Stefan Fischhaber
Schweizerische Volkspartei | 5.02
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau
Soll die Stadt Zürich den gemeinnützigen Wohnungsbau stärker unterstützen (z.B. finanzielle Unterstützung von Wohnbaugenossenschaften, Zurverfügungstellung von Bauland)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Schutz vor Mieterhöhungen
Soll die Stadt Zürich Massnahmen ergreifen, um starke Mieterhöhungen nach Sanierungen und bei Ersatzneubauten zu verhindern (z.B. Bewilligungspflicht)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Ein weiterer Aufbau von Bürokratie ist zu vermeiden. Sobald wir Angebot und Nachfrage in ein Gleichgewicht gebracht haben, werden sich die Preise entsprechend anpassen. Der Fokus ist auf Angebotsmehrung
Einsatz von Sozialdetektiv/-innen
Soll die Stadt Zürich bei Verdacht auf Sozialhilfemissbrauch Sozialdetektiv/-innen einsetzen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Mein Punkt Sicherheit heisst auch Sicherstellen von Regeln, daher unsere Exekutive im Kreis 3 muss bedarfsgerecht personell und technisch ausgestattet werden, um die Sicherheit im Quartier zu gewährleisten. Wir brauchen keine neuen Gesetze – wir müssen als Politik das bestehende Recht konsequent anwenden.
Erhöhung Sozialausgaben
Sollen die freiwilligen Ausgaben im Sozialbereich ausgebaut werden (u.a. Jugend- und Familienberatung, Angebote zur sozialen Integration)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Wir müssen wieder mehr die Bürger involvieren und weniger Staat schaffen. Daher sehe ich u.a. die Einführung eines Individualfreibetrags pro Person von CHF 25'000.00 als visionär. Heisst, ein 4-Personenhaushalt könnte mit einem Freibetrag von CHF 100'000.00 haushalten.
Senkung Gesundheitskosten
Soll die Stadt Zürich Massnahmen zur Reduktion der Gesundheitskosten ergreifen (z.B. Bettenabbau in Spitälern und Altersinstitutionen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Auch hier Dialog statt Blockade. Wir können in einem Land wie der Schweiz oder auch einer Stadt wie Zürich nicht über einen Bettenabbau wegen Kosten sprechen. Wir müssen mit Spitälern und Pharmafirmen in den Dialog gehen - ich gehe aber davon aus, dass dies eine Bundesaufgabe werden wird.
Finanzielle Limiten bei Wohnungsvergabe
Soll die Kontrolle und der Vollzug der Einkommens- und Vermögenslimiten bei städtisch (mit-)finanzierten Wohnungen verschärft werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Es bedarf einer individuellen Prüfung in der Verantwortung der Stadtexekutiven Stadt Zürich. Ich vertraue hier vollends auf die Kompetenz der Abteilungen.
Betreuungsgutscheine statt Kita-Subventionen
Soll die Stadt Zürich Betreuungsgutscheine einführen anstelle der subventionierten Kita-Plätze (Systemwechsel von Objekt- zu Subjektfinanzierung)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Auch hier würde eine Umwidmung von Staat zu Bürger über z.B. einer Einführung eines Individualfreibetrags pro Person von CHF 25'000.00 als visionär.
Schule & Bildung
Separativer Unterricht
Befürworten Sie eine Wiedereinführung von separaten Förderklassen für Kinder mit speziellen Bedürfnissen oder Verhaltensauffälligkeiten an der Volksschule?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Eine zielgerichtete Bildungspolitik für förderbedürftige Kinder und Jugendliche hilft all denen die zu fördern sind als auch denen, die ohne Förderung am Unterricht teilnehmen.
Beibehaltung Schulnoten
Soll an Zürcher Schulen weiterhin mit Schulnoten gearbeitet werden (statt Lernberichte)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Das leistungsorientierte Benotungssystem wird uns im internationalen Wettbewerb im Vorfeld positionieren.
Mehr schulische Ressourcen
Sollen die Schulen mehr Ressourcen erhalten (z.B. Klassenassistenzen, Heilpädagog/-innen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Ich möchte gerne ein Konzept bzw. ein Nutzen-/Kostenvergleich zur Ansicht im Vorfeld erhalten, um hier eine detaillierte Antwort zu geben.
