinfrastrukturen bereits heute rund 2 Prozent der Landesfläche und fast ein Drittel der Siedlungsfläche. Mehr Autobahn bedeutet noch mehr Bodenverbrauch und setzt falsche Anreize. Statt zusätzlich den Individualverkehr zu fördern, braucht es zukunftsgerichtete Lösungen wie Car Sharing.

Mobilité douce

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Interdiction 30 km/h

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Institutions & médias

Administration numérique

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Sämtliche Kontaktmöglichkeiten zu den kantonalen Ämtern sollen künftig digital erreichbar sein. Ein Digital only System darf jedoch nicht zum Ausschluss von Menschen führen. Die Möglichkeit einer analogen Abwicklung muss weiterhin bestehen bleiben.

Collecte numérique de signatures

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Coopération au développement

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Neutralité stricte

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Sécurité & police

Vidéosurveillance renforcée

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Police ouverte aux étrangers

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Répression des manifestations

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Mention nationalité par police

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Présence policière renforcée

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Valeurs

Économie marché libre

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Ich bestreite nicht, dass die freie Marktwirtschaft früher vielen diente. Das Versprechen, dass sie langfristig allen dient, ist heute kaum haltbar. Die Klimakrise wird nicht als Chance für eine sozial ökologische Reform genutzt, stattdessen zählt ungebremstes Wachstum. Davon profitieren wenige kurzfristig, langfristig jedoch niemand.

Parent au foyer temps plein

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Für ein Kind ist es am besten, wenn es stabile und verlässliche Beziehungen zu beiden Elternteilen hat. Dafür braucht es geteilte Care-Arbeit statt fixer Rollenbilder, wer zu Hause bleibt und wer arbeitet.

Sanctions contre criminels

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Protection environnement

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Umweltschutz ist keine Belastung für die Wirtschaft, sondern eine Absicherung für die Zukunft. Jeder Franken, den wir heute in den Erhalt unserer Lebensgrundlagen investieren, spart hohe Kosten von morgen. So schaffen wir Stabilität, statt kurzfristigen Profit über alles zu stellen.

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