Erweiterte Kita-Subventionen
Neben einer Senkung der Kita-Tarife wurde auch die Obergrenze des Einkommens erhöht, die zum Bezug von Subventionen zur familienexternen Kinderbetreuung berechtigt (von CHF 100'000 auf CHF 125'000 steuerbares Einkommen). Befürworten Sie dies?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Das Ziel einer leistbaren Kinderbetreuung und -bildung geniesst meine volle Unterstützung. Ich sehe aber einen Weg dies zu erreichen. Daher meine Forderung zur Einführung eines Individualfreibetrags pro Person von CHF 25'000.00 als visionär. Heisst, ein 4-Personenhaushalt könnte mit einem Freibetrag von CHF 100'000.00 steuerfrei beziehen.
Gleiche Bildungschancen
Soll sich die Stadt stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterrichtgutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Keine individuellen Gutscheine, zielgerichtete Bildungspolitik für förderbedürftige Kinder und Jugendliche hilft all denen die zu fördern sind als auch denen, die ohne Förderung am Unterricht teilnehmen.
Migration & Integration
Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Das wäre für beide Wirtschaftsräume die beste Lösung.
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene erhalten?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Hierzu sind die aktuellen Regeln sauber und festgezurrt. Mit dem erworbenen Bürgerrecht hat man auch automatisch das Wahlrecht (passiv und aktiv). Daran möchte ich nichts ändern.
Abschaffung Wohnsitzpflicht
Soll die Stadt Zürich die derzeit bestehende Wohnsitzpflicht von mindestens 2 Jahren in der Stadt vor einer Einbürgerung abschaffen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Aktuelle Regelungen sind ohnehin noch sehr moderat.
Ausbau Integrationsangebote
Soll die Stadt Integrationsangebote (Sprachkurse, Rechtsberatung, Arbeitsintegration) für geflüchtete Personen weiter ausbauen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Die aktuellen Leistungen sind meines Erachtens schon zu hoch.
Obligatorische Integrationskurse
Sollen neu zugezogene Ausländer/-innen Integrationskurse besuchen müssen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Vor der Erteilung der Arbeitsgenehmigung/ Niederlassungsgenehmigung ist dies schon zu prüfen. Ggf. in Zusammenarbeit mit dem Arbeitgeber kann ein Integrationspfad definiert werden.
Gesellschaft, Kultur & Ethik
Vergünstigte Geschlechtskrankheiten-Tests
Soll die Stadt Tests auf sexuell übertragbare Geschlechtskrankheiten vergünstigt an unter 30-Jährige abgeben (max. CHF 30 statt CHF 200)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Weniger Staat auch im Gesundheitswesen und warum nur unter 30-jährige ...
Überdeckung umstrittener Darstellungen
Sollen umstrittene, als rassistisch taxierte Malereien und Inschriften an Hausfassaden durch die Stadtverwaltung überdeckt werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Aber nicht nur als rassistisch eingeordnete Beschmierungen. Auch inakzeptable Schmierereien über die Polizei und die Politik müssen überdeckt werden. Die Kosten sollen über ein "Konto" laufen. Die Täter müssen dort via Strafen einzahlen und die Betroffenen davon profitieren.
Förderung freier Kulturszene
Soll die städtische Kulturförderung die freie Kulturszene (Club- und Subkultur) finanziell stärker unterstützen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Was wird als "freie Kulturszene" bezeichnet, für mich hier die entscheidende Frage
Einschränkung kommerzieller Werbung
Soll in der Stadt Zürich kommerzielle Werbung auf öffentlichem Grund zusätzlich eingeschränkt werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Hierfür gibt es absolut keine Argument
Massnahmen gegen Hausbesetzungen
Muss die Stadt Zürich mehr Massnahmen gegen die Besetzung von Gebäuden ergreifen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Hausbesetzungen sind gesetzeswidrig. Die Sicherstellung des Rechtsstaats ist die Hauptaufgabe des Staates.
Finanzen & Steuern
Steuersenkung
Soll die Stadt Zürich ihren Steuerfuss senken (derzeit 119 Prozent)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Wir müssen akzeptable Steuerfüsse gegenüber unseren "Konkurrenzstädten" bieten.
Investitionsobergrenze
Befürworten Sie eine Investitionsobergrenze, die ab 2027 die Ausgaben der Stadt Zürich einschränken soll?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Investitionsobergrenze als Begriffsdefinition kann ich nicht befürworten. Die Vision einer SihlCon City kann sicherlich ein hohes Mass an Investitionsbereitschaft der Stadt erfordern.
Einstellungsstopp Stadtverwaltung
Befürworten Sie einen Einstellungsstopp für die Stadt Zürich (Einfrieren des Stellenbestands)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Einstellungsstopp Nein, Einfrierung oder mehr Senkung des Stellenbestandes Ja
Wirtschaft & Arbeit
Einschränkung Kurzzeitvermietungen
Soll die Stadt Zürich mehr Massnahmen gegen die Vermietung von Wohnungen via Online-Plattformen (z.B. Airbnb) treffen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Das Eigentum ist als solches zu sehen und geschützt von der Verfassung. Daher müssen wir den Dialog mit den Vermietern bzw. Anbietern suchen und nicht mit Verboten agieren.
Lohngleichheit Frauen/Männer
Soll die Lohngleichheit von Frauen und Männern bei Unternehmen, welche Aufträge von der Stadt erhalten, strenger kontrolliert werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Auch hier wieder WENIGER Staat! Unternehmen können sich selbst verwalten und müssen u.a. bei Risiken die richtigen Massnahmen ergreifen. Daher denke ich, dass die Unternehmen mit Frauen im Unternehmen eine Lösung finden werden.
Lohnobergrenze
Befürworten Sie auf städtischer Ebene eine gesetzliche Lohnobergrenze in staatsnahen Betrieben (z.B. Energie 360° und Kunsthaus)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Die Eigenregie von Budget auch bei staatsnahen Betrieben muss hier reichen. Die Budgetvergabe (wenn sie mehrheitlich von der Stadt kommt) ist kontrollierendes Element genug.
Verkauf Energie 360°
Soll von der Stadt ein Verkauf der Energie 360° AG angestrebt werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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In der heutigen Form ein klares JA. Auch hier sehe ich aber auch einen Dialog als zielführend. Ich würde hier die Innovation in den Vordergrund stellen. 360° bedeutet ein innovatives Vollkonzept für die Energie. In meiner Vision einer SihlConCity könnte dies ein erster Schritt für ein angedachtes Innovationscenter sein.
Bessere Arbeitsbedingungen Stadtpersonal
Sollen die Anstellungsbedingungen von städtischen Angestellten verbessert werden (Lohn, Arbeitszeit, Ferien etc.)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Da ich als Erstkandidat hierzu keinen Überblick habe, bin ich zum Dialog offen. Falls es Missstände gibt, müssen diese behoben werden.
Verkehr & Raumplanung
Verdichtetes Bauen
Befürworten Sie eine stärkere Verdichtung der bestehenden Siedlungszonen (z.B. verdichtete Überbauungen, höhere Gebäude)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Mit dem klaren, marktwirtschaftlichen Ziel der Angebotserweiterung. Darüber hinaus bin ich überzeugt, dass es dem wichtigen Thema des Umweltschutzes entgegenkommt (Stichwort weniger Verdichtung)
Superblocks
Befürworten Sie die Schaffung von sogenannten "Superblocks" (stark verkehrsberuhigte Quartiere mit Begegnungszonen, reduziertem Parkplatzangebot und Durchfahrtssperren für Autos)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Weder Superblocks noch die Verkehrsplanungen der 1960 und 1970 Jahre war und ist zielführend. Gerade im Bahnhofsviertel sehe ich eine "autofreie" Zone als fatal an. Auch hier könnte ein Innovationscenter SihlConCity Modelle entwickeln, die beide Seiten gleichmässig berücksichtigen. Blocks sind definitiv keine Lösung.
Autofreier Hauptbahnhof
Die Stadt hat ihre Vision eines autofreien Hauptbahnhofs vorgestellt. Unterstützen Sie eine solche Vision?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Klares Nein, es muss ein Miteinander geben und es sind alle Vor- und Nachteile abzuwägen. Ich bin überzeugt, dass es eine Lösung für beide Seiten (Befürworter und Gegner) gibt. Lasst eine unserer besten Tugenden (die Innovation statt der Ideologie) wieder überhand gewinnen.
Vorrang Veloverkehr
Soll der Ausbau von Velowegen in den Quartieren Vorrang vor dem motorisierten Individualverkehr haben?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Ein Vorrang ist bereits wieder ein Zwang und Ideologie. Daher auch ein eher nein, da die individuelle Situation vor Ort zu betrachten ist. Wohnquartier versus Durchgangsstrasse als Stichwort.
Umnutzung Gewerbe- zu Wohnraum
Soll die Umnutzung von Büro- oder Gewerbeflächen in Wohnraum erleichtert werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Ein wichtiger Baustein innerhalb der Verdichtung und Umnutzung. Aber selbst wenn man eine Umnutzung anstrebt, sollten Schlagzeilen wie "Nun ziehen doch Asylsuchende ins alte Kinderspital Zürich – was ist mit Studierenden?" um jeden Fall vermieden werden.
Erhalt Parkplätze
Soll die aktuelle Anzahl öffentlicher Parkplätze in den Quartieren erhalten bleiben?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Ein klares Ja, aber auch Umnutzung von vermehrt ausgebauten Velostellplätzen im öffentlichen Raum sind neu zu denken. Beispielsweise: ab 20:00 Uhr können sich kostenfrei bis 08:00 Uhr des Folgetages PW's parken, wenn es möglich ist.
Ausbau Nachtflugverbot
Soll sich die Stadt für die Ausweitung des Nachtflugverbots am Flughafen Zürich einsetzen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Der Flughafen ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor der Stadt Zürich und des gesamten Kantons. Weitere Einschränkungen sind absolut wirtschaftsfeindlich. Ich wohne im Triemli und sehe ich auch als vertretbar an, wenn Helikopter spätabends oder frühmorgen Verletzte Personen ins Spital bringen.
Umwelt & Energie
Begrünung Stadtraum
Soll der öffentliche Raum der Stadt vermehrt entsiegelt und begrünt werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Der öffentliche Raum ist ein weit gedehnter Begriff. Leider haben in der Vergangenheit die Erfahrungen gezeigt, dass dafür Strassen, Parkplätze und sinnvoll genutzte Quartierflächen herangezogen werden. Das halte ich für falsch.
Entsorgungscoupons
Soll die Stadt Zürich die Entsorgungscoupons, welche zur Entsorgung von Sperrgut verwendet werden konnten, wieder einführen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Ja und mehr gibt es dazu nicht zu sagen, ausser das die Parteien, die dies abgeschafft haben, als unsozial einzustufen sind.
Förderung privater Solaranlagen
Soll die Stadt Zürich private Solaranlagen verstärkt finanziell fördern?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
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Immer und immer wieder, der Staat. Eine kluge Planung wird auch ohne Förderung zu einer Einsparung führen. Auch hier ggf. sinnvolle Innovationen rund um die Finanzierung (Dialog mit den Banken für ein attraktives Finanzierungsangebot).
Ausbau mobiler Recyclinghöfe
Befürworten Sie den Ausbau des Konzepts der mobilen Recyclinghöfe?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Ich stelle mir gerade eine 80-jährige Person vor, die einen Teil des Hausrats entsorgen möchte. Denkt bitte einmal an alle Personen und nicht nur an das bestimmte Klientel.
Politisches System & Digitalisierung
Engere Beziehungen zur EU
Befürworten Sie engere Beziehungen zur Europäischen Union (EU)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Als Geschäftsperson mit vielen Tätigkeiten im EU Raum würde eine Annäherung ein Horrorszenario für mich und somit die Schweiz bedeuten. Auch hier einmal der Vorschlag, Personen "on the ground" in ein Panel einladen und über Erfahrungen erzählen lassen.
Verkleinerung Stadtrat
Soll der Stadtrat von 9 Sitzen auf 7 verkleinert werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Eine sinnvolle Sparmassnahme. Es hat auch "nur" sieben Bundesräte, die das gesamte Land exekutiv lenken.
Transparente Kampagnenfinanzierung
Soll die Finanzierung von Wahl- und Abstimmungskampagnen der Parteien transparent gemacht werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Transparenz in der Politik und politiknahen Institutionen sollte zwingend eingeführt werden. Stichwort NGO Finanzierungen etc.
Digitale Stadtverwaltung
Soll die Stadt ihre Leistungen primär online und nicht mehr zwingend am Schalter anbieten (Digital-First-Prinzip)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Ich bin ein klarer Befürworter von digitalen Diensten in der Politik und den Behörden. Es sind aber auch benachteiligte Personengruppen (z.B. Blinde etc.) zu berücksichtigen. Das Anbieten von betreuten Servicepoints für diese Gruppen ist in ein Gesamtkonzept einzuarbeiten.
Ausbau Entwicklungszusammenarbeit
Soll die Stadt die Ausgaben für die internationale Entwicklungszusammenarbeit erhöhen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ein klares Nein. Wir müssen die Weiterentwicklung und den Ausbau der Innovationsbasis in der Schweiz primär ausbauen. Hierzu als Beispiel von Frühwarnsystemen für z.B. Gebirgsabgänge etc.
Strikte Neutralitätspolitik
Soll die Schweiz ihre Neutralität strikt auslegen (weitgehender Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ein klarer Satz: Neutralität muss auch Schmerzen ertragen, selbst wenn es moralisch zu argumentieren ist, müssen wir eine neutrale Position einnehmen. Ich hoffe, dass mit der Neutralitätsinitiative dies auch klar in der Verfassung verankert wird.
Sicherheit & Polizei
Verbot automatisierter Gesichtserkennung
Soll der Einsatz automatisierter Gesichtserkennung durch die Stadtpolizei weiterhin verboten bleiben?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Ein Pilotprojekt: "überwachtes Bahnhofsviertel" entgegen "autofreies Bahnhofsviertel" muss möglich sein. Mir steht die Sicherheit der Bürger immer im Vordergrund.
Taser-Ausrüstung (Polizei)
Soll die Stadtpolizei Zürich vermehrt mit Tasern ausgestattet werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Eine sehr sinnvolle Ergänzung der Bewaffnung. Tausendfach erprobt und nicht mehr todbringend.
Engagement gegen häusliche Gewalt
Soll sich die Stadt stärker gegen häusliche Gewalt engagieren (z.B. mehr finanzielle Mittel für Frauenhäuser und Präventionskampagnen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Eher nein, weil in den Beispielen wieder nur über finanzielle Förderungen durch den Staat gesprochen wird. Daher meine Überzeugung, dass z.B. die konsequente Durchführung des neuen Stalking Gesetz. Hierzu wäre auch denkbar, es zu einem Offizialdelikt umzuklassieren.
Antirassismus- und Deeskalationstrainings (Polizei)
Soll die Stadtpolizei verpflichtend Antirassismus- und Deeskalationstrainings absolvieren müssen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ich bin zu 100% überzeugt, dass während der Ausbildung durch die professionellen Ausbilder dies hinreichend gelehrt wird.
Erhöhte Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärker sichtbare Präsenz der Polizei in Zürich (z.B. mehr Rundgänge der Polizei in der Nacht)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Commentaire
Ja, Präsenz verschafft Respekt und Sicherheit. Dabei sind die ständigen Diskussionen über die Personalstärke der Stadtpolizei kontraproduktiv. Wir müssen auf die exekutiven Kräfte hören und die geforderten Personenressourcen uneingeschränkt unterstützt werden.
Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Commentaire
Im Wort "freie" fehlt das Soziale. Lassen sie uns von einer freien, sozialgerechten Marktwirtschaft sprechen. Das ist auch mein Grundverständnis des wirtschaftlichen Tuns in Stadt und Land.
Staatliche Umverteilung
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Es ist notwendig, dass der Staat durch Umverteilung die Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleicht."
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Commentaire
Der umgekehrte Fall zu 1. - für definierte Personengruppen (z.B. körperlich beeinträchtigte etc.) muss es staatlich, soziale Gerechtigkeit herrschen. Alles andere bedeutet für mich Sozialismus oder sogar Kommunismus. Diese beiden Formen des Zusammenlebens lehne klar ab.
Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Commentaire
Insbesondere Jugendliche sollten eine Wiedereingliederungschance erhalten. Jedoch es auf alle Kriminellen auszulegen, ist definitiv der falsche Weg. Jugendliche Wiedereingliederung gilt jedoch auch für mich nur für Einwohner mit Bürgerrecht. Bei ausländischen Jugendlichen unter 18 Jahren sollte auch über eine Abschiebung der Familie nachgedacht werden.
Umweltschutz
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zulasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Commentaire
Eine verhältnismässig kleine Stadt als auch Land wird nur bedingt einen Klimabeitrag leisten. Gerade unter diesem Aspekt sehe ich den heute schon geleisteten Beitrag mehr als ausreichend. Ausserdem sehe ich nur mit kontinuierlichen, starken Wirtschaftswachstum die heute ergriffenen Massnahmen im Umweltbereich als nachhaltig finanzierbar.
Commentaire
Soziale Verantwortung bedeutet nicht ausschließlich monetäres Engagement von Stadt und Gemeinde. Gerade beim zentralen Thema Wohnen braucht es politische Rahmenbedingungen, die wirtschaftliches und soziales Denken von Anbietern und Nachfragern unterstützen – klar, pragmatisch und unbürokratisch